Der Differenzbesteuerung unterliegende Wiederverkäufer - und die Kleinunternehmerregelung

Der Dif­fe­renz­be­steue­rung unter­lie­gen­de Wie­der­ver­käu­fer – und die Klein­un­ter­neh­mer­re­ge­lung

Bei der Ermitt­lung des Gesamt­um­sat­zes nach der Klein­un­ter­neh­mer­re­ge­lung (§ 19 UStG) ist bei einem Händ­ler, der der Dif­fe­renz­be­steue­rung (§ 25a UStG) unter­liegt, nicht auf die Dif­fe­renz zwi­schen dem gefor­der­ten Ver­kaufs­preis und dem Ein­kaufs­preis (Han­dels­span­ne), son­dern auf die Gesamt­ein­nah­men abzu­stel­len. Die für Umsät­ze i.S. des § 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG geschul­de­te Umsatz­steu­er

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Erleichterungen bei Gründern und Unternehmern

Erleich­te­run­gen bei Grün­dern und Unter­neh­mern

Zum Jah­res­be­ginn 2020 hat es eini­ge Geset­zes­än­de­run­gen gege­ben: So ist die Klein­un­ter­neh­mer­gren­ze ab dem 1. Janu­ar 2020 von 17.500 € auf 22.000 € ange­ho­ben wor­den. Die­se Ände­rung ist in dem Drit­ten Büro­kra­tie­ent­las­tungs­ge­setz, BEG III, fest­ge­legt wor­den. Mit die­sem Gesetz soll der Büro­kra­tie­ab­bau vor­an­ge­trie­ben wer­den, denn sie hemmt Inno­va­tio­nen, belas­tet die Wirt­schaft und

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Kleinunternehmer - durch Aufspaltung einer unternehmerischen Tätigkeit?

Klein­un­ter­neh­mer – durch Auf­spal­tung einer unter­neh­me­ri­schen Tätig­keit?

Wer­den von meh­re­ren Gesell­schaf­ten gegen­über nicht zum Vor­steu­er­ab­zug berech­tig­ten Leis­tungs­emp­fän­gern inhalts­glei­che Buch­füh­rungs­leis­tun­gen des­halb nach­ein­an­der erbracht, um mehr­fach die Klein­un­ter­neh­mer­re­ge­lung in Anspruch neh­men zu kön­nen, liegt eine zweck­wid­ri­ge Inan­spruch­nah­me der Klein­un­ter­neh­mer­re­ge­lung vor, die zu ihrer Ver­sa­gung führt. Bei einer sol­chen miss­bräuch­li­chen Gestal­tung ist die Anwen­dung der Klein­un­ter­neh­mer­re­ge­lung im Wege der teleo­lo­gi­schen

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Gebrauchtwarenhändler in der Umsatzsteuer

Gebraucht­wa­ren­händ­ler in der Umsatz­steu­er

Von Gebraucht­wa­ren­händ­lern wird kei­ne Umsatz­steu­er erho­ben, wenn der Dif­fe­renz­be­trag zwi­schen Ver­­­kaufs- und Ein­kaufs­prei­sen im Jahr nicht über der Klein­un­ter­neh­mer­gren­ze von 17.500 Euro liegt. Geklagt hat­te ein Gebraucht­wa­gen­händ­ler, der in den Jah­ren 2009 und 2010 jeweils Umsät­ze in Höhe von ca. 25.000 Euro erzielt hat­te. Da er sei­ne Fahr­zeu­ge von Pri­vat­per­so­nen

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