2 Bahnhofskioske - 1 Gewerbebetrieb

2 Bahn­hofs­ki­os­ke – 1 Gewer­be­be­trieb

Zwei Kios­ke, die auf S‑Bahnhöfen betrie­ben wer­den, die an der­sel­ben S‑Bahnlinie unmit­tel­bar hin­ter­ein­an­der lie­gen, bil­den einen ein­heit­li­chen Gewer­be­be­trieb, wenn in finan­zi­el­ler, orga­ni­sa­to­ri­scher und wirt­schaft­li­cher Hin­sicht kei­ne voll­stän­di­ge Tren­nung besteht. Wer­den Arbeit­neh­mer in bei­den Kios­ken ein­ge­setzt und Waren ein­heit­lich beschafft, liegt eine orga­ni­sa­to­ri­sche Ver­flech­tung vor. Eine finan­zi­el­le Ver­flech­tung besteht, sofern Kos­ten

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Sperrzeiten für die städtische Partyszene

Sperr­zei­ten für die städ­ti­sche Par­ty­sze­ne

Das städ­ti­sche Ord­nungs­amt darf sich als "Spaß­brem­se" betä­ti­gen und eine Sperr­zeit­ver­län­ge­rung für Kios­ke anord­nen, um der Bil­dung einer "Par­ty­sze­ne" ent­ge­gen zu wir­ken. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Köln jetzt mit zwei Beschlüs­sen über Eil­an­trä­ge von Kios­kin­ha­bern ent­schie­den, deren Kios­ke in Köln am „Brüs­se­ler Platz“ lie­gen. Die Inha­ber hat­ten sich gegen die

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