Ruß­fil­ter-Nach­rüs­tung

Zum 1. April 2007 star­tet die steu­er­li­che För­de­rung von Die­­sel-PKWs, die mit einem Ruß­fil­ter nach­ge­rüs­tet wur­den. Die Steu­er­be­frei­ung von 330 Euro soll einen Anreiz bie­ten, in Die­­sel-Pkw, die vor 2007 erst­mals ange­mel­det wur­den, moder­ne Fil­ter­tech­nik ein­zu­bau­en. Die Steu­er­gut­schrift deckt etwa 50 Pro­zent der Nach­rüs­tungs­kos­ten von durch­schnitt­lich 600 Euro. Gene­rell werden

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Par­ti­kel­fil­ter-Nach­rüs­tung von Diesel-Pkw

Die Bun­des­re­gie­rung will die Nach­rüs­tung von die­sel­be­trie­be­nen Pkw mit Russ­par­ti­kel­fil­tern steu­er­lich för­dern. Dazu hat sie einen Gesetz­ent­wurf zur Ände­rung des Kraft­fahr­zeug­steu­er­ge­set­zes in den Deut­schen Bun­des­tag ein­ge­bracht. Hal­ter von Die­­sel-Pkw, die bis Ende 2006 erst­mals zuge­las­sen wor­den sind, sol­len bis Ende 2009 einen Kfz-Steu­er­­nach­­lass von bis zu 330 Euro erhal­ten, wenn

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Kfz-Steu­er für Wohnmobile

Der Bun­des­tag hat eine Ände­rung der Kfz-Besteu­e­­rung für Wohn­mo­bi­le, rück­wir­kend zum 1. Janu­ar 2006, beschlos­sen. Durch die Auf­he­bung des § 23 Abs. 6a der Stra­ßen­ver­kehrs­zu­las­sungs­ver­ord­nung (StVZO) zum 1. Mai 2005 ent­fiel die ver­kehrs­recht­li­che Begriffs­be­stim­mung ?Kom­bi­na­ti­ons­kraft­wa­gen?. Dar­aus fol­gert die Finanz­ver­wal­tung auch kraft­fahr­zeug­steu­er­li­che Aus­wir­kun­gen für Fahr­zeug­ar­ten mit einem ver­kehrs­recht­lich zuläs­si­gen Gesamt­ge­wicht von

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Kfz-Zulas­sung im Saarland

Im Saar­land kön­nen Kraft­fahr­zeu­ge seit dem 1. Novem­ber 2006 nur noch nach Prü­fung etwai­ger Rück­stän­de bei der Kraft­fahr­zeug­steu­er zum Stra­ßen­ver­kehr zuge­las­sen wer­den. Bereits seit dem 1. August 2005 ist auf­grund einer Lan­des­ver­ord­nung bei Zulas­sung von Fahr­zeu­gen eine Ermäch­ti­gung zum Last­schrift­ein­zug der Kraft­fahr­zeug­steu­er von einem Bank­kon­to erfor­der­lich. Mit Wir­kung ab 1.

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Kfz-Steu­er auf Geländewagen

Gelän­de­wa­gen und ver­gleich­ba­re Fahr­zeu­ge mit einem Gesamt­ge­wicht von über 2,8 Ton­nen konn­ten bis­her als LKW nach dem jewei­li­gen Fahr­zeug­ge­wicht besteu­ert wer­den. Die Finanz­ver­wal­tung geht davon aus, dass die­se güns­ti­ge Mög­lich­keit durch die Strei­chung des § 23 Abs. 6a StVZO zum 01.05.2005 ent­fal­len ist und die­se Fahr­zeu­ge daher seit Mai 2005

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Ver­blech­te Postautos

Wer einen gebrauch­ten Klein­wa­gen erwirbt, der aus den Bestän­den der Deut­schen Post AG stammt und des­sen hin­te­re Sei­ten­fens­ter durch Ble­che ersetzt wor­den sind (sog. „ver­blech­tes“ Post­au­to), muss die­sen nach einem Urteil des Finanz­ge­richts Bran­den­burg nach dem Kfz-Steu­er­­ge­­setz als Pkw ver­steu­ern und damit eine höhe­re Kfz-Steu­er entrichten.

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