Der Kos­ten­er­stat­tungs­an­spruch der beklag­ten Lan­des

Wird ein Bun­des­land wegen über­lan­ger Ver­fah­rens­dau­er an einem Finanz­ge­richt des Bun­des­lan­des nach § 155 Satz 2 FGO i.V.m. §§ 198 ff. des Gerichts­ver­fas­sungs­ge­set­zes beim Bun­des­fi­nanz­hof als hier­für erst­in­stanz­lich zustän­di­gem Gericht ver­klagt, ist das Bun­des­land kei­ne "Finanz­be­hör­de" gemäß § 139 Abs. 2 FGO. Zu die­sen Finanz­be­hör­den gehö­ren nur die Stel­len, die in Abga­ben­an­ge­le­gen­hei­ten,

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Die Kopier­kos­ten eines Ver­fah­rens­pfle­gers

Kann der Ver­fah­rens­pfle­ger die ihm ent­stan­de­nen Kopier­kos­ten nicht kon­kret dar­le­gen, kann das Gericht die Höhe der erstat­tungs­fä­hi­gen Auf­wen­dun­gen schät­zen. Fer­tigt ein zum Ver­fah­rens­pfle­ger bestell­ter Rechts­an­walt für die Füh­rung der Ver­fah­rens­pfleg­schaft erfor­der­li­che Foto­ko­pi­en auf einem in sei­nem Büro vor­han­de­nen Foto­ko­pier­ge­rät, kann auf die Doku­men­ten­pau­scha­le in Nr. 7000 Nr. 1 VV RVG als

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