Familiengerichtliche Entscheidungen über die religiöse Kindererziehung

Fami­li­en­ge­richt­li­che Ent­schei­dun­gen über die reli­giö­se Kin­der­er­zie­hung

Bei Ent­schei­dun­gen nach § 1628 BGB über die reli­giö­se Kin­der­er­zie­hung (z.B. Tau­fe, Kom­mu­ni­on usw.) sind alle Gesichts­punk­te des Ein­zel­falls zu berück­sich­ti­gen und gegen­ein­an­der abzu­wä­gen, wobei das Kin­des­wohl an vor­ders­ter Stel­le steht. Es han­delt sich hier­bei um einen höchst­per­sön­li­chen Lebens­be­reich des Kin­des, in dem der tat­säch­li­che Wil­le auch jün­ge­rer Kin­der schon

Lesen
Feststellung der Rechtswidrigkeit einer erledigten familiengerichtlichen Entscheidung - der Konfirmationstermin des gemeinsamen Kindes

Fest­stel­lung der Rechts­wid­rig­keit einer erle­dig­ten fami­li­en­ge­richt­li­chen Ent­schei­dung – der Kon­fir­ma­ti­ons­ter­min des gemein­sa­men Kin­des

Der Antrag auf Fest­stel­lung der Rechts­wid­rig­keit einer erle­dig­ten erst­in­stanz­li­chen Ent­schei­dung gemäß § 62 Abs. 1 FamFG setzt nicht vor­aus, dass die Beschwer­de schon ein­ge­legt war, bevor das erle­di­gen­de Ereig­nis ein­ge­tre­ten ist. Eine erst­in­stanz­lich mög­li­cher­wei­se zu Unrecht unter­blie­be­ne Ver­pflich­tung einer Mut­ter zur Mit­tei­lung des Kon­fir­ma­ti­ons­ter­mins der gemein­sa­men Toch­ter an den Vater (§

Lesen