Min­dest­fall­zah­len für Kas­sen­ärz­te

Mit der Ent­zie­hung sei­ner Zulas­sung hat ein Ver­trags­arzt dann zu rech­nen, wenn er sei­ne ver­trags­ärzt­li­che Tätig­keit auf­grund von pri­va­ten Ver­pflich­tun­gen nicht mehr aus­übt. An der ver­trags­ärzt­li­chen Ver­sor­gung nimmt ein Arzt nach Mei­nung des Lan­des­so­zi­al­ge­richts Baden-Wür­t­­te­m­berg dann nicht mehr teil, wenn er wegen pri­va­ter Ver­pflich­tun­gen (Pfle­ge sei­ner gelähm­ten Mut­ter), Depres­sio­nen, Erschöp­fung

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Zulas­sung einer logo­pä­di­schen oder ergo­the­ra­peu­ti­schen Pra­xis

Die Zulas­sung für den Betrieb einer logo­pä­di­schen oder ergo­the­ra­peu­ti­schen Zweig­pra­xis kann nicht von der Beschäf­ti­gung eines bestimm­ten, nament­lich benann­ten Mit­ar­bei­ters abhän­gig gemacht wer­den. Vor­aus­set­zung für eine sol­che Zulas­sung ist ledig­lich, dass die Fili­al­pra­xis durch­ge­hend unter der Lei­tung von Per­so­nen steht, wel­che die Vor­aus­set­zun­gen des §124 Abs 2 Satz 1 Nr 1 SGB V

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