Die Kosten der privaten Kinderkrippe

Die Kos­ten der pri­va­ten Kin­der­krip­pe

Kann das zustän­di­ge Jugend­amt einer Gemein­de den Anspruch auf einen bei­trags­frei­en Platz in einer Kin­der­ta­ges­stät­te für ein Kind vom voll­ende­ten zwei­ten Lebens­jahr an nicht erfül­len, hat sie die Kos­ten für die Unter­brin­gung des Kin­des in einer pri­va­ten Kin­der­krip­pe zu erstat­ten. So das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in dem hier vor­lie­gen­den Fall der

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Wohnen oder Kinderkrippe?

Woh­nen oder Kin­der­krip­pe?

Die Nach­bar­ver­träg­lich­keit einer Kin­der­krip­pe (Kin­der­ta­ges­stät­te für Klein­kin­der zwi­schen 1 und 3 oder 4 Jah­re) beur­teilt sich in ers­ter Linie nicht nach der Ein­hal­tung von Ori­en­tie­rungs­wer­ten. Maß­geb­lich sind viel­mehr ins­be­son­de­re die Grund­stücks­si­tua­ti­on sowie die in der BauN­VO getrof­fe­ne Wer­tung, wonach Kin­der­ta­ges­stät­ten als Anla­gen für sozia­le Zwe­cke je nach Grö­ße auch in einem all­ge­mei­nen Wohn­ge­biet

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