Kaufvertrag über einen Kommanditanteil - und die vertragliche Haftungsfreistellung des Käufers

Kauf­ver­trag über einen Kom­man­dit­an­teil – und die ver­trag­li­che Haf­tungs­frei­stel­lung des Käu­fers

Die vor­for­mu­lier­te Klau­sel in einem Kauf­ver­trag über einen Kom­man­dit­an­teil an einer Fonds­ge­sell­schaft "Für Umstän­de, die die Kom­man­di­tis­ten­haf­tung vor dem Stich­tag begrün­den, steht der Ver­käu­fer ein, für Umstän­de, die die Kom­man­di­tis­ten­haf­tung ab dem Stich­tag begrün­den, steht der Käu­fer ein. Die Par­tei­en stel­len sich inso­weit wech­sel­sei­tig frei." ist nicht klar und ver­ständ­lich

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Unentgeltliche Übertragung eines Teils eines Kommanditanteils - und die Zuordnung des verrechenbaren Verlustes

Unent­gelt­li­che Über­tra­gung eines Teils eines Kom­man­dit­an­teils – und die Zuord­nung des ver­re­chen­ba­ren Ver­lus­tes

Über­trägt ein Kom­man­di­tist unent­gelt­lich einen Teil sei­ner Betei­li­gung an der KG, geht der ver­re­chen­ba­re Ver­lust antei­lig auf den Über­neh­mer über, wenn die­sem auch das durch die Betei­li­gung ver­mit­tel­te Gewinn­be­zugs­recht über­tra­gen wird. Soweit ein nega­ti­ves Kapi­tal­kon­to ent­steht oder sich erhöht, darf ein Kom­man­di­tist den ihm zuzu­rech­nen­den Anteil am Ver­lust der KG

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Das freiwillige Auffüllen der Kommanditeinlage - und die spätere Insolvenz der Gesellschaft

Das frei­wil­li­ge Auf­fül­len der Kom­man­dit­ein­la­ge – und die spä­te­re Insol­venz der Gesell­schaft

Ein Kom­man­di­tist, der sei­ne Ein­la­ge durch eine Zah­lung an die Gesell­schaft wie­der auf­füllt, ohne hier­zu recht­lich ver­pflich­tet zu sein, erlangt durch die­sen Vor­gang kei­nen Ersatz­an­spruch aus § 110 Abs. 1 HGB, der im Insol­venz­ver­fah­ren über das Ver­mö­gen der Gesell­schaft als Insol­venz­for­de­rung zur Tabel­le ange­mel­det wer­den kann. Zur Insol­venz­ta­bel­le kön­nen nur Insol­venz­for­de­run­gen

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Abtretung eines Kommanditanteils - und die steuerliche Rückwirkung der Genehmigung des Komplementärs

Abtre­tung eines Kom­man­dit­an­teils – und die steu­er­li­che Rück­wir­kung der Geneh­mi­gung des Kom­ple­men­tärs

Der zur Abtre­tung der Kom­man­dit­an­tei­le erfor­der­li­chen Zustim­mung der Kom­ple­men­tä­rin kommt Rück­wir­kung auf den Zeit­punkt des Ver­trags­schlus­ses bzw. des dort fest­ge­leg­ten spä­te­ren Zeit­punkts zu. Die Abtre­tung eines Kom­man­dit­an­teils nach § 161 Abs. 2, § 105 Abs. 3 HGB, § 719 BGB ist zivil­recht­lich so lan­ge schwe­bend unwirk­sam, bis die hier­für in dem

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Mittelbare Schenkung - und der Beginn der Festsetzungsverjährung

Mit­tel­ba­re Schen­kung – und der Beginn der Fest­set­zungs­ver­jäh­rung

In der unent­gelt­li­chen Über­tra­gung eines Kom­man­dit­an­teils durch den Schen­ker und der nach­fol­gen­den Ver­äu­ße­rung des Anteils durch den Bedach­ten kann die mit­tel­ba­re Schen­kung des Ver­äu­ße­rungs­er­lö­ses lie­gen (mit­tel­ba­re Geld­schen­kung). Bei einer mit­tel­ba­ren Schen­kung hat die Finanz­be­hör­de erst dann Kennt­nis von der voll­zo­ge­nen Schen­kung, wenn sie alle Umstän­de kennt, die die mit­tel­ba­re Schen­kung

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Anteilsübertragung an einer vermögensverwaltenden GmbH & Co. KG unter Nießbrauchsvorbehalt

Anteils­über­tra­gung an einer ver­mö­gens­ver­wal­ten­den GmbH & Co. KG unter Nieß­brauchs­vor­be­halt

Die Über­tra­gung von Antei­len an einer noch nicht in das Han­dels­re­gis­ter ein­ge­tra­ge­nen ver­mö­gens­ver­wal­ten­den GmbH & Co. KG unter­liegt nicht der Begüns­ti­gung nach § 13a ErbStG. Der Frei­be­trag (§ 13a Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ErbStG) und der ver­min­der­te Wert­an­satz (§ 13a Abs. 2 ErbStG) gel­ten gemäß § 13a Abs. 4 Nr. 1 ErbStG für inlän­di­sches Betriebs­ver­mö­gen

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