Verwaltungsgebühren für vom Notar eingeholte behördliche Auskünfte

Ver­wal­tungs­ge­büh­ren für vom Notar ein­ge­hol­te behörd­li­che Aus­künf­te

Weder aus § 351 Satz 1 FamFG noch aus Art. 35 GG oder aus § 8 Abs. 1 Satz 1 VwVfG ergibt sich die Kos­ten­frei­heit für behörd­li­che Aus­künf­te, die ein Notar in Erfül­lung sei­ner ihm durch § 351 Satz 1 FamFG auf­er­leg­ten Nach­for­schungs­pflicht ein­holt. In dem hier vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall wand­te sich eine Nota­rin

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Gerichtskostenfreiheit bei Angelegenheiten der Fürsorge

Gerichts­kos­ten­frei­heit bei Ange­le­gen­hei­ten der Für­sor­ge

Es besteht kein Ver­tre­tungs­zwang in Streit­wert­be­schwer­den und in Kos­ten­be­schwer­den. Außer­dem sind ver­wal­tungs­ge­richt­li­che Ver­fah­ren nach § 188 Satz 2 VwGO gerichts­kos­ten­frei, wenn es um eine Per­son geht, die sich in einem Woh­nungs­not­fall befin­det und die Aner­ken­nung als vor­dring­lich Woh­nungs­su­chen­de begehrt und einen soge­nann­ten Dring­lich­keits­schein erteilt haben möch­te, denn dann geht es um

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