Ermitt­lung des Kör­per­schaft­steu­er­erhö­hungs­be­trags

In die Bemes­sungs­grund­la­ge für den Kör­per­schaft­steu­er­erhö­hungs­be­trag nach § 38 Abs. 5 Satz 2 KStG 2002 i.d.F. des JStG 2008 ist nur das aus­schütt­ba­re Eigen­ka­pi­tal zum 31. Dezem­ber 2006, nicht aber das Nenn­ka­pi­tal ein­zu­be­zie­hen. Gemäß § 38 Abs. 5 Satz 1 KStG 2002 n.F. beträgt der Kör­per­schaft­steu­er­erhö­hungs­be­trag 3/​100 des nach § 38 Abs. 4 Satz 1 KStG

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Kör­per­schaft­steu­er­erhö­hung

Der Kör­per­schaft­steu­er­erhö­hungs­be­trag nach § 38 Abs. 5 KStG errech­net sich (nur) aus dem aus­schütt­ba­ren Gewinn, also dem Eigen­ka­pi­tal abzüg­lich des Nenn­ka­pi­tals (vgl. § 27 Abs. 1 Satz 5 KStG). Gemäß § 38 Abs. 5 Satz 1 KStG beträgt der Kör­per­schaft­steu­er­erhö­hungs­be­trag 3/​100 des nach § 38 Abs. 4 Satz 1 fest­ge­stell­ten End­be­trags. Gemäß § 38 Abs. 5 Satz 2 KStG

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