Erhöhte Investitionszulage für kleine und mittlere Unternehmen - und die Risikokapitalgesellschaft

Erhöh­te Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge für klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men – und die Risi­ko­ka­pi­tal­ge­sell­schaft

Die in § 5 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 InvZu­lG 2007 ver­wen­de­te Begriffs­de­fi­ni­ti­on für KMU ist euro­pa­recht­lich zu inter­pre­tie­ren . Für die Aus­le­gung des in Art. 3 Abs. 2 Unter­abs. 2 Buchst. a des Anhangs der KMU-Emp­­feh­­lung vom 06.05.2003 ver­wen­de­ten Begrif­fes der Risi­ko­ka­pi­tal­ge­sell­schaft ist im Ein­klang mit dem euro­pa­recht­li­chen Ver­ständ­nis des Tat­be­stands­merk­mals der KMU auf die Leit­li­ni­en

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Überschreitung der KMU-Schwelle durch verbundene Unternehmen

Über­schrei­tung der KMU-Schwel­le durch ver­bun­de­ne Unter­neh­men

Die in § 2 Abs. 7 Satz 1 InvZu­lG 2005 zugrun­de lie­gen­de Defi­ni­ti­on der KMU ist euro­pa­recht­lich zu inter­pre­tie­ren. Eine gemein­sam han­deln­de Grup­pe natür­li­cher Per­so­nen i.S. von Art. 3 Abs. 3 Unter­abs. 4 des Anhangs zur KMU-Emp­­feh­­lung setzt weder eine ver­trag­li­che Bezie­hung noch eine Umge­hungs­ab­sicht vor­aus. Ob eine tat­säch­lich gemein­sam han­deln­de Grup­pe vor­liegt, ist anhand einer

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Erhöhte Investitionszulage bei Beteiligungen des Staates

Erhöh­te Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge bei Betei­li­gun­gen des Staa­tes

Betei­ligt sich die öffent­li­che Hand mit mehr als 25 % an einem Unter­neh­men, das nach sei­nen eige­nen Daten ein klei­nes oder mitt­le­res Unter­neh­men (KMU) im Sin­ne der EU-Defi­­ni­­ti­on wäre, dann führt dies grund­sätz­lich zum Ver­lust des KMU-Sta­­tus und dem damit ver­bun­de­nen Anspruch auf erhöh­te Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge. Bei bestimm­ten Betei­li­gungs­for­men der öffent­li­chen Hand

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Die Investitionszulage und die KMU-Empfehlung

Die Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge und die KMU-Emp­feh­lung

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on im Wege eines Vor­ab­ent­schei­dungs­er­su­chens meh­re­re Fra­gen vor­ge­legt, unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen zwei oder meh­re­re an sich unab­hän­gi­ge Unter­neh­men für die Beur­tei­lung, ob es sich um ein klei­nes oder mitt­le­res Unter­neh­men han­delt, als Ein­heit zu betrach­ten sind. Wel­che Anfor­de­run­gen sind an die Annah­me eines

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Gastgewerbestatistikverordnung

Gast­ge­wer­be­sta­tis­tik­ver­ord­nung

Am Frei­tag ist die neue Gast­ge­wer­be­sta­tis­tik­ver­ord­nung in Kraft getre­ten. Damit wird die Gren­ze für monat­li­che sta­tis­ti­sche Mel­de­pflich­ten im Gast­ge­wer­be ab dem Berichts­mo­nat Sep­tem­ber 2011 von 50.000 € auf 150.000 € Jah­res­um­satz ange­ho­ben. Nach Anga­ben des Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­ums wer­den mit der neu­en Ver­ord­nung rund 2.700 Klein­un­ter­neh­men von den bis­her bestehen­den Mel­de­pflich­ten befreit. Grund­la­ge der

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Small Business Act - Kleine Unternehmen in der EU

Small Busi­ness Act – Klei­ne Unter­neh­men in der EU

Kleinst­un­ter­neh­men, Hand­werks­be­trie­be, Fami­li­en­be­trie­be und Selbst­stän­di­ge gehö­ren zu einer Unter­neh­mens­kul­tur, deren Poten­zi­al noch nicht aus­ge­schöpft ist. 23 Mio. klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men (KMU) stel­len in der EU 99 % der Unter­neh­men und über 100 Mio. Arbeits­plät­ze. Trotz Initia­ti­ven der EU hat sich ihre Lage seit 2000 kaum unver­än­dert. Was nach Ansicht des

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