Der Gebrauchtwagenhändler als Kleinunternehmer?

Der Gebraucht­wa­gen­händ­ler als Klein­un­ter­neh­mer?

Ist in Fäl­len der Dif­fe­renz­be­steue­rung nach Art. 311 ff. der Richt­li­nie 2006/​112/​EG des Rates vom 28.11.2006 über das gemein­sa­me Mehr­wert­steu­er­sys­tem die Bestim­mung des Art. 288 Satz 1 Nr. 1 der Richt­li­nie 2006/​112/​EG dahin­ge­hend aus­zu­le­gen, dass für die Bemes­sung des danach maß­geb­li­chen Umsat­zes bei der Lie­fe­rung von Gegen­stän­den nach Art. 314 der Richt­li­nie

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Gebrauchtwarenhändler in der Umsatzsteuer

Gebraucht­wa­ren­händ­ler in der Umsatz­steu­er

Von Gebraucht­wa­ren­händ­lern wird kei­ne Umsatz­steu­er erho­ben, wenn der Dif­fe­renz­be­trag zwi­schen Ver­­­kaufs- und Ein­kaufs­prei­sen im Jahr nicht über der Klein­un­ter­neh­mer­gren­ze von 17.500 Euro liegt. Geklagt hat­te ein Gebraucht­wa­gen­händ­ler, der in den Jah­ren 2009 und 2010 jeweils Umsät­ze in Höhe von ca. 25.000 Euro erzielt hat­te. Da er sei­ne Fahr­zeu­ge von Pri­vat­per­so­nen

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Der Kleinunternehmer, die Umsatzsteuer-Jahreserklärung und die Option zur Regelbesteuerung

Der Klein­un­ter­neh­mer, die Umsatz­steu­er-Jah­res­er­klä­rung und die Opti­on zur Regel­be­steue­rung

Auch ein Klein­un­ter­neh­mer (§ 19 UStG) muss eine Umsat­z­­steu­er-Jah­­res­er­klä­­rung abge­ben. Berech­net ein Klein­un­ter­neh­mer in einer Umsat­z­­steu­er-Jah­­res­er­klä­­rung die Steu­er nach den all­ge­mei­nen Vor­schrif­ten des Umsatz­steu­er­rechts, ist dar­in grund­sätz­lich ein Ver­zicht auf die Besteue­rung als Klein­un­ter­neh­mer (sog. Opti­on zur Regel­be­steue­rung) zu sehen. In Zwei­fels­fäl­len muss das Finanz­amt den Klein­un­ter­neh­mer fra­gen, wel­cher Besteue­rungs­form

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Die Optionserklärung des Kleinunternehmers für nur einen Unternehmensteil

Die Opti­ons­er­klä­rung des Klein­un­ter­neh­mers für nur einen Unter­neh­mens­teil

Ein Klein­un­ter­neh­mer kann mit einer nur für einen Unter­neh­mens­teil erstell­ten Umsatz­steu­er­erklä­rung nicht rechts­wirk­sam auf die Anwen­dung des § 19 Abs. 1 UStG ver­zich­ten. Die für Umsät­ze i.S. des § 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG geschul­de­te Umsatz­steu­er wird von Unter­neh­mern, die im Inland oder in den in § 1 Abs. 3 UStG bezeich­ne­ten Gebie­ten ansäs­sig sind,

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Unberechtigter Steuerausweis bei Kleinbetragsrechnungen eines Kleinunternehmers

Unbe­rech­tig­ter Steu­er­aus­weis bei Klein­be­trags­rech­nun­gen eines Klein­un­ter­neh­mers

Weist ein zum geson­der­ten Steu­er­aus­weis nicht berech­tig­ter Klein­un­ter­neh­mer in einer sog. "Klein­be­trags­rech­nung" das Ent­gelt und den dar­auf ent­fal­len­den Steu­er­be­trag für eine Lie­fe­rung oder sons­ti­ge Leis­tung in einer Sum­me sowie den anzu­wen­den­den Steu­er­satz aus, schul­det er den sich aus einer Auf­tei­lung des in einer Sum­me ange­ge­be­nen Rech­nungs­be­trags in Ent­gelt und Steu­er­be­trag

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Der Zugriff der Steuerfahndung auf die Internet-Handelsplattform

Der Zugriff der Steu­er­fahn­dung auf die Inter­net-Han­dels­platt­form

Die Beant­wor­tung eines Sam­mel­aus­kunfts­er­su­chens der Steu­er­fahn­dung zu Daten der Nut­zer einer Inter­net­han­dels­platt­form kann nicht wegen einer pri­vat­recht­lich ver­ein­bar­ten Geheim­hal­tung die­ser Daten abge­lehnt wer­den. In einem jetzt vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Streit­fall ging es dem Finanz­amt dar­um zu erfah­ren, wel­che Nut­zer Ver­kaufs­er­lö­se von mehr als 17.500 € pro Jahr über eine Inter­net­han­dels­platt­form erzielt

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