"Krabat" - den Film darf nicht jeder sehen…

"Kra­bat" – den Film darf nicht jeder sehen…

Aus reli­giö­sen Grün­den muss ein Schü­ler vom Besuch des Kino­films "Kra­bat“ befreit wer­den, ent­schied jetzt das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt des Lan­des Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len. Geklagt hat­ten die Eltern eines Schü­lers, die den Zeu­gen Jeho­vas ange­hö­ren. Der 12-jäh­­ri­ge Sohn soll­te mit sei­ner Klas­se im Rah­men des Deutsch­un­ter­richts als ver­bind­li­che Schul­ver­an­stal­tung den Kino­film "Kra­bat" besu­chen. Dage­gen

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"Königin im Ring"

"Köni­gin im Ring"

Regi­na Hal­mich hat Anspruch auf Scha­dens­er­satz wegen Ver­let­zung ihres Per­sön­lich­keits­rech­tes, da der Film über ihr Leben "Köni­gin im Ring" unbe­rech­tigt den Film­ver­leih in Kinos auf­ge­führt wer­den konn­te. Die Klä­ge­rin Regi­na Hal­mich war über vie­le Jah­re Pro­fi­bo­xe­rin, die Beklag­te ist Autorin und Regis­seu­rin von Doku­men­tar­fil­men, der Beklag­te Kame­ra­mann. Im Okto­ber 2007

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Der Kinofilm über das eigene Leben

Der Kino­film über das eige­ne Leben

Es fällt schwer, sei­ne eige­ne Pri­vat­sphä­re zu schüt­zen, wenn man zuvor die Medi­en für eige­ne Zwe­cke ein­ge­spannt hat. So hat auch jetzt das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt den Erlass einer einst­wei­li­gen Anord­nung wegen dro­hen­der Ver­öf­fent­li­chung eines Kino­films über den "Kan­ni­ba­len von Roten­burg" abge­lehnt Der Antrag­stel­ler ist wegen eines von ihm began­ge­nen Tötungs­ver­bre­chens, bei

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