Steu­er­hin­ter­zie­hung durch die Ltd – durch Nicht­ab­ga­be von Steuererklärungen

Nach § 1 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 KStG sind Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten, die ihre Geschäfts­lei­tung oder ihren Sitz im Inland haben, mit sämt­li­chen Ein­künf­ten steu­er­pflich­tig. Dem­nach kön­nen auch aus­län­di­sche Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten mit Geschäfts­lei­tung im Inland unbe­schränkt steu­er­pflich­tig sein . Ist dies der Fall und geben die für die Gesell­schaft Ver­ant­wort­li­chen (§§ 34 f. AO) kei­ne Körperschaftsteuererklärung

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Gewer­be­steu­er­hin­ter­zie­hung – und der Schuldumfang

In Fäl­len der Hin­ter­zie­hung von Kör­per­schaft­steu­er und Gewer­be­steu­er ist bei der Berech­nung der ver­kürz­ten Kör­per­schaft­steu­er und Gewer­be­steu­er die in den Ver­an­la­gungs­zeit­räu­men (hier: 2006 und 2007) noch vor­zu­neh­men­den Gewer­be­steu­er­rück­stel­lun­gen zu berück­sich­tigt . Dabei ist zu beden­ken, dass die in Bezug auf die ver­deck­ten Gewinn­aus­schüt­tun­gen zusätz­lich anfal­len­de Gewer­be­steu­er auch die Bemes­sungs­grund­la­ge der Gewerbesteuer

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Steu­er­hin­ter­zie­hung – und der Strafklagenverbrauch

Die Ein­stel­lung eines Straf­ver­fah­rens wegen Umsatz­steu­er­hin­ter­zie­hung nach § 153a StPO kann zu einem Straf­kla­gen­ver­brauch wegen Hin­ter­zie­hung von Kör­per­schaft­steu­er für das glei­che Jahr füh­ren. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof beur­teil­ten Fall warf die Ankla­ge dem Ange­klag­ten die Hin­ter­zie­hung von Kör­per­schaft­steu­er für das Jahr 2000 durch Abga­be einer unrich­ti­gen Steu­er­erklä­rung zuguns­ten der

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