Der ehren­amt­li­che Kreis­rat – und sei­ne Kern­ar­beits­zeit im Bau­amt

Ein Arbeit­neh­mer muss die Zeit, für die er von sei­ner Arbeit­ge­be­rin (hier: einer baye­ri­schen Ver­wal­tungs­ge­mein­schaft) zur Aus­übung des Ehren­amts als Kreis­rat des Land­krei­ses bezahlt oder unbe­zahlt frei­zu­stel­len ist und die in sei­ne Kern­ar­beits­zeit fällt, nicht nach­ar­bei­ten. Inso­weit hält das Arbeits­ge­richt Pas­sau zunächst fest, dass sich die Pro­ble­ma­tik der Frei­stel­lung und

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"Stutt­gart 21" – und das Bür­ger­be­geh­ren zum Aus­stieg

Die Mit­fi­nan­zie­rung des Pro­jekts „Stutt­gart 21“ durch die Lan­des­haupt­stadt Stutt­gart ver­stößt nicht gegen Ver­fas­sungs­recht. Das Bür­ger­be­geh­ren, mit dem ein Bür­ger­ent­scheid über den Aus­stieg der Lan­des­haupt­stadt aus ihren ver­trag­li­chen Finan­zie­rungs­ver­pflich­tun­gen erreicht wer­den soll­te, ist daher nach einem Urteil des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts unzu­läs­sig. Die Lan­des­haupt­stadt Stutt­gart ist über meh­re­re zwi­schen 1995 und 2009

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Der Gemein­de­rats­be­schluss – und die uner­kann­te Unver­ein­bar­keit von Amt und Man­dat

Eben­so wie bei einer Wahl­prü­fung nach § 40 LKWG M‑V wer­den die Amts- oder Mit­wir­kungs­hand­lun­gen der von einer "uner­kann­ten" Unver­ein­bar­keit von Amt und Man­dat betrof­fe­nen Per­son, die vor ihrem Aus­schei­den oder dem Ruhen der Mit­glied­schaft vor­ge­nom­men wor­den sind, in ihrer Rechts­wirk­sam­keit nicht berührt. Inso­fern fin­det der Rechts­ge­dan­ke des § 41

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Aus­schluss eines ver­ur­teil­ten Rats­mit­glie­des aus dem Gemein­de­rat

Der Grund­satz der Unmit­tel­bar­keit der Wahl gebie­tet, dass die Inne­ha­bung des Man­dats ohne Dazwi­schen­tre­ten eines drit­ten Wil­lens auf die Wahl­ent­schei­dung des Wäh­lers zurück­zu­füh­ren sein muss. Eine Ent­schei­dung Drit­ter über den Fort­be­stand des Man­dats berührt den Grund­satz der Unmit­tel­bar­keit der Wahl, wenn sie den Erfolg des Wäh­ler­vo­tums – das Gewählt­sein –

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Der Anspruch des Bür­gers auf Beach­tung eines Bür­ger­ent­scheids

Einem zur Abstim­mung berech­tig­ten Bür­ger einer Gemein­de steht ein Anspruch dar­auf zu, dass die Gemein­de­or­ga­ne einen Bür­ger­ent­scheid wäh­rend der drei­jäh­ri­gen Sperr­frist beach­ten . Für die Aus­le­gung einer zum Bür­ger­ent­scheid gestell­ten Fra­ge dürf­te nicht nur das vor­aus gegan­ge­ne Bür­ger­be­geh­ren her­an­zu­zie­hen sein. Maß­geb­lich sein dürf­ten viel­mehr auch Umstän­de, wel­che bis zur Ent­schei­dung

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Amts­zeit­ver­län­ge­rung eines Land­ra­tes in Nie­der­sach­sen

Weder einer Min­­der­heits­­frak­­ti­on/-grup­­pe noch einem ein­zel­nen Kreis­tags­mit­glied steht das Recht zu, die nach § 80 NKomVG mehr­heit­lich vom Kreis­tag beschlos­se­ne Ver­län­ge­rung der Amts­zeit des Land­ra­tes ver­wal­tungs­ge­richt­lich über­prü­fen zu las­sen. Es ent­spricht der Recht­spre­chung des Nie­der­säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richts , dass der Antrag­stel­ler in einem Kom­mu­nal­ver­fas­sungs­streit­ver­fah­ren – wie hier – ent­spre­chend § 42

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Jugend­amt­s­um­la­ge in der Regi­on Han­no­ver

Der Nie­der­säch­si­sche Staats­ge­richts­hof hat die Kom­mu­nal­ver­fas­sungs­be­schwer­den von 11 Gemein­den der Regi­on Han­no­ver zurück­ge­wie­sen, die sich gegen eine "Son­der­um­la­ge" weh­ren, die nur den Gemein­den ohne eige­nes Jugend­amt in der Regi­on Han­no­ver auf­er­legt wur­de. Inhalts­über­sichtDie der­zei­ti­ge Rechts­la­geDie Ver­fas­sungs­be­schwer­de der Kom­mu­nenFor­mel­le Ver­fas­sungs­ge­mäß­heitSon­der­um­la­gen und der gesetz­ge­be­ri­sche Gestal­tungs­spiel­raumDop­pel­be­las­tung und Will­kür­ver­botKein Ver­stoß gegen die Sys­tem­ge­rech­tig­keitKei­ne Ver­let­zung

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Ver­trau­li­che Per­so­nal­da­ten – und das Ein­sichts­recht einer Stadt­rats­frak­ti­on

Die Frak­ti­on einer Par­tei in einem Stadt­rat hat kei­nen Anspruch auf Akten­ein­sicht im Zusam­men­hang mit der poli­tisch stark umstrit­te­nen Beför­de­rung eines Beam­ten, wenn die betref­fen­den Unter­la­gen in erheb­li­chem Umfang geschütz­te Per­so­nal­ak­ten­da­ten ent­hal­ten. Ein­sicht in der­ar­ti­ge Akten darf neben dem betref­fen­den Beam­ten und der Per­so­nal­stel­le nur die obers­te Dienst­be­hör­de für Zwe­cke

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Der nicht­öf­fent­lich tagen­de Gemein­de­rat und die Frist für ein Bür­ger­be­geh­ren

Ein unter Ver­stoß gegen das Prin­zip der Öffent­lich­keit von Sit­zun­gen des Gemein­de­rats nach § 35 Abs. 1 der baden-wür­t­­te­m­ber­gi­­schen Gemein­de­ord­nung zustan­de gekom­me­ner Beschluss des Gemein­de­rats setzt die für ein dage­gen gerich­te­tes kas­sa­to­ri­sches Bür­ger­be­geh­ren gel­ten­de Frist nach § 21 Abs. 3 Satz 3 2. HS GemO nicht in Gang. Nach § 21 Abs. 3 GemO

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Das befan­ge­ne Gemein­de­rats­mit­glied und die Beschluss­fas­sung über den Bebau­ungs­plan

Ein Bebau­ungs­plan muss dann für unwirk­sam erklärt wer­den, wenn bei der Beschluss­fas­sung über den Bebau­ungs­plan ein wegen Besorg­nis der Befan­gen­heit nach dem saar­län­di­schen Kom­mu­nal­recht aus­ge­schlos­se­nes Mit­glied des Gemein­de­ra­tes mit­ge­wirkt hat. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt des Saar­lan­des den Nor­men­kon­troll­an­trä­gen drei­er Mett­la­cher Bür­ger ent­spro­chen. Die­se hat­ten sich gegen einen im

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Ein Bür­ger­be­geh­ren zur fal­schen Zeit

Ein Bür­ger­be­geh­ren ist dann unzu­läs­sig, wenn ein dem Bür­ger­be­geh­ren inhalt­lich ent­spre­chen­der Beschluss zum Zeit­punkt eines noch lau­fen­den Ver­ga­be­ver­fah­rens ger­tof­fen wer­den soll; es man­gelt im maß­geb­li­chen Zeit­punkt der Beschluss­fas­sung des Gerichts an Ent­schei­dungs­rei­fe. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Müns­ter den Antrag des Bür­ger­be­geh­rens „Unser Waren­dorf – unser Strom­netz“ abge­lehnt, das

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Bür­ger­be­geh­ren zur Lan­des­gar­ten­schau 2014 in Hes­sen

Ist die Frist zur Ein­rei­chung eines Bür­ger­be­geh­rens lan­ge ver­stri­chen und ent­hält es nicht den gemäß § 8 b Abs. 3 der Hes­si­schen Gemein­de­ord­nung (HGO) erfor­der­li­chen Vor­schlag für die Deckung der Kos­ten der ver­lang­ten Maß­nah­me, so ist das Bür­ger­be­geh­ren unzu­läs­sig. Mit die­ser Begrün­dung hat der Hes­si­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof in dem vor­lie­gen­den Fall das am

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Kein Aus­kom­men mit den Finanz­zu­wei­sun­gen des Lan­des

Die Finanz­zu­wei­sun­gen des Lan­des Rhein­­land-Pfalz an sei­ne Kom­mu­nen rei­chen ange­sichts stark gestie­ge­ner Sozi­al­aus­ga­ben schon seit län­ge­rem nicht mehr aus, um den Kom­mu­nen eine der Lan­des­ver­fas­sung ent­spre­chen­de ange­mes­se­ne Finanz­aus­stat­tung zu sichern. Der Lan­des­ge­setz­ge­ber hat den kom­mu­na­len Finanz­aus­gleich daher zum 1. Janu­ar 2014 neu zu regeln und hier­bei auch die Zuwei­sun­gen an

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Die Ehe­frau als Assis­ten­tin eines Gemein­de­rats­mit­glieds

Ein Rats­mit­glied kann kei­ne Kos­ten­er­stat­tung für die Beschäf­ti­gung sei­ner Ehe­frau ver­lan­gen. In einem Fall aus Mül­heim an der Ruhr hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richts Düs­sel­dorf die Kla­ge eines frü­he­ren Rats­mit­glie­des abge­wie­sen, der mit sei­ner Kla­ge die Erstat­tung von Per­­so­­nal- und Miet­kos­ten in Höhe von 6.764 € ver­langt hat­te, die ihm im Jahr

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Kleinst­ge­mein­den und der Finanz­aus­gleich in Meck­len­burg-Vor­pom­mern

Mit Urteil vom heu­ti­gen Tage hat das Lan­des­ver­fas­sungs­ge­richt Meck­­len­burg-Vor­­­pom­­mern auf die kom­mu­na­le Ver­fas­sungs­be­schwer­de der Gemein­den Hohen­bol­len­tin, Hugolds­dorf und Than­dorf hin Art. 1 § 12 Abs. 7 Satz 3 und, soweit dar­in eben­falls auf die Gren­ze von 500 Ein­woh­nern abge­stellt wird, § 20 Abs. 1 Satz 1 und § 22 Abs. 1 Satz 1 des Geset­zes zur

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Der ver­hin­der­te NPD-Bür­ger­meis­ter-Kan­di­dat

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Schwe­rin hat die Kla­gen des NPD-Mit­­­glieds Tor­gai Klin­ge­biel sowie wei­te­rer Ein­wen­der gegen die Gül­tig­keit der Bür­ger­meis­ter­wahl in der Stadt Lud­wigs­lust vom 30. Mai und vom 13. Juni 2010 abge­wie­sen. Mit ihren jewei­li­gen Kla­gen woll­ten die Klä­ger die Stadt­ver­tre­tung ver­pflich­ten las­sen, die Bür­ger­meis­ter­wahl für ungül­tig zu erklä­ren. Der Klä­ger

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Gemein­de­ge­biets­re­form in Sach­sen-Anhalt

Vor dem Lan­des­ver­fas­sungs­ge­richt Sach­­sen-Anhalt in Des­­sau-Roß­lau sind zwei wei­te­re Kom­mu­nal­ver­fas­sungs­be­schwer­den gegen Gemein­de­ge­biets­re­form erfolg­los geblie­ben. Das Lan­des­ver­fas­sungs­ge­richt Sach­­sen-Anhalt hat zwei kom­mu­na­le Ver­fas­sungs­be­schwer­den der Gemein­den Nes­sa (Bur­gen­land­kreis) und Rott­mers­le­ben (Land­kreis Bör­de) gegen die kom­mu­na­le Gebiets­re­form zurück­ge­wie­sen. Bereits in sei­nem hat­te das Lan­des­ver­fas­sungs­ge­richt Sach­­sen-Anhalt die im ers­ten Begleit­ge­setz zur Gemein­de­ge­biets­re­form vom 14. Febru­ar

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Infor­ma­ti­ons­rech­te vor der Bei­geord­ne­ten-Wahl

Bei der Wahl eines neu­en Bei­geord­ne­ten ist das Infor­ma­ti­ons­recht der Mit­glie­der des Gemein­de­rats hin­rei­chend gewahrt, wenn die­se Ein­blick in die Bewer­bungs­un­ter­la­gen der letzt­end­lich zur Wahl ste­hen­den Bewer­ber neh­men konn­ten. Wei­te­re Ein­sichts­rech­te, etwa in die Unter­la­gen eines von der Gemein­de ein­ge­schal­te­ten Head­hun­ters, bestehen nicht. In dem Fall der Wahl des 1.

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Organ­schaft­li­ches Infor­ma­ti­ons­reht des Kreis­tags

Äußert der Land­rat gegen­über dem Kreis­tag eine vor­geb­lich fal­sche Rechts­an­sicht, so liegt hier­in kei­ne Ver­let­zung des organ­schaft­li­chen Infor­ma­ti­ons­rechts des Kreis­tags und sei­ner Mit­glie­der. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Frei­burg den Eil­an­trag von vier Kreis­rä­ten gegen den Land­kreis Rott­weil, sei­nen Land­rat und sei­nen Kreis­tag abge­lehnt. Die Antrag­stel­ler woll­ten vor­läu­fig

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Der Kreis­tag und die Per­so­nal­ho­heit des Land­rats

In einer nor­d­rhein-wes­t­­fä­­li­­schen Kreis­ver­wal­tung steht grund­sätz­lich dem Land­rat und nicht dem Kreis­tag die Orga­ni­sa­ti­ons­ho­heit und die Per­so­nal­ho­heit zu. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Düs­sel­dorf den Eil­an­trag des Kreis­ta­ges des Krei­ses Wesel abge­lehnt, die Beset­zung von zum 1. Juni 2011 neu geschaf­fe­nen Vor­stands­be­rei­chen in der Kreis­ver­wal­tung zu unter­sa­gen. Der

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Ver­fas­sungs­wid­ri­ge Rege­lun­gen im säch­si­schen Kom­mu­nal­wahl­ge­setz?

Die Rege­lun­gen des säch­si­schen Kom­mu­nal­wahl­ge­set­zes zur ver­pflich­ten­den Sta­­si-Erklä­­rung für Bewer­ber um ein Bür­ger­meis­ter­amt sind mög­li­cher­wei­se ver­fas­sungs­wid­rig. So hat jetzt das Säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richts dem Säch­si­schen Ver­fas­sungs­ge­richts­hof meh­re­re Rege­lun­gen des säch­si­schen Kom­mu­nal­wahl­ge­set­zes zur Ent­schei­dung dar­über vor­ge­legt, ob die­se Rege­lun­gen mit dem Grund­recht der all­ge­mei­nen und frei­en Wahl aus Art. 18 Abs. 1 Sächs­Verf

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Bür­ger­be­geh­ren und Bau­leit­pla­nung

Nach der baden-wür­t­­te­m­ber­gi­­schen Gemein­de­ord­nung ist ein Bür­ger­ent­scheid über über Bau­leit­plä­ne (und damit ins­be­son­de­re auch über Bebau­ungs­plä­ne) nicht zuläs­sig. Die­ser Aus­schluss umfasst nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Frei­burg aber nicht Grund­satz­ent­schei­dun­gen zur Gemein­de­ent­wick­lung im Vor­feld eines bau­pla­ne­ri­schen Ver­fah­rens, die­se kön­nen daher zum Gegen­stand eines Bür­ger­ent­scheids gemacht wer­den. So hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt

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Bür­ger­meis­ter­ab­wahl per Zei­tungs­an­noun­ce

Die Abwahl eines Bür­ger­meis­ters ist rechts­wid­rig, wenn im Vor­feld der Abwahl auf die wahl­be­rech­tig­ten Bür­ger unsach­li­cher Ein­fluss durch Amts­trä­ger genom­men wur­de. Die­se unsach­li­che Ein­fluß­nah­me kann auch durch eine Anzei­ge in der ört­li­chen Tages­zei­tung erfol­gen. So erklär­te jetzt das Säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt – wie zuvor bereits das Ver­wal­tungs­ge­richt Leip­zig – die Abwahl

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Gemein­de­ge­biets­re­form in Sach­sen-Anhalt

Das Lan­des­ver­fas­sungs­ge­richt Sach­­sen-Anhalt hat die kom­mu­na­len Ver­fas­sungs­be­schwer­den der Gemein­den Arn­stedt und Wie­der­stedt (Land­kreis Man­s­­feld-Süd­­harz), Eve­rin­gen (Land­kreis Bör­de) sowie der Stadt Stol­berg (Harz) zurück­ge­wie­sen. Die Ver­fas­sungs­be­schwer­den rich­te­ten sich gegen die Geset­ze über die Neu­glie­de­rung der Gemein­den im Land Sach­­sen-Anhalt für die betref­fen­den Land­krei­se und teil­wei­se gegen Rege­lun­gen des Geset­zes zur Aus­füh­rung

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Land­schafts­ver­band und Land­schafts­um­la­ge

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Düs­sel­dorf hat in einem "Pilot­ver­fah­ren" der Kla­ge der Stadt Rem­scheid gegen die Fest­set­zung der Höhe der vom Land­schafts­ver­band Rhein­land (einem Ver­band der rhei­ni­schen Kom­mu­nen) für das Haus­halts­jahr 2007 erho­be­nen Land­schafts­um­la­ge statt­ge­ge­ben. Die Stadt Rem­scheid mach­te zur Begrün­dung ihrer Kla­ge gel­tend, der Land­schafts­ver­band Rhein­land habe die Land­schafts­um­la­ge für das

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Rats­wahl in Dort­mund

Die Wahl zum Stadt­rat in Dort­mund muss nicht wie­der­holt wer­den, da nicht davon aus­zu­ge­hen ist, dass der Wahl­aus­gang durch eine ord­­nungs- und pflicht­wid­ri­ge Amts­hand­lung der dama­li­gen Stadt­spit­ze beein­flusst wur­de. Dies ent­schied jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Gel­sen­kir­chen, nach­dem der ehe­ma­li­ge Ober­bür­ger­meis­ter und die ehe­ma­li­ge Stadt­käm­me­rin als Zeu­gen zu den Umstän­den gehört wur­den,

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