Beför­de­rung zu Kin­des­ta­ges­stät­te in der Feri­en­zeit

Ein Kind aus dem Land­kreis Neu­wied, das wäh­rend der Feri­en sei­nes Kin­der­gar­tens in einer Kin­der­ta­ges­stät­te einer ande­ren Orts­ge­mein­de unter­ge­bracht wer­den kann, kann die Beför­de­rung dort­hin nicht vom Land­kreis ver­lan­gen. In einem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz ent­schie­de­nen Eil­ver­fah­ren besucht der Antrag­stel­ler den Kin­der­gar­ten in sei­nem Hei­mat­ort. Für die Feri­en­zeit des Kin­der­gar­tens

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Kos­ten­aus­gleich bei Auf­nah­me aus­wär­ti­ger Kin­der im Kin­der­gar­ten

Eine hes­si­sche Stadt hat gegen ihre Nach­bar­kom­mu­nen einen Anspruch auf Erstat­tung von Betriebs­kos­ten für die Auf­nah­me von aus­wär­ti­gen Kin­dern in ihren Kin­der­ta­ges­stät­ten. Dies ent­schied jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Gie­ßen auf eine Kla­ge der Stadt Fried­richs­dorf. Dabei strit­ten die Betei­lig­ten in ers­ter Linie um die Höhe der zu erstat­ten­den Kos­ten und dabei

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Wal­dorf-Kin­der­gär­ten mit über­ört­li­chem Ein­zugs­be­reich

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat heu­te auf die Kla­ge drei­er Trä­ger von Wal­dorf-Kin­­der­gär­­ten hin die Rege­lun­gen des Lan­des Baden-Wür­t­­te­m­berg für die Jah­re 2006 bis 2008 zur För­de­rung von Kin­der­gär­ten, die Kin­der von ande­ren Gemein­den als der Stand­ort­ge­mein­de auf­ge­nom­men haben und nicht in deren Bedarfs­pla­nung ein­be­zo­gen waren, teil­wei­se für unwirk­sam erklärt.

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Kin­der­be­treu­ung für die ehe­ma­li­gen Stadt­tei­le

Einer Kom­mu­ne steht für die Kin­der­gar­ten­be­treu­ung von Kin­dern aus einer Nach­bar­stadt im Regel­fall ein Erstat­tungs­an­spruch zu. Aber auch die­sen Erstat­tungs­an­spruch kann eine Stadt ver­wir­ken, wie jetzt ein Fall des Ver­wal­tungs­ge­richts Düs­sel­dorf zeigt, in dem das Ver­wal­tungs­ge­richt die Zah­lungs­kla­ge der Stadt Wülf­rath gegen die Stadt Wup­per­tal wegen Kin­der­gar­ten­be­treu­ung abge­wie­sen hat. In

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Pau­scha­le fürs Kin­der­gar­ten­es­sen

Die Erhe­bung eines monat­li­chen Pau­schal­bei­tra­ges für die Teil­nah­me eines Kin­des am Mit­tag­essen im Kin­der­gar­ten ist nach einem aktu­el­len Urteil des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Rhein­­land-Pfalz in Koblenz zuläs­sig. In dem jetzt vom OVG Koblenz ent­schie­de­nen Rechts­streit besuch­ten die bei­den Kin­der der Klä­ger im Kin­der­gar­ten­jahr 2007/​2008 eine Kin­der­ta­ges­stät­te in Freins­heim. Für die Teil­nah­me am

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Unfall­ver­si­che­rungs­schutz beim Essen

Kraft Geset­zes sind in der gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung auch Kin­der ver­si­chert wäh­rend des Besuchs von Tages­ein­rich­tun­gen, deren Trä­ger für den Betrieb der Ein­rich­tun­gen der Erlaub­nis nach § 45 SGB VIII oder einer Erlaub­nis auf­grund einer ent­spre­chen­den lan­des­recht­li­chen Rege­lung bedür­fen sowie für Kin­der, die durch geeig­ne­te Tages­pfle­ge­per­so­nen im Sin­ne von § 23

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Kin­der­gar­ten­un­fall

Die gesetz­li­che Unfall­ver­si­che­rung sieht für die zu ihr bei­trags­pflich­ti­gen Unter­neh­mer eine Haf­tungs­pri­vi­le­gie­rung vor, wonach sie gegen­über den in der gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung ver­si­cher­ten Per­so­nen für deren Per­so­nen­schä­den nur dann aus­nahms­wei­se haft­bar sind, wenn sie den Ver­si­che­rungs­fall vor­sätz­lich her­bei­ge­führt haben, § 104 Abs. 1 SGB VII. Im Gegen­zug wer­den die Auf­wen­dun­gen, die mit

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