Die Ver­pflich­tung zur elek­tro­ni­schen Gesund­heits­kar­te

Jeder Ver­si­cher­te ist gesetz­lich ver­pflich­tet, ab dem 1. Janu­ar 2014 zum Nach­weis sei­nes Ver­si­che­rungs­schut­zes die elek­tro­ni­sche Gesund­heits­kar­te zu nut­zen. Weder die Spei­che­rung die­ser Daten noch das Pho­to ver­let­zen das Sozi­al­ge­heim­nis des Ver­si­cher­ten oder sein Grund­recht auf infor­ma­tio­nel­le Selbst­be­stim­mung. Ein Anspruch auf Aus­stel­lung eines ander­wei­ti­gen Ver­si­che­rungs­nach­wei­ses besteht nicht. So das Sozi­al­ge­richt

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Die elek­tro­ni­sche Gesund­heits­kar­te und der Daten­schutz

Die Pflicht­an­ga­ben auf der elek­tro­ni­schen Gesund­heits­kar­te sind iden­tisch mit den Anga­ben auf der bis­he­ri­gen Kran­ken­ver­si­che­rungs­kar­te. Im übri­gen kann der Ver­si­cher­te selbst über die Infor­ma­tio­nen bestim­men, die auf der elek­tro­ni­schen Gesund­heits­kar­te gespei­chert wer­den. Durch die Ein­füh­rung der elek­tro­ni­schen Gesund­heits­kar­te kann ein Ver­si­cher­ter daher nicht beschwert sein. Es ist des­halb ver­fas­sungs­recht­lich unbe­denk­lich,

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