Vorsteuern - und die verkürzte Umsatzsteuer

Vorsteuern – und die ver­kürz­te Umsatzsteuer

Vorsteuern kön­nen dann bei der Ermittlung des Verkürzungsumfangs unmit­tel­bar min­dernd ange­setzt wer­den, wenn ein wirt­schaft­li­cher Zusammenhang zwi­schen Einund Ausgangsumsatz besteht. Beim Straftatbestand der Steuerhinterziehung lässt es den Schuldspruch grund­sätz­lich unbe­rührt, wenn ledig­lich der Verkürzungsumfang, etwa durch eine feh­ler­haf­te Schätzung, unrich­tig bestimmt ist, die Verwirklichung des Tatbestandes aber sicher von den

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Umsatzsteuerhinterziehung - und die nicht geltend gemachten Vorsteuern

Umsatzsteuerhinterziehung – und die nicht gel­tend gemach­ten Vorsteuern

Bei ver­kürz­ten Umsatzsteuern hat es wegen des Kompensationsverbots des § 370 Abs. 4 Satz 3 AO kei­ne tat­be­stand­li­chen Auswirkungen, wenn der Täter einer Steuerhinterziehung tat­säch­lich ent­stan­de­ne Vorsteuern nicht gel­tend gemacht hat. Ein nicht gel­tend gemach­ter Vorsteuerabzug kann jedoch zu einer Minderung der nach § 46 Abs. 2 Satz 2 StGB im Rahmen der Strafzumessung

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