Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft 1000 Mk 1920

Nach­ran­gi­ge Schuld­ver­schrei­bun­gen – und die Haf­tung der Kom­ple­men­tä­rin der Emit­ten­tin

Die Inan­spruch­nah­me der Kom­ple­men­tä­rin der zwi­schen­zeit­lich liqui­dier­ten­Emit­ten­tin aus §§ 128, 161 Abs. 2 HGB schei­tert nicht an einem etwai­gen der Emit­ten­tin zugu­te­kom­men­den Rang­rück­tritt. Der Anle­ger kann als Inha­ber der Schuld­ver­schrei­bung grund­sätz­lich die Kom­ple­men­tä­rin als Kom­ple­men­tä­rin der Emit­ten­tin­nen auf Zah­lung in Anspruch neh­men. Der Kom­ple­men­tär haf­tet gemäß § 128 HGB akzes­so­risch für

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Gesellschafterversammlung bei der Kommanditgesellschaft - und ihre Einberufung durch den ehemaligen Komplementär

Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung bei der Kom­man­dit­ge­sell­schaft – und ihre Ein­be­ru­fung durch den ehe­ma­li­gen Kom­ple­men­tär

Bei der Kom­man­dit­ge­sell­schaft eben­so wie bei der Akti­en­ge­sell­schaft und der GmbH führt die Ein­be­ru­fung durch einen Unbe­fug­ten zur Nich­tig­keit der gefass­ten Beschlüs­se . Einem frü­he­ren Kom­ple­men­tär steht ein Ein­be­ru­fungs­recht auch dann nicht (mehr) zu, wenn er im Han­dels­re­gis­ter feh­ler­haft noch als per­sön­lich haf­ten­der Gesell­schaf­ter ein­ge­tra­gen ist. Eine sol­che Ein­be­ru­fungs­be­fug­nis des

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Die Stellung als Komplementär - als unentziehbares gesellschaftsvertragliches Sonderrecht?

Die Stel­lung als Kom­ple­men­tär – als unent­zieh­ba­res gesell­schafts­ver­trag­li­ches Son­der­recht?

Die nament­li­che Bezeich­nung als per­sön­lich haf­ten­de Gesell­schaf­te­rin im Gesell­schafts­ver­trag begrün­det auch kein Son­der­recht im Sinn von § 35 BGB, ein­zi­ge und allei­ni­ge per­sön­lich haf­ten­de Gesell­schaf­te­rin zu sein, in das nicht ohne ihre Zustim­mung ein­ge­grif­fen wer­den könn­te. Ledig­lich Rechts­po­si­tio­nen, die indi­vi­du­ell einem Gesell­schaf­ter oder einer Gesell­schaf­ter­grup­pe durch die Sat­zung ein­ge­räumt und

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Komplementär-Stellung als Sonderrecht?

Kom­ple­men­tär-Stel­lung als Son­der­recht?

Die nament­li­che Bezeich­nung als per­sön­lich haf­ten­de Gesell­schaf­te­rin begrün­det kein Son­der­recht für die bezeich­ne­te Gesell­schaf­te­rin im Sinn von § 35 BGB, ein­zi­ge und allei­ni­ge per­sön­lich haf­ten­de Gesell­schaf­te­rin zu sein, in das nicht ohne ihre Zustim­mung ein­ge­grif­fen wer­den könn­te. Ledig­lich Rechts­po­si­tio­nen, die indi­vi­du­ell einem Gesell­schaf­ter oder einer Gesell­schaf­ter­grup­pe durch die Sat­zung ein­ge­räumt

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Die noch im Handelsregister eingetragene Ex-Komplementärin - und die Einberufung zur Gesellschafterversammlung

Die noch im Han­dels­re­gis­ter ein­ge­tra­ge­ne Ex-Kom­ple­men­tä­rin – und die Ein­be­ru­fung zur Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung

§ 121 Abs. 2 Satz 2 AktG, wonach Per­so­nen, die in das Han­dels­re­gis­ter als Vor­stand ein­ge­tra­gen sind, als ein­be­ru­fungs­be­fugt hin­sicht­lich der Haupt­ver­samm­lung gel­ten, ist auf die Ein­be­ru­fung der Gesell­schaf­ter­ver­samm­lung durch eine zu Unrecht im Han­dels­re­gis­ter ein­ge­tra­ge­ne per­sön­lich haf­ten­de Gesell­schaf­te­rin einer Publi­kums­kom­man­dit­ge­sell­schaft nicht ent­spre­chend anzu­wen­den. Bei der Kom­man­dit­ge­sell­schaft eben­so wie bei der Akti­en­ge­sell­schaft

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Ergänzungsbilanz bei einer KGaA

Ergän­zungs­bi­lanz bei einer KGaA

Leis­tet ein per­sön­lich haf­ten­der Gesell­schaf­ter einer KGaA bei Über­nah­me der Betei­li­gung neben der Son­de­r­ein­la­ge ein Auf­geld, ist die KGaA nicht nach § 24 Abs. 2 UmwStG a.F. berech­tigt, die bereits vor­han­de­nen Wirt­schafts­gü­ter mit den Buch­wer­ten oder mit einem höhe­ren Wert anzu­set­zen. Weder die Zah­lung eines Auf­gel­des im Rah­men der Über­nah­me einer

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Die Minderheitsbeteiligung an der Komplementär-GmbH - das das notwendige Sonderbetriebsvermögen

Die Min­der­heits­be­tei­li­gung an der Kom­ple­men­tär-GmbH – das das not­wen­di­ge Son­der­be­triebs­ver­mö­gen

Die Min­der­heits­be­tei­li­gung des Kom­man­di­tis­ten an der geschäfts­füh­rungs­be­fug­ten Kom­­ple­­men­­tär-GmbH von weni­ger als 10 % ist nicht dem Son­der­be­triebs­ver­mö­gen II zuzu­ord­nen, wenn ‑aus­ge­hend vom gesetz­lich nor­mier­ten Regel­­fall- in den Ange­le­gen­hei­ten der Gesell­schaft die Abstim­mung nach der Mehr­heit der abge­ge­be­nen Stim­men erfolgt. Dies gilt auch, wenn die Kom­­ple­­men­­tär-GmbH außer­ge­wöhn­lich hoch am Gewinn der KG

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Simultaninsolvenz von Kommanditgesellschaft und Komplementärgesellschaft

Simul­ta­n­in­sol­venz von Kom­man­dit­ge­sell­schaft und Kom­ple­men­tär­ge­sell­schaft

Eine Bestim­mung in einem Gesell­schafts­ver­trag einer Kom­man­dit­ge­sell­schaft, nach der ein Gesell­schaf­ter, über des­sen Ver­mö­gen das Insol­venz­ver­fah­ren eröff­net wird, aus der Gesell­schaft aus­schei­det, fin­det auch im Fall der Simul­ta­n­in­sol­venz von Kom­man­dit­ge­sell­schaft und Kom­ple­men­tär­ge­sell­schaft jeden­falls dann Anwen­dung, wenn noch wei­te­re Gesell­schaf­ter ver­blei­ben. Eine sol­che Rege­lung im Gesell­schafts­ver­trag einer Kom­man­dit­ge­sell­schaft ent­spricht im Grund­satz

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Der Tantiemeanspruch des persönlich haftenden Gesellschafters einer KGaA

Der Tan­tie­me­an­spruch des per­sön­lich haf­ten­den Gesell­schaf­ters einer KGaA

Der ergeb­nis­ab­hän­gi­ge Teil der Kom­ple­men­tär­ver­gü­tung ist bereits für das Jahr als Ertrag zu erfas­sen, für das es gewährt wird. Das ergibt sich leicht­hin aus den all­ge­mein wir­ken­den Grund­sät­zen ord­nungs­mä­ßi­ger Buch­füh­rung (GoB). Dabei kann dahin­ste­hen, ob sich die­se Erfas­sung auf die Beson­der­hei­ten des § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 EStG 1997 (hier

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Der Geschäftsführende Komplementär einer KG als Nichtunternehmer

Der Geschäfts­füh­ren­de Kom­ple­men­tär einer KG als Nicht­un­ter­neh­mer

Ein geschäfts­füh­ren­der Kom­ple­men­tär einer KG kann nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­fi­nanz­hofs – ent­ge­gen der bis­he­ri­gen Auf­fas­sung der Finanz­ver­wal­tung – umsatz­steu­er­recht­lich unselb­stän­dig sein. Unter­neh­mer ist gemäß § 2 Abs. 1 Satz 1 UStG, wer eine gewerb­li­che oder beruf­li­che Tätig­keit selb­stän­dig aus­übt. Nach § 2 Abs. 1 Satz 3 UStG ist gewerb­lich oder beruf­lich jede Tätig­keit zur

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Vom Komplementär zum atypisch stillen Gesellschafter

Vom Kom­ple­men­tär zum aty­pisch stil­len Gesell­schaf­ter

Wird eine Mit­un­ter­neh­mer­schaft in eine Mit­un­ter­neh­mer­schaft ande­rer Rechts­form "umge­wan­delt", führt die­ser Vor­gang nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs nicht zu einer Auf­de­ckung von stil­len Reser­ven . Dies gilt auch bei "Umwand­lun­gen" von Außen­ge­sell­schaf­ten in Innen­ge­sell­schaf­ten, ins­be­son­de­re aty­pisch stil­le Gesell­schaf­ten . Dabei ist es für die Erfolgs­neu­tra­li­tät grund­sätz­lich ohne Bedeu­tung, ob der

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