Kaufpreiszahlung durch einen Dritten - und die Insolvenzanfechtung

Kauf­preis­zah­lung durch einen Drit­ten – und die Insol­venz­an­fech­tung

Ein Grund­stücks­ver­käu­fer, des­sen Kauf­preis­for­de­rung durch Zah­lun­gen eines Drit­ten erfüllt wor­den ist, wel­che der Insol­venz­ver­wal­ter über des Ver­mö­gen des Drit­ten nach Ver­fah­rens­er­öff­nung ange­foch­ten hat, kann dem Grund­stücks­käu­fer erst dann eine Frist zur Erfül­lung der wie­der auf­ge­leb­ten Kauf­preis­for­de­rung set­zen und den Rück­tritt vom Ver­trag andro­hen, wenn der insol­venz­recht­li­che Rück­ge­währ­an­spruch erfüllt ist. Gemäß

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Vorausquittung im Grundstückskaufvertrag

Vor­aus­quit­tung im Grund­stücks­kauf­ver­trag

Wird in einem nota­ri­el­len Grund­stücks­kauf­ver­trag die Kauf­preis­zah­lung bestä­tigt, obwohl sie erst nach der Beur­kun­dung erfol­gen soll, stellt die Bestä­ti­gung eine Vor­aus­quit­tung dar. Die­se hat für sich genom­men weder die Nich­tig­keit als Schein­ge­schäft noch die Form­nich­tig­keit des Ver­trags zur Fol­ge. Kei­ne Nich­tig­keit des Kauf­ver­tra­ges Die unrich­ti­ge Zah­lungs­be­stä­ti­gung führt nicht zur Nich­tig­keit

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