Der Hindu-Tempelverein in Hamm

Der Hin­du-Tem­pel­ver­ein in Hamm

Für die Aner­ken­nung eines Ver­eins bzw. einer Reli­gi­ons­ge­mein­schaft als Kör­per­schaft des öffent­li­chen Rechts ist die Zahl der Mit­glie­der für die Pro­gno­se des dau­ern­den Bestan­des der Reli­gi­ons­ge­mein­schaft nur zusam­men mit wei­te­ren Bewer­tungs­fak­to­ren aus­sa­ge­kräf­tig. Dabei ist u.a. von Bedeu­tung, wie lan­ge die Gemein­schaft bereits besteht, wie sich der Mit­glie­der­be­stand ent­wi­ckelt hat und

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Die Religionsgesellschaft und ihre Selbstorganisation im Rahmen einer Körperschaft des öffentlichen Rechts

Die Reli­gi­ons­ge­sell­schaft und ihre Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on im Rah­men einer Kör­per­schaft des öffent­li­chen Rechts

Eine Reli­gi­ons­ge­mein­schaft, die den Sta­tus einer Kör­per­schaft des öffent­li­chen Rechts erlangt hat, kann in Aus­übung ihres Selbst­be­stim­mungs­rechts gem. Art. 140 GG i.V.m. Art. 137 Abs. 3 Satz 1 und Abs. 5 WRV in ihrer Grün­dungs­pha­se durch Kir­chen­ge­setz einen zu der Gemein­schaft gehö­ren­den pri­vat­recht­lich orga­ni­sier­ten Ver­ein in die Kör­per­schaft ein­glie­dern und damit des­sen eigen­stän­di­ge

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Die Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen als Körperschaft des öffentlichen Rechts

Die Welt­ge­mein­schaft Refor­mier­ter Kir­chen als Kör­per­schaft des öffent­li­chen Rechts

Die Welt­ge­mein­schaft Refor­mier­ter Kir­chen (WGRK) hat durch Beschluss der Nie­der­säch­si­schen Lan­des­re­gie­rung die Rech­te einer Kör­per­schaft des öffent­li­chen Rechts unter Auf­sicht des Kul­tus­mi­nis­te­ri­ums ver­lie­hen bekom­men. Das ist in der Kabi­netts­sit­zung vom 11. Dezem­ber 2012 beschlos­sen wor­den. Die Welt­ge­mein­schaft Refor­mier­ter Kir­chen ist ein inter­na­tio­na­ler Zusam­men­schluss von zur­zeit 226 evan­ge­­lisch-refor­­mier­­ten und unier­ten Kir­chen

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Jüdische Gemeinde Braunschweig

Jüdi­sche Gemein­de Braun­schweig

Die Jüdi­sche Gemein­de Braun­schweig ist künf­tig eine Kör­per­schaft des öffent­li­chen Rechts. Die­sen Sta­tus hat der Jüdi­schen Gemein­de Braun­schweig nun die Nie­der­säch­si­sche Lan­des­re­gie­rung ver­lie­hen, nach deren Über­zeu­gung die Jüdi­sche Gemein­de Braun­schweig, die bis­lang ein ein­ge­tra­ge­ner Ver­ein war, alle Vor­aus­set­zun­gen für die Ver­lei­hung der Kör­per­schafts­rech­te – ins­be­son­de­re auch durch auf­grund ihrer Bedeu­tung

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