Versorgungsausgleich - und der Ausgleichswert einer laufenden kapitalgedeckten Versorgung

Ver­sor­gungs­aus­gleich – und der Aus­gleichs­wert einer lau­fen­den kapi­tal­ge­deck­ten Versorgung

Ermit­telt das Gericht den Aus­gleichs­wert einer lau­fen­den kapi­tal­ge­deck­ten Ver­sor­gung anhand des noch vor­han­de­nen Rest­ka­pi­tal­werts zeit­nah zur Ent­schei­dung über den Ver­sor­gungs­aus­gleich oder vor­aus­schau­end auf den Zeit­punkt der mut­maß­li­chen Rechts­kraft, so ist die inter­ne Tei­lung des Anrechts nicht mit Bezug auf das Ehe­zei­t­en­de, son­dern mit Bezug auf die­sen Bewer­tungs­zeit­punkt aus­zu­spre­chen . Wie der

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Versorgungsausgleich - und die laufende Altersrente aus einer kapitalgedeckten Versorgung

Ver­sor­gungs­aus­gleich – und die lau­fen­de Alters­ren­te aus einer kapi­tal­ge­deck­ten Versorgung

Mit der Behand­lung kapi­tal­ge­deck­ter Anrech­te im Ver­sor­gungs­aus­gleich, aus denen bereits vor der Rechts­kraft der Ent­schei­dung über den Ver­sor­gungs­aus­gleich eine unge­kürz­te Alters­ren­te bezo­gen wird, hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Die von einem Ehe­gat­ten erwor­be­nen Anrech­te auf eine Pen­si­ons­kas­sen­ver­sor­gung sind gemäß § 2 Abs. 1 und 2 VersAus­glG aus­zu­glei­chen. Die unmit­tel­ba­re Bewer­tung der

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Kapitalgedeckte Versorgungen im Versorgungsausgleich

Kapi­tal­ge­deck­te Ver­sor­gun­gen im Versorgungsausgleich

Bei kapi­tal­ge­deck­ten Ver­sor­gun­gen sind auch sol­che Über­schuss­an­tei­le, die erst nach dem Ehe­zei­t­en­de aus­ge­wie­sen wer­den, in den Ver­sor­gungs­aus­gleich ein­zu­be­zie­hen. Die von einem Ehe­gat­ten erwor­be­nen Anrech­te auf eine Pen­si­ons­kas­sen­ver­sor­gung sind gemäß § 2 Abs. 1 und 2 VersAus­glG aus­zu­glei­chen. Die unmit­tel­ba­re Bewer­tung der Anrech­te ist nach Kapi­tal­wer­ten vor­zu­neh­men, wenn der Ver­sor­gungs­trä­ger des betrieb­li­chen Anrechts die

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