Urkundenfälschung, Urkundenunterdrückung - und die Konsumtion

Urkun­den­fäl­schung, Urkun­den­un­ter­drü­ckung – und die Kon­sum­ti­on

Nach den auf­ge­zeig­ten Maß­stä­ben tritt in der vor­lie­gen­den Fall­ge­stal­tung die Urkun­den­un­ter­drü­ckung in der kon­kre­ten Bege­hungs­wei­se des Beschä­di­gens einer Urkun­de gemäß § 274 Abs. 1 Nr. 1 Vari­an­te 2 StGB hin­ter der Urkun­den­fäl­schung in Form des Ver­fäl­schens einer ech­ten Urkun­de gemäß § 267 Abs. 1 Vari­an­te 2 StGB im Wege der Kon­sum­ti­on zurück. Dabei konn­te

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Bandendiebstahl, Wohnungseinbruchdiebstahl - und die zugleich begangene Sachbeschädigung

Ban­den­dieb­stahl, Woh­nungs­ein­bruch­dieb­stahl – und die zugleich began­ge­ne Sach­be­schä­di­gung

Der 1. Straf­se­nat des Bun­des­ge­richts­hofs stimmt der Auf­fas­sung des 2. Straf­se­nats zu, dass bei (voll­ende­tem) schwe­rem Ban­den­dieb­stahl oder (voll­ende­tem) Woh­nungs­ein­bruch­dieb­stahl eine zugleich began­ge­ne Sach­be­schä­di­gung stets im Ver­hält­nis der Tat­ein­heit steht und nicht im Wege der Geset­zes­ein­heit in Form der Kon­sum­ti­on zurück­tritt. Der 2. Straf­se­nat des Bun­des­ge­richts­hofs beab­sich­tigt, in einem bei

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Banden-/Wohnungseinbruchdiebstahl - und die zugleich begangene Sachbeschädigung

Ban­den-/Woh­nungs­ein­bruch­dieb­stahl – und die zugleich began­ge­ne Sach­be­schä­di­gung

Bei (voll­ende­tem) schwe­rem Ban­den­dieb­stahl (§ 244a Abs. 1, § 244 Abs. 1 Nr. 3, § 243 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 Var. 1 StGB) oder (voll­ende­tem) Woh­nungs­ein­bruch­dieb­stahl (§ 244 Abs. 1 Nr. 3 Var. 1 StGB) steht eine zugleich began­ge­ne Sach­be­schä­di­gung (§ 303 Abs. 1 StGB) nach Ansicht des 2. Straf­se­nats des Bun­des­ge­richts­hofs stets im Ver­hält­nis

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