Die störende Satellitenschüssel

Die stö­ren­de Satel­li­ten­schüs­sel

Hat ein fremd­spra­chi­ger Mie­ter die Mög­lich­keit, mit­tels einer Set-top-Box aus­län­di­sche Sen­der zu emp­fan­gen, ist es ihm im All­ge­mei­nen zuzu­mu­ten, die monat­li­chen Mehr­kos­ten für die Box zu tra­gen, wenn eine Para­bol­an­ten­ne optisch stö­rend wäre. Mit die­ser Begrün­dung hat das Amts­ge­richt Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den Streit einer Ver­mie­te­rin mit ihren Mie­tern

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Breitbandkabel

Breit­band­ka­bel

Der Bun­des­ge­richts­hof hat dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on wird zur Aus­le­gung von Art. 3 Abs. 1 der Richt­li­nie 2001/​29/​EG des Euro­päi­schen Par­la­ments und des Rates vom 22. Mai 2001 zur Har­mo­ni­sie­rung bestimm­ter Aspek­te des Urhe­ber­rechts und der ver­wand­ten Schutz­rech­te in der Infor­ma­ti­ons­ge­sell­schaft (ABl. Nr. L 167 vom 22. Juni 2001, S. 10) fol­gen­de

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Urheberrecht beim Kabelfernsehen

Urhe­ber­recht beim Kabel­fern­se­hen

Sen­den­der i.S. von § 87 Abs. 1 Nr. 1 Fall 1, § 20 UrhG ist im Fal­le einer Kabel­wei­ter­sen­dung allein der­je­ni­ge, der dar­über ent­schei­det, wel­che Funk­sen­dun­gen in das Kabel ein­ge­speist und an eine Öffent­lich­keit wei­ter­ge­lei­tet wer­den, nicht dage­gen der­je­ni­ge, der ledig­lich die hier­für erfor­der­li­chen tech­ni­schen Vor­rich­tun­gen bereit­stellt und betreibt. Über­trägt der Betrei­ber

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Mobilfunk ./. Kabelfernsehen

Mobil­funk ./​. Kabel­fern­se­hen

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Köln hat einen Eil­an­trag der Fir­ma Kabel Baden-Wür­t­­te­m­berg GmbH & Co. KG abge­lehnt, mit dem die für den April 2010 geplan­te Ver­stei­ge­rung von Fre­quen­zen für den Mobil­funk im Bereich von 800 MHz vor­erst aus­ge­setzt wer­den soll­te. Über Eil­an­trä­ge ande­rer Unter­neh­men ist bis­her nicht ent­schie­den wor­den. Die Antrag­stel­le­rin betreibt in Baden

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Hartz IV: Kabelfernsehen als Unterkunftskosten

Hartz IV: Kabel­fern­se­hen als Unter­kunfts­kos­ten

Bei Gebüh­ren für das Kabel­fern­se­hen han­delt es sich nach einem heu­te ver­kün­de­ten Urteil des Bun­des­so­zi­al­ge­richts dann nicht um ange­mes­se­ne Kos­ten der Unter­kunft, wenn die Nut­zung miet­ver­trag­lich frei­ge­stellt und ein ander­wei­ti­ger Zugang zum Fern­­seh- und Radio­empfang gewähr­leis­tet ist. Nach der Ent­schei­dung des Bun­des­so­zi­al­ge­richts han­delt es sich bei den Gebüh­ren für die

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