Haus­arzt­zen­trier­te Ver­sor­gung – und der Datenschutz

Eine Kran­ken­kas­se kann nicht mit Erfolg die Auf­he­bung eines von einer Schieds­per­son fest­ge­setz­ten Ver­tra­ges zur haus­arzt­zen­trier­ten Ver­sor­gung gel­tend machen. Inso­weit ist eine Kla­ge bereits unzu­läs­sig, weil es sich bei dem Schieds­spruch nicht um einen Ver­wal­tungs­akt han­delt. Auch kann die Kran­ken­kas­se nicht ver­lan­gen, dass der Inhalt des Ver­tra­ges durch das Gericht

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Prä­im­plan­ta­ti­ons­dia­gnos­tik auf Kassenrezept?

Prä­im­plan­ta­ti­ons­dia­gnos­tik ist nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­so­zi­al­ge­richts kei­ne Leis­tung der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung. In dem vom Bun­des­so­zi­al­ge­richt ent­schie­de­nen Fall lei­det der bei der beklag­ten Bar­mer GEK ver­si­cher­te Klä­ger an einem Gen­de­fekt, der eine ver­erb­li­che, das Gehirn betref­fen­de Gefäß­er­kran­kung (zere­bra­le auto­so­mal domi­nan­te Arte­rio­pa­thie mit sub­kor­ti­ka­len Infark­ten und Leu­ko­en­ze­pha­lo­pa­thie ‑CADASIL-) mit schweren

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Bekleidungsgeschäft

Gesetz­li­cher For­de­rungs­über­gang – und die Kennt­nis des Schädigers

Für die Kennt­nis von einem For­de­rungs­über­gang nach § 116 Abs. 1 SGB X reicht aus, dass der Schä­di­ger tat­säch­li­che Umstän­de kennt, von denen all­ge­mein bekannt ist, dass sie ver­si­che­rungs­pflich­tig machen. An die Kennt­nis vom For­de­rungs­über­gang wer­den, um den Schutz der sozia­len Leis­tungs­trä­ger nicht durch die Behaup­tung feh­len­den Wis­sens vom Gläu­bi­ger­wech­sel unter­lau­fen zu

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Häus­li­che Kran­ken­pfle­ge – und der Verbandswechsel

In die Leis­tungs­zu­stän­dig­keit der Kran­ken­kas­sen bei der häus­li­chen Behand­lungs­si­che­rungs­pfle­ge fällt auch das zur Kör­per­pfle­ge und zum An- und Aus­klei­den erfor­der­li­che An- und Able­gen eines zur Siche­rung des Ziels der ärzt­li­chen Behand­lung bei Arm- und Schul­ter­ver­let­zun­gen getra­ge­nen Gilchrist­ver­bands. Im Rah­men der häus­li­chen Kran­ken­pfle­ge ist daher die Kran­ken­kas­se ver­pflich­tet, ihrem Mit­glied die

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Irre­füh­ren­de Anga­ben zum Krankenkassenwechsel

Eine gesetz­li­che Kran­ken­kas­se, die auf ihrer Inter­net­sei­te zur Irre­füh­rung geeig­ne­te Anga­ben macht, um ihre Mit­glie­der von einem Wech­sel zu einer ande­ren Kran­ken­kas­se abzu­hal­ten, ist als „Unter­neh­mer“ im Sin­ne von § 2 Abs. 1 Nr. 6 UWG anzu­se­hen und die bean­stan­de­te Hand­lung ist als „geschäft­li­che Hand­lung“ im Sin­ne von § 2 Abs. 1 Nr. 1 UWG einzustufen.

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Ein­grup­pie­rung einer juris­ti­schen Sach­be­ar­bei­ter­i­nin einer Krankenkasse

Das Bear­bei­ten von zivil­recht­li­chen Kla­ge­ver­fah­ren (u. a. Beur­tei­len der Wirt­schaft­lich­keit und Erfolgs­aus­sicht einer Kla­ge; Erstel­len von Kla­ge­schrif­ten, Schrift­sät­zen und Repli­ken; Recher­chie­ren von Beweis­mit­teln; Kor­re­spon­die­ren mit Anwäl­ten; Wahr­neh­men von Gerichts­ter­mi­nen; Ein­le­gung von Rechts­mit­teln) recht­fer­tigt nicht die Ein­grup­pie­rung nach der Ent­gelt­grup­pe 9 des Ent­gelt­ta­rif­ver­tra­ges der Deut­schen BKK. Es han­delt sich nicht um Tätigkeiten,

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Abrech­nungs­be­trug im ambu­lan­ten Pflegedienst

Die Betrei­be­rin eines ambu­lan­ten Pfle­ge­diens­tes begeht einen Abrech­nungs­be­trug, wenn ihre Mit­ar­bei­ter nicht über die mit der Kran­­ken- und Pfle­ge­kas­se ver­trag­lich ver­ein­bar­te Qua­li­fi­ka­ti­on ver­fü­gen. Nach Ansicht des Bun­des­ge­richts­hofs täusch­te die Betrei­be­rin die zustän­di­gen Mit­ar­bei­ter der Kran­ken­kas­se durch die Ein­rei­chung der Rech­nun­gen nebst Leis­tungs­nach­wei­sen kon­klu­dent über das Vor­lie­gen der den Zah­lungs­an­spruch begründenden

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Courthouse

Über­ge­gan­ge­ne Scha­dens­er­satz­an­sprü­che – und der Wech­sel der Krankenkasse

Bei einem Wech­sel des Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­gers (hier: der Kran­ken­kas­se) gehen die vom zuerst ver­pflich­te­ten Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger gemäß § 116 Abs. 1 Satz 1 SGB X erwor­be­nen Ersatz­an­sprü­che des Geschä­dig­ten kraft Geset­zes auf den nun zustän­di­gen Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger über, sofern die geschul­de­ten Ver­si­che­rungs­leist­unfBGB­gen sach­lich und zeit­lich kon­gru­ent sind. Der nach­fol­gen­de Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger erwirbt die Ersatz­for­de­rung – auch was

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Alters­be­ding­te Maku­la­de­ge­ne­ra­ti­on – und die Kos­ten der Behand­lung mit Lucentis

Die Kos­ten für die Behand­lung mit Lucen­tis sind nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­so­zi­al­ge­richts – und ent­ge­gen der bis­he­ri­gen Pra­xis – von der Kran­ken­kas­se voll­stän­dig zu über­neh­men. Lucen­tis ist als Arz­nei­mit­tel für die Behand­lung der alters­be­ding­ten Maku­la­de­ge­ne­ra­ti­on, einer weit ver­brei­te­ten Augen­krank­heit, in einer „Durch­stech­fla­sche zum ein­ma­li­gen Gebrauch“ zuge­las­sen. Ein Arzt

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Ver­gü­tung für Ver­trags­ärz­te – und die Neu­be­stim­mung des Behandlungsbedarfs

Die Neu­be­stim­mung des Behand­lungs­be­darfs ohne Anknüp­fung an das Vor­jahr führt nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­so­zi­al­ge­richts nicht zu einer höhe­ren Ver­gü­tung für die Ver­tragsärt­ze (Kas­senärt­ze). Die zur Ver­ein­ba­rung der Gesamt­ver­gü­tung beru­fe­nen Ver­trags­part­ner (Kran­ken­kas­sen und Kas­sen­ärzt­li­che Ver­ei­ni­gun­gen – KÄV) in den ein­zel­nen KÄV-Bezir­­ken dür­fen für das Jahr 2013 die Grund­la­ge für

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Been­di­gung eines Arbeits­ver­hält­nis­ses kraft Geset­zes – die abge­wi­ckel­te Betriebskrankenkasse

Die gesetz­li­che Anord­nung in § 164 Abs. 4 Satz 1 SGB V, der­zu­fol­ge die Ver­trags­ver­hält­nis­se der „nicht nach Abs. 3 unter­ge­brach­ten“ Beschäf­tig­ten mit dem Tag der Schlie­ßung der Innungs­kran­ken­kas­se enden, fin­det auf Beschäf­tig­te von Betriebs­kran­ken­kas­sen, deren Arbeits­ver­hält­nis­se ordent­lich gekün­digt wer­den kön­nen, kei­ne ent­spre­chen­de Anwen­dung. Da die Vor­schrift des § 164 Abs. 3 Satz 3 SGB

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Die Kran­ken­kas­se auf Datenfang

Eine gesetz­li­che Kran­ken­kas­se ver­stößt gegen das Ver­bot, die geschäft­li­che Uner­fah­ren­heit von Jugend­li­chen aus­zu­nut­zen (§ 4 Nr. 2 UWG), wenn sie im Zusam­men­hang mit der Durch­füh­rung eines Gewinn­spiels von den Teil­neh­mern im Alter zwi­schen 15 und 17 Jah­ren umfang­rei­che per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten erhebt, um die­se (auch) zu Wer­be­zwe­cken zu nut­zen. Bei der von der

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Kran­ken­kas­sen-Schlie­ßung – und die Been­di­gung eines Arbeits­ver­hält­nis­ses kraft Gesetzes

Eine Betriebs­kran­ken­kas­se kann nach § 153 SGB V von der Auf­sichts­be­hör­de geschlos­sen wer­den. In die­sem Fall ist den­je­ni­gen Beschäf­tig­ten, deren Arbeits­ver­hält­nis nicht durch ordent­li­che Kün­di­gung been­det wer­den kann, beim Lan­des­ver­band der Betriebs­kran­ken­kas­sen oder einer ande­ren Betriebs­kran­ken­kas­se eine ihrer bis­he­ri­gen Dienst­stel­lung ver­gleich­ba­re, zumut­ba­re Stel­lung anzu­bie­ten (§ 155 Abs. 4 Satz 9, § 164

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Zuwei­sun­gen aus dem Gesundheitsfonds

Die Zuwei­sun­gen aus dem Gesund­heits­fonds für die Jah­re 2009 bis 2012 sind nach einer Ent­schei­dung des Bun­des­so­zi­al­ge­richts recht­mä­ßig. Kran­ken­kas­sen erhal­ten seit 2009 aus dem vor allem mit Kran­ken­ver­si­che­rungs­bei­trä­gen finan­zier­ten Gesund­heits­fonds Zuwei­sun­gen, um ihre Aus­ga­ben zu decken. Der Umfang die­ses „Risi­ko­struk­tur­aus­gleichs“ betrug im Jahr 2010 mehr als 170 Mrd. €. Die

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Buscopan auf Kassenrezept

Die gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen müs­sen die Kos­ten für Buscopan® (Butyl­scopol­a­min­bro­mid, auch kurz Butyl­scopol­a­min, ein Arz­nei­stoff aus der Grup­pe der Para­sym­pa­tho­ly­ti­ka) nicht gene­rell über­neh­men. Wenn ein Phar­ma­un­ter­neh­men beim Gemein­sa­men Bun­des­aus­schuss den Antrag stellt, ein Arz­nei­mit­tel in die Lis­te der Medi­ka­men­te auf­zu­neh­men, die trotz feh­len­der Ver­schrei­bungs­pflicht aus­nahms­wei­se zu Las­ten der Kran­ken­kas­sen ver­ord­net werden

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Bundesfinanzhof (BFH)

Der umsatz­un­ab­hän­gi­gem Soli­dar­bei­trag der Arz­nei­mit­tel­her­stel­ler an die gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen – und die Umsatzsteuer

Wegen des umsatz­un­ab­hän­gi­gen Soli­dar­bei­trag phar­ma­zeu­ti­scher Unter­neh­men an die gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen erfolgt kei­ne wegen umsatz­un­ab­hän­gi­gem Soli­dar­bei­trag phar­ma­zeu­ti­scher Unter­neh­men an die gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen. Nach Art. 2 Abs. 2 des Ent­wurfs vom 16.10.2001 für ein „Gesetz zur Begren­zung der Arz­nei­mit­tel­aus­ga­ben der Gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung (Arz­n­ei­­mi­t­­tel­aus­­ga­­ben-Begren­­zungs­­­ge­­setz ‑AABG-)“ soll­ten die Her­stel­ler­ab­ga­be­prei­se für ver­schrei­bungs­pflich­ti­ge Fer­tig­arz­nei­mit­tel in den Jah­ren 2002

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Dienst­ord­nungs­an­ge­stell­te – und ihre Ver­sor­gung bei der Fusi­on von Krankenkassen

Die bei einer Ver­ei­ni­gung einer Innungs­kran­ken­kas­se und einer Orts­kran­ken­kas­se ent­ste­hen­de „neue“ Orts­kran­ken­kas­se, die ledig­lich für die abge­grenz­te Regi­on eines Bun­des­lan­des besteht, hat als lan­des­un­mit­tel­ba­re Kör­per­schaft der Sozi­al­ver­si­che­rung die Ver­sor­gung der akti­ven und bereits im Ruhe­stand befind­li­chen Dienst­ord­nungs­an­ge­stell­ten, deren Arbeits- und Ver­sor­gungs­ver­hält­nis­se von den geschlos­se­nen Kran­ken­kas­sen auf sie über­ge­gan­gen sind, nach

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Ste­ri­li­sa­ti­on auf Kos­ten der Krankenkasse

Auch wenn Ver­än­de­run­gen des Erb­gu­tes in den Sper­mi­en eines Man­nes zu einer Behin­de­rung eines ent­ste­hen­den Kin­des füh­ren könn­ten, besteht kein Anspruch auf Kos­ten­tra­gung einer Ste­ri­li­sa­ti­on durch die gesetz­li­che Kran­ken­kas­se. So das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Nie­­der­­sach­­sen-Bre­­men in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Man­nes, des­sen Antrag auf Kos­ten­tra­gung einer Ste­ri­li­sa­ti­on von sei­ner Kran­ken­kas­se abgelehnt

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Kos­ten­er­stat­tung für eine Helmorthesenbehandlung

Weil der Gemein­sa­me Bun­des­aus­schuss (GBA) noch kei­ne posi­ti­ve Emp­feh­lung über den dia­gnos­ti­schen und the­ra­peu­ti­schen Nut­zen der Helm­the­ra­pie abge­ge­ben hat, ist die Kran­ken­kas­se nicht ver­pflich­tet, die Kos­ten für einen indi­vi­du­ell ange­fer­tig­ten Helm zu über­neh­men, wenn der Schä­del nach der Geburt des Kin­des eine Asym­me­trie auf­weist. Mit die­ser Begrün­dung hat das Sozialgericht

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Die Ent­fer­nung min­der­wer­ti­ger Brustimplantate

Ist die Her­aus­nah­me von schäd­li­chen Brust­im­plan­ta­te zwar medi­zi­nisch not­wen­dig, aber eine Fol­ge der vor­an­ge­gan­ge­nen Schön­heits­ope­ra­ti­on, die eine rein kos­me­ti­sche Maß­nah­me gewe­sen ist, hat sich die Pati­en­tin an den Kos­ten zu betei­li­gen. So hat das Sozi­al­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Pati­en­tin ent­schie­den, die von ihrer Kran­ken­kas­se die komplette

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Ver­mitt­lung von Kran­ken­zu­satz­ver­si­che­run­gen durch die gesetz­li­chen Krankenkassen

Auch gesetz­li­che Kran­ken­kas­sen bedür­fen für die Ver­mitt­lung von Kran­ken­zu­satz­ve­ri­sche­run­gen einer Erlaub­nis nach § 34d GewO. Die Bestim­mung des § 34d GewO ist eine Markt­ver­hal­tens­re­ge­lung im Sin­ne von § 4 Nr. 11 UWG. Die Rege­lung in § 34d Abs. 1 Satz 1 GewO, wonach die Erlaub­nis­pflicht davon abhängt, dass der Ver­mitt­ler gewerbs­mä­ßig tätig wird, ist

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Das zu teu­re Hörgerät

Die Kran­ken­kas­sen sind für einen mög­lichst voll­stän­di­gen Behin­de­rungs­aus­gleich zustän­dig. Sind Hör­ge­rä­te inner­halb des Fest­be­trags­rah­mens nicht geeig­net einen best­mög­li­chen Aus­gleich der Hör­stö­rung her­zu­stel­len, hat die Kran­ken­kas­se auch die Kos­ten für ein Hör­ge­rät ober­halb des Fest­be­tra­ges zu tra­gen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Nie­­der­­sach­­sen-Bre­­men in dem hier vor­lie­gen­den Fall einem schwerhörigen

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Der Zuschuss zum Auf­ent­halt in einem Kinderhospiz

Ein Zuschuss zu einer vor­rüber­ge­hen­den sta­tio­nä­ren Hos­piz­ver­sor­gung kann nur bean­sprucht wer­den, wenn eine ambu­lan­te Ver­sor­gung zu Hau­se oder in der Fami­lie nicht mög­lich ist. Bei einem gleich­blei­ben­den Zustand eines schwerst­be­hin­der­ten Kin­des, das grund­sätz­lich bis­her in der Fami­lie ver­sorgt wor­den ist, kann eine sol­che Unmög­lich­keit nicht durch die star­ke Dau­er­be­las­tung der

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Die nie­der­län­di­sche Ver­sand­apo­the­ke und der deut­sche Herstellerrabat

Eine Ver­sand­apo­the­ke mit Sitz in einem ande­ren Mit­glied­staat der Euro­päi­schen Uni­on hat kein Anspruch auf Erstat­tung des sog. Her­stel­ler­ra­batts gemäß § 130a Abs 1 S 2 SGB V bei Ein­zel­ver­trä­gen mit deut­schen Kran­ken­kas­sen. Die Ver­sand­apo­the­ke hat in dem Zeit­raum von 2003 bis 2007 durch die Belie­fe­rung von GKV-Ver­­­si­cher­­ten in Deutsch­land mit ver­trags­ärzt­lich verordneten

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Leis­tungs­an­trag zur Hilfs­mit­tel­ver­sor­gung – und die erstan­ge­gan­ge­ne Krankenkasse

Durch die antrags­ge­mä­ße Bewil­li­gung des Hör­ge­räts und man­gels Wei­ter­lei­tung des Antrags an die Ren­ten­ver­si­che­rung ist eine umfas­sen­de Zustän­dig­keit der Kran­ken­kas­sen begrün­det wor­den, die auch nicht dadurch ent­fal­len ist, dass sich die Ver­si­cher­te nach Ableh­nung ihres wei­ter­ge­hen­den Ver­sor­gungs­be­geh­rens inner­halb der Zwei-Wochen-Frist auch noch an die Ren­ten­ver­si­che­rung gewandt hat. Deren Zustän­dig­keit war

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Bei­trags­hö­he in der frei­wil­li­gen Krankenversicherung

Grund­sätz­lich bie­ten Rege­lun­gen der „Ein­heit­li­chen Grund­sät­ze zur Bei­trags­be­mes­sung frei­wil­li­ger Mit­glie­der der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung und wei­te­rer Mit­glie­der­grup­pen sowie zur Zah­lung und Fäl­lig­keit der von Mit­glie­dern selbst zu ent­rich­ten­den Bei­trä­ge“ vom 27.10.2008 idF vom 17.12.2008 (Bei­trags­ver­fah­rens­grund­sät­ze Selbst­zah­ler – im Fol­gen­den: Bei­tr­VerfGrs­Sz) des Spit­zen­ver­ban­des Bund der Kran­ken­kas­sen (Name im Rechts- und Geschäfts­ver­kehr laut

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