Ver­re­chen­ba­re Wer­bungs­kos­ten­über­schüs­se – und die Über­nah­me eines nega­ti­ven Kapi­tal­kon­tos

Allein die Über­nah­me des nega­ti­ven Kapi­tal­kon­tos durch den Erwer­ber eines Kom­man­dit­an­teils erhöht nicht des­sen Ver­­­lus­t­aus­gleichs- und Ver­lust­ab­zugs­vo­lu­men. Nach § 21 Abs. 1 Satz 2 EStG ist § 15a EStG sinn­ge­mäß anzu­wen­den. Danach darf der einem Kom­man­di­tis­ten zuzu­rech­nen­de Anteil am Ver­lust der Kom­man­dit­ge­sell­schaft ‑bei Ein­künf­ten aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung am Wer­bungs­­­kos­­ten­­über­­­schuss- weder mit

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Auf­lö­sung einer KG – und die Nach­ver­steue­rung des nega­ti­ven Kapi­tal­kon­tos

Ein Ver­äu­ße­rungs­ge­winn aus dem Weg­fall eines nega­ti­ven Kapi­tal­kon­tos in Fol­ge der Auf­lö­sung einer KG ist auch im Anwen­dungs­be­reich des § 52 Abs. 33 Satz 3 EStG (nun­mehr § 52 Abs. 24 Satz 3 EStG) erst in dem Zeit­punkt rea­li­siert, in dem fest­steht, dass das nega­ti­ve Kapi­tal­kon­to nicht mehr durch Gewin­ne oder Ein­la­ge­for­de­run­gen

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Nega­ti­ve Ergän­zungs­bi­lanz – und der Ver­lust­aus­gleich des nega­ti­vem Kapi­tal­kon­tos

Wird das Kapi­tal­kon­to eines Kom­man­di­tis­ten unter Berück­sich­ti­gung einer nega­ti­ven Ergän­zungs­bi­lanz, wel­che in Fol­ge der Wahl­rechts­aus­übung nach § 6b EStG auf­zu­stel­len war, nega­tiv, sind Ver­lus­te, die zu einer Erhö­hung des Nega­tiv­sal­dos füh­ren, nicht aus­gleichs­fä­hig. Eine tat­säch­lich geleis­te­te Ein­la­ge steht damit bis zur Höhe des in der nega­ti­ven Ergän­zungs­bi­lanz aus­ge­wie­se­nen Nega­tiv­ka­pi­tals nicht

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For­mel­ler Bilan­zen­zu­sam­men­hang – und die gewinn­er­hö­hen­de Kor­rek­tur des Kapi­tal­kon­tos

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat­te noch kei­ne Gele­gen­heit, über die Rechts­fra­ge, ob die Grund­sät­ze des for­mel­len Bilan­zen­zu­sam­men­hangs auch dann anwend­bar sind, wenn nicht ein Bilanz­pos­ten, son­dern ledig­lich das Eigen­ka­pi­tal in der Anfangs­bi­lanz des ers­ten offe­nen Jah­res in feh­ler­haf­ter Höhe aus­ge­wie­sen wer­den, zu ent­schei­den. Zwar kann eine erfolgs­wirk­sa­me Kor­rek­tur der Schluss­bi­lanz des ers­ten

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Gut­schrift auf Kapi­tal­kon­to II – als Ein­la­ge

Über­trägt der Kom­man­di­tist einer KG die­ser ein Wirt­schafts­gut, des­sen Gegen­wert allein sei­nem Kapi­tal­kon­to – II gut­ge­schrie­ben wird, liegt dar­in – ent­ge­gen der Rechts­auf­fas­sung des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums der Finan­zen – kei­ne Ein­brin­gung gegen Gewäh­rung von Gesell­schafts­rech­ten, son­dern eine Ein­la­ge vor, wenn sich nach den Rege­lun­gen im Gesell­schafts­ver­trag der KG die maß­geb­li­chen Gesell­schafts­rech­te

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Das nega­ti­ve Kapi­tal­kon­to – und der Ver­äu­ße­rungs­ge­winn des Kom­man­di­tis­ten

Schei­det ein Kom­man­di­tist gegen Ent­gelt aus einer KG aus, ist ein von ihm nicht aus­zu­glei­chen­des nega­ti­ves Kapi­tal­kon­to bei der Berech­nung sei­nes Ver­äu­ße­rungs­ge­winns in vol­lem Umfang zu berück­sich­ti­gen. Es kommt nicht dar­auf an, aus wel­chen Grün­den das Kapi­tal­kon­to nega­tiv gewor­den ist. Ins­be­son­de­re ist der Gewinn aus der Auf­lö­sung des nega­ti­ven Kapi­tal­kon­tos

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Aus­schüt­tung aus dem steu­er­li­chen Ein­la­ge­kon­to

Zu den Ein­künf­ten aus Kapi­tal­ver­mö­gen gehö­ren gem. § 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG in der im Streit­jahr gül­ti­gen Fas­sung u.a. Gewinn­an­tei­le aus Antei­len an Gesell­schaf­ten mit beschränk­ter Haf­tung (Satz 1). Zu den sons­ti­gen Bezü­gen gehö­ren auch ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tun­gen (Satz 2). Die Bezü­ge gehö­ren nicht zu den Ein­nah­men, soweit sie aus Aus­schüt­tun­gen

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