Formwechselnde Umwandlung in eine Personengesellschaft - und die Aufzinsung des Körperschaftsteuerguthabens

Form­wech­seln­de Umwand­lung in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft – und die Auf­zin­sung des Kör­per­schaft­steu­er­gut­ha­bens

§ 37 Abs. 7 KStG ist nach form­wech­seln­der Umwand­lung einer Kör­per­schaft in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft auf Erträ­ge aus der Auf­zin­sung des Kör­per­schaft­steu­er­gut­ha­bens bei der Per­so­nen­ge­sell­schaft anzu­wen­den, wenn an ihr ent­we­der unmit­tel­bar oder über eine Per­so­nen­ge­sell­schaft mit­tel­bar aus­schließ­lich Kör­per­schaf­ten betei­ligt sind . Die GmbH ermit­telt ihren Gewinn nach § 8 Abs. 1 Satz 1 KStG ‑hin­sicht­lich

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Körperschaftsteuerguthaben - und seine Realisierung im Rahmen der Liquidation

Kör­per­schaft­steu­er­gut­ha­ben – und sei­ne Rea­li­sie­rung im Rah­men der Liqui­da­ti­on

Nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs ist es ver­fas­sungs­recht­lich nicht zu bean­stan­den, dass der Gesetz­ge­ber die Rea­li­sa­ti­on des Kör­per­schaft­steu­er­gut­ha­bens bis zum Inkraft­tre­ten des SEStEG aus­schüt­tungs­ab­hän­gig aus­ge­stal­tet hat. Die gesetz­li­che Begren­zung der Kör­per­schaft­steu­er­min­de­rung auf 1/​6 des im Rah­men einer Liqui­da­ti­on ver­teil­ten Ver­mö­gens, die bei unzu­rei­chen­der Kapi­tal­aus­stat­tung einer Kapi­tal­ge­sell­schaft zu einem end­gül­ti­gen Ver­lust von

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Erhöhung des Körperschaftsteuerguthabens aufgrund gesetzlicher Neuregelung im JStG 2010

Erhö­hung des Kör­per­schaft­steu­er­gut­ha­bens auf­grund gesetz­li­cher Neu­re­ge­lung im JStG 2010

Nach § 37 Abs. 5 Satz 1 KStG 2002 i.d.F. des SEStEG hat die Kör­per­schaft inner­halb eines Aus­zah­lungs­zeit­raums von 2008 bis 2017 einen Anspruch auf Aus­zah­lung des Kör­per­schaft­steu­er­gut­ha­bens in zehn glei­chen Jah­res­be­trä­gen. Nach Satz 3 wird der Anspruch für den gesam­ten Aus­zah­lungs­zeit­raum fest­ge­setzt. Gemäß § 37 Abs. 1 Satz 2 KStG 1999 n.F. beträgt das

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Festsetzung eines Körperschaftsteuererhöhungsbetrags bei bloßem Formwechsel

Fest­set­zung eines Kör­per­schaft­steu­er­erhö­hungs­be­trags bei blo­ßem Form­wech­sel

Nach § 37 Abs. 3 Satz 1 KStG 1999 n.F. erhöht sich bei einer unbe­schränkt steu­er­pflich­ti­gen Kör­per­schaft, deren Leis­tun­gen bei den Emp­fän­gern zu den Ein­nah­men i.S. des § 20 Abs. 1 Nr. 1 oder 2 EStG 1997 gehö­ren, die Kör­per­schaft­steu­er und das Kör­per­schaft­steu­er­gut­ha­ben, wenn die Kör­per­schaft ihrer­seits Bezü­ge erhält, die nach § 8b Abs. 1 KStG

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Das Jahressteuergesetz 2010 - und die Erhöhung des Körperschaftsteuerguthabens

Das Jah­res­steu­er­ge­setz 2010 – und die Erhö­hung des Kör­per­schaft­steu­er­gut­ha­bens

Eine Ermitt­lung des Kör­per­schaft­steu­er­gut­ha­bens auf der Basis der § 36, § 37 Abs. 1 KStG 2002 in der (Neu-)Fassung des JStG 2010 schei­det aus, wenn die End­be­stän­de i.S. des § 36 Abs. 7 KStG 1999 bereits vor dem Inkraft­tre­ten des JStG 2010 bestands­kräf­tig fest­ge­stellt waren. Nach § 37 Abs. 5 Satz 1 KStG 2002 i.d.F.

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Erhöhung des Körperschaftsteuerguthabens durch das JStG 2010

Erhö­hung des Kör­per­schaft­steu­er­gut­ha­bens durch das JStG 2010

Die Erhö­hung des Kör­per­schaft­steu­er­gut­ha­bens auf der Grund­la­ge der Neu­fas­sung der § 36, § 37 Abs. 1 KStG durch das JStG 2010 ist recht­lich nicht mög­lich, wenn der Bescheid über die Fest­stel­lung der End­be­stän­de bereits vor Inkraft­tre­ten des JStG 2010 in Bestands­kraft erwach­sen war. Eine die Anwen­dung der Neu­fas­sung ver­sper­ren­de Bestands­kraft der Fest­stel­lung

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