Die überfallene Juwelier - und der nicht versicherte Kundenschmuck

Die über­fal­le­ne Juwe­lier – und der nicht ver­si­cher­te Kundenschmuck

Ein Juwe­lier, der Kun­den­schmuck zur Anbah­nung eines Werk- oder Kauf­ver­tra­ges ent­ge­gen­nimmt, kann nach Treu und Glau­ben unter Berück­sich­ti­gung der Ver­kehrs­an­schau­ung ver­pflich­tet sein, über das Feh­len einer Ver­si­che­rung gegen das Risi­ko des Ver­lus­tes durch Dieb­stahl und Raub auf­zu­klä­ren, wenn eine sol­che Ver­si­che­rung bran­chen­üb­lich ist. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall stritten

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Kundenschmuck - und die Versicherungspflicht des Juweliers

Kun­den­schmuck – und die Ver­si­che­rungs­pflicht des Juweliers

Ein Juwe­lier ist nicht gene­rell ver­pflich­tet, zur Repa­ra­tur oder zum Ankauf ent­ge­gen­ge­nom­me­nen Kun­den­schmuck gegen das Risi­ko des Ver­lus­tes durch Dieb­stahl oder Raub zu ver­si­chern, und – falls kein Ver­si­che­rungs­schutz besteht – hier­über den Kun­den auf­zu­klä­ren. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall hat­te ein Kun­de der Juwe­lie­rin Schmuck im Wert

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