Der Name der Kirchengemeinde - und seine unberechtigte Verwendung

Der Name der Kir­chen­ge­mein­de – und sei­ne unbe­rech­tig­te Ver­wen­dung

Die Kir­chen­ge­mein­de "St. Seve­rin" (hier: in Keitum auf Sylt) hat gegen eine Gas­tro­no­min aus § 12 Satz 1 BGB einen Anspruch, es zu unter­las­sen, das Kenn­zei­chen "Severin*s Resort & Spa" zur Bewer­bung eines ört­li­chen Hotele­rie, Gas­­­tro­­no­­mie- und Frei­zeit­an­ge­bots zu benut­zen oder benut­zen zu las­sen. Eine unbe­rech­tig­te Namens­an­ma­ßung kann nach § 12 Satz

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Streit um den Träger einer Kindertagesstätte

Streit um den Trä­ger einer Kin­der­ta­ges­stät­te

Ist die Ent­schei­dung einer Stadt, die Trä­ger­schaft einer Kin­der­ta­ges­stät­te neu an eine gemein­nüt­zi­ge GmbH zu ver­ge­ben vorraus­sicht­lich ermes­sens­feh­ler­haft und die GmbH bis­lang offen­bar nicht als Trä­ger der frei­en Jugend­hil­fe aner­kannt, ist die Aus­wahl­ent­schei­dung vor­aus­sicht­lich feh­ler­haft. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Han­no­ver in dem hier vor­lie­gen­den einst­wei­li­gen Rechts­schutz­ver­fah­ren der ev.-luth. Kir­chen­ge­mein­de Sprin­ge, die

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Der eigenmächtig handelnde Pfarrer

Der eigen­mäch­tig han­deln­de Pfar­rer

In der eigen­mäch­tig­ten Ver­wen­dung von Kir­chen­gel­dern ohne vor­he­ri­ge Zustim­mung der zustän­di­gen Gre­mi­en der Kir­chen­ge­mein­de kann eine Ver­un­treu­ung lie­gen, selbst wenn die Mit­tel (ganz oder teil­wei­se) für die Kir­chen­ge­mein­de ver­wen­det wur­den. So hat jetzt das Ober­lan­des­ge­richt Olden­burg die (zivil­recht­li­che) Ver­ur­tei­lung eines ehe­ma­li­gen Pfar­rers und Vor­sit­zen­den des Kir­chen­aus­schus­ses einer Kir­chen­ge­mein­de in Clop­pen­burg

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