Krankenversicherungsbeiträge für das Kind - und der Sonderausgabenabzug

Kran­ken­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge für das Kind – und der Son­der­aus­ga­ben­ab­zug

Tra­gen Steu­er­pflich­ti­ge auf­grund einer Unter­halts­ver­pflich­tung die Kran­ken- und Pfle­ge­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge des Kin­des, kön­nen sie die­se als eige­ne Bei­trä­ge nach § 10 Abs. 1 Nr. 3 Satz 2 EStG abset­zen. Die Unter­halts­ver­pflich­tung der Eltern ist zwin­gen­de Tat­be­stands­vor­aus­set­zung und daher posi­tiv fest­zu­stel­len. Die Erstat­tung der eige­nen Bei­trä­ge des Kin­des ist nur im Wege des Bar­un­ter­halts mög­lich.

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Prämiengewährung durch gesetzliche Krankenkassen - und der verminderte Sonderausgabenabzug

Prä­mi­en­ge­wäh­rung durch gesetz­li­che Kran­ken­kas­sen – und der ver­min­der­te Son­der­aus­ga­ben­ab­zug

Prä­mi­en­zah­lun­gen, die eine gesetz­li­che Kran­ken­kas­se ihren Mit­glie­dern gemäß § 53 Abs. 1 SGB V gewährt, stel­len Bei­trags­rück­erstat­tun­gen dar, die die wirt­schaft­li­che Belas­tung der Mit­glie­der und damit auch ihre Son­der­aus­ga­ben gemäß § 10 Abs. 1 Nr. 3 Satz 1 Buchst. a EStG redu­zie­ren. Erhält ein Steu­er­pflich­ti­ger also von sei­ner gesetz­li­chen Kran­ken­kas­se eine Prä­mie, die auf einem

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Einkommensteuerbescheid - und die fehlerhaft automatisch übermittelten Daten

Ein­kom­men­steu­er­be­scheid – und die feh­ler­haft auto­ma­tisch über­mit­tel­ten Daten

Ein Ein­kom­men­steu­er­be­scheid kann gemäß § 10 Abs. 2a Satz 8 EStG a.F. auch dann geän­dert wer­den, wenn dem Finanz­amt die von der zen­tra­len Stel­le über­mit­tel­ten Daten in Bezug auf die als Son­der­aus­ga­ben abzieh­ba­ren Bei­trä­ge zur Kran­ken- und Pfle­ge­ver­si­che­rung bereits im Zeit­punkt der Steu­er­fest­set­zung vor­ge­le­gen haben. § 10 Abs. 2a Satz 8 EStG

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Erstattete Krankenversicherungsbeiträge - und der Sonderausgabenabzug

Erstat­te­te Kran­ken­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge – und der Son­der­aus­ga­ben­ab­zug

Die gemäß § 10 Abs. 1 Nr. 3 EStG ab 2010 unbe­schränkt abzieh­ba­ren Basis­kran­ken- und Pfle­ge­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge müs­sen auch dann vor­ran­gig mit den im sel­ben Ver­an­la­gungs­zeit­raum erstat­te­ten Bei­trä­gen zur Basis­kran­ken- und Pfle­ge­ver­si­che­rung ver­rech­net wer­den, wenn die­se im Jahr ihrer Zah­lung nur beschränkt steu­er­lich abzieh­bar waren. Erstat­te­te Bei­trä­ge zur Basis­kran­ken- und Pfle­ge­ver­si­che­rung sind also

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Sonderausgabenabzug - trotz gesundheitsbewußtem Verhaltens

Son­der­aus­ga­ben­ab­zug – trotz gesund­heits­be­wuß­tem Ver­hal­tens

Erstat­tet eine gesetz­li­che Kran­ken­kas­se dem Steu­er­pflich­ti­gen im Rah­men eines Bonus­pro­gramms gemäß § 65a SGB V von ihm getra­ge­ne Kos­ten für Gesund­heits­maß­nah­men, liegt hier­in eine Leis­tung der Kran­ken­kas­se, die nicht mit den als Son­der­aus­ga­ben abzieh­ba­ren Kran­ken­ver­si­che­rungs­bei­trä­gen des Steu­er­pflich­ti­gen zu ver­rech­nen ist . Die­se Erstat­tung der Kran­ken­kas­se min­dert also nicht die die

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Schuldrechtlicher Versorgungsausgleich - und die Krankenversicherungskosten

Schuld­recht­li­cher Ver­sor­gungs­aus­gleich – und die Kran­ken­ver­si­che­rungs­kos­ten

Auf­wen­dun­gen für Kran­ken­be­hand­lungs­kos­ten, die ein pri­vat kran­ken­ver­si­cher­ter Aus­gleichs­pflich­ti­ger im Rah­men eines von ihm gewähl­ten Ver­si­che­rungs­ta­rifs mit Selbst­be­tei­li­gung selbst tra­gen muss, sind anders als die Ver­si­che­rungs­prä­mi­en kei­ne mit Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­gen "ver­gleich­ba­ren Auf­wen­dun­gen" im Sin­ne von § 20 Abs. 1 Satz 2 VersAus­glG. Nach § 20 Abs. 1 Satz 2 VersAus­glG sind zur Wah­rung des Halb­tei­lungs­grund­sat­zes vom

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