Krank­heits­kos­ten als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung – und die Zah­lung der Kran­ken­kas­se

Die als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung anzub Krank­heits­kos­ten sind um die geleis­te­te Zah­lung der Kran­ken­kas­se zu min­dern. Durch Krank­heit ent­stan­de­ne Auf­wen­dun­gen sind steu­er­lich nur in der Höhe als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung zu berück­sich­ti­gen, in der sie das Ein­kom­men des Steu­er­pflich­ti­gen tat­säch­lich und end­gül­tig belas­ten. Bei der Ermitt­lung der Höhe der außer­ge­wöhn­li­chen Belas­tung sind

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Krank­heits­kos­ten – als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Dem in § 33 Abs. 4 EStG i.d.F. des StVer­einfG 2011 und in § 64 Abs. 1 ESt­DV i.d.F. des StVer­einfG 2011 gere­gel­ten Ver­lan­gen, die Zwangs­läu­fig­keit von Auf­wen­dun­gen im Krank­heits­fall for­ma­li­siert nach­zu­wei­sen, ist nach § 84 Abs. 3f ESt­DV i.d.F. des StVer­einfG 2011 auch im Ver­an­la­gungs­zeit­raum 2009 Rech­nung zu tra­gen. Dies begeg­net

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Die Kos­ten einer Rei­ki-Behand­lung – und die außer­ge­wöhn­li­chen Belas­tun­gen

Auf­wen­dun­gen für (Fern-)Reiki sind nicht als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen anzu­er­ken­nen. Inso­weit han­delt es sich um eine wis­sen­schaft­lich nicht aner­kann­te Behand­lungs­me­tho­de i.S. von § 64 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. f ESt­DV i.d.F. des StVer­einfG 2011. Wis­sen­schaft­lich aner­kannt ist eine Behand­lungs­me­tho­de, wenn Qua­li­tät und Wirk­sam­keit dem all­ge­mein aner­kann­ten Stand der medi­zi­ni­schen Erkennt­nis­se ent­spre­chen .

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Krank­heits­kos­ten – und die zumut­ba­re Belas­tung

Die zumut­ba­re Belas­tung gemäß § 33 Abs. 1, Abs. 3 EStG ist auch bei Krank­heits­kos­ten ver­fas­sungs­ge­mäß. Das sozi­al­hil­fe­recht­li­che Leis­tungs­ni­veau umfasst kei­ne zuzah­lungs­freie Kran­ken­ver­sor­gung . Auf den Ansatz einer zumut­ba­ren Belas­tung kann nach dem ein­deu­ti­gen Wort­laut des Geset­zes auch bei Krank­heits­kos­ten nicht ver­zich­tet wer­den. Denn das Gesetz dif­fe­ren­ziert in § 33 Abs.

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Selbst getra­ge­ne Krank­heits­kos­ten – und der Son­der­aus­ga­ben­ab­zug

Trägt ein pri­vat kran­ken­ver­si­cher­ter Steu­er­pflich­ti­ger sei­ne Krank­heits­kos­ten selbst, um dadurch die Vor­aus­set­zun­gen für eine Bei­trags­er­stat­tung zu schaf­fen, kön­nen die­se Kos­ten nicht als Bei­trä­ge zu einer Ver­si­che­rung i.S. des § 10 Abs. 1 Nr. 3 Satz 1 Buchst. a EStG steu­er­lich abge­zo­gen wer­den. Damit setzt der Bun­des­fi­nanz­hof sei­ne Recht­spre­chung zur inso­weit ver­gleich­ba­ren Kos­ten­tra­gung bei einem

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Außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen – und die Zumut­bar­keit von Krank­heits­kos­ten

Krank­heits­kos­ten sind als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen um die zumut­ba­re Belas­tung zu min­dern . Typi­sche und unmit­tel­ba­re Krank­heits­kos­ten wer­den als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung gemäß § 33 Abs. 1 EStG vom Gesamt­be­trag der Ein­künf­te abge­zo­gen, ohne dass die Zwangs­läu­fig­keit die­ser Auf­wen­dun­gen dem Grun­de oder der Höhe nach geprüft wird; ihre Zwangs­läu­fig­keit aus tat­säch­li­chen Grün­den und

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Selbst getra­ge­ne Krank­heits­kos­ten – und der Son­der­aus­ga­ben­ab­zug

Der von einem Steu­er­pflich­ti­gen ver­ein­bar­te und getra­ge­ne Selbst­be­halt ist kein Bei­trag zu einer Kran­ken­ver­si­che­rung und kann daher nicht als Son­der­aus­ga­be gemäß § 10 Abs. 1 Nr. 3 Satz 1 Buchst. a EStG abge­zo­gen wer­den. Er kann nur dann als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung berück­sich­tigt wer­den, wenn er die zumut­ba­re Belas­tung gemäß § 33 Abs. 3 EStG über­steigt.

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Krank­heits­kos­ten als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen

Erwach­sen einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stan­des (außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung), so wird auf Antrag die Ein­kom­men­steu­er in bestimm­tem Umfang ermä­ßigt (§ 33 Abs. 1 EStG). Gemäß § 33 Abs. 2 Satz 1 EStG erwach­sen dem Steu­er­pflich­ti­gen Auf­wen­dun­gen zwangs­läu­fig, wenn er sich ihnen

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Kos­ten einer Heim­un­ter­brin­gung – als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Kos­ten einer Heim­un­ter­brin­gung stel­len kei­ne außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung i.S.d. § 33 EStG dar, wenn ein Steu­er­pflich­ti­ger ledig­lich aus Alters­grün­den in ein Alten­heim umge­zo­gen ist und erst wäh­rend des Heim­auf­ent­halts krank und pfle­ge­be­dürf­tig wird. Nach § 33 Abs. 1 EStG wird die Ein­kom­men­steu­er auf Antrag ermä­ßigt, wenn einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als

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Das hoch­be­gab­te Kind – als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Auf­wen­dun­gen für Lern­the­ra­pie und Erzie­hungs­be­ra­tung eines hoch­be­gab­ten Kin­des stel­len kei­ne außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung dar, solan­ge ihre medi­zi­ni­sche Indi­ka­ti­on nicht nach­ge­wie­sen ist. Erwach­sen einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stan­des (außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung), so wird auf Antrag die Ein­kom­men­steu­er in bestimm­tem Umfang

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Psy­cho­so­ma­ti­sche Wer­bungs­kos­ten

Krank­heits­kos­ten eines berufs­tä­tig Steu­er­pflich­ti­gen kön­nen nur nur dann als Betriebs­aus­ga­ben oder Wer­bungs­kos­ten abge­zo­gen wer­den, sofern sie ‑ganz oder teil­wei­­se- klar und ein­deu­tig durch die beruf­li­che Tätig­keit ver­an­lasst sind. Wer­bungs­kos­ten, näm­lich Auf­wen­dun­gen zur Erwer­bung, Siche­rung und Erhal­tung der Ein­nah­men i.S. des § 9 Abs. 1 Satz 1 EStG lie­gen bei den Ein­künf­ten aus nicht­selb­stän­di­ger

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Krank­heits­kos­ten als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen – und ihre Kür­zung um eine zumut­ba­re Belas­tung

Krank­heits­kos­ten ein­schließ­lich Zuzah­lun­gen sind außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen. Es ist von Ver­fas­sungs wegen nicht gebo­ten, bei der ein­kom­men­steu­er­recht­li­chen Berück­sich­ti­gung die­ser Auf­wen­dun­gen auf den Ansatz der zumut­ba­ren Belas­tung zu ver­zich­ten. In den bei­den hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fäl­len hat­ten die Steu­er­pflich­ti­gen Krank­heits­kos­ten als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen nach § 33 EStG im Rah­men ihrer Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung

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Diät­ver­pfle­gung – und die Arz­nei­mit­tel als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Auf­wen­dun­gen für Arz­nei­mit­tel i.S. des § 2 AMG unter­fal­len nicht dem Abzugs­ver­bot für Diät­ver­pfle­gung nach § 33 Abs. 2 Satz 3 EStG. Sie sind als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung nach § 33 Abs. 1 EStG zu berück­sich­ti­gen, wenn die Medi­ka­ti­on einer Krank­heit geschul­det und des­halb ärzt­lich ver­ord­net wor­den ist. Der Umstand, dass der Steu­er­pflich­ti­ge wegen die­ser

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Krank­heits­be­ding­te Auf­wen­dun­gen – und der Nach­weis ihrer Zwangs­läu­fig­keit

Die Aner­ken­nung von außer­ge­wöhn­li­chen Belas­tun­gen setzt im Fal­le von psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Behand­lun­gen und der medi­zi­nisch erfor­der­li­chen aus­wär­ti­gen Unter­brin­gung eines an einer Behin­de­rung lei­den­den Kin­des des Steu­er­pflich­ti­gen vor­aus, dass die in § 64 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 ESt­DV nor­mier­ten Nach­wei­se erbracht wer­den. Die­se Nach­wei­se kön­nen nicht durch ande­re Unter­la­gen ersetzt wer­den. Nach §

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Krank­heits­kos­ten, Bei­trags­rück­erstat­tung der Kran­ken­ver­si­che­rung – und der Son­der­aus­ga­ben­ab­zug

Krank­heits­kos­ten, die der Ver­si­cher­te selbst trägt, um in den Genuss einer Bei­trags­rück­erstat­tung sei­ner Kran­ken­ver­si­che­rung zu kom­men, sind nicht als Son­der­aus­ga­ben abzugs­fä­hig. In dem hier vom Finanz­ge­richt Müns­ter ent­schie­de­nen Fall mach­ten der frei­be­ruf­lich täti­ge Klä­ger und sei­ne Ehe­frau Bei­trä­ge zur pri­va­ten Kran­ken- und Pfle­ge­ver­si­che­rung für sich und ihre Kin­der als Son­der­aus­ga­ben

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Fett­ab­sau­gung als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Wis­sen­schaft­lich nicht aner­kannt i.S. des § 64 Abs. 1 Nr. 2 Satz 1 Buchst. f ESt­DV i.d.F. des StVer­einfG 2011 ist eine Behand­lungs­me­tho­de dann, wenn Qua­li­tät und Wirk­sam­keit nicht dem all­ge­mein aner­kann­ten Stand der medi­zi­ni­schen Erkennt­nis­se ent­spre­chen. Die Fest­stel­lung, ob eine Behand­lungs­me­tho­de wis­sen­schaft­lich nicht aner­kannt ist, obliegt dem Finanz­ge­richt als Tat­sa­chen­in­stanz. Die­ser Ent­schei­dung des

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Hei­leu­ryth­mie als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Auf­wen­dun­gen für eine hei­leu­ryth­mi­sche Behand­lung kön­nen als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen i.S. des § 33 ESTG zu berück­sich­ti­gen sein. Die Hei­leu­ryth­mie ist ein Heil­mit­tel i.S. der §§ 2 und 32 SGB V. Die medi­zi­ni­sche Indi­ka­ti­on und damit die Zwangs­läu­fig­keit ent­spre­chen­der Auf­wen­dun­gen im Krank­heits­fall kann durch eine Ver­ord­nung eines Arz­tes oder Heil­prak­ti­kers nach­ge­wie­sen

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Krank­heits­be­ding­te Auf­wen­dun­gen für einen Trep­pen­lift

Die Zwangs­läu­fig­keit von krank­heits­be­ding­ten Auf­wen­dun­gen für einen Trep­pen­lift ist nicht zwin­gend durch ein amts­ärzt­li­ches Gut­ach­ten oder eine ärzt­li­che Beschei­ni­gung eines Medi­zi­ni­schen Diens­tes der Kran­ken­ver­si­che­rung nach­zu­wei­sen. Gebrauchs­ge­gen­stän­de des täg­li­chen Lebens i.S. von § 33 Abs. 1 SGB V sind nur sol­che tech­ni­schen Hil­fen, die getra­gen oder mit sich geführt wer­den kön­nen, um

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Auf­wen­dun­gen für die krank­heits­be­ding­te Unter­brin­gung in einem Wohn­stift

Auf­wen­dun­gen für die krank­heits­be­ding­te Unter­brin­gung in einem Senio­ren­wohn­stift sind zwangs­läu­fig i.S. des § 33 EStG. Sie sind nach Maß­ga­be der für Krank­heits­kos­ten gel­ten­den Grund­sät­ze als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen zu berück­sich­ti­gen, soweit sie nicht außer­halb des Rah­mens des Übli­chen lie­gen. Soweit der­ar­ti­ge Auf­wen­dun­gen im Rah­men des Übli­chen lie­gen, ermä­ßi­gen sie daher nach

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Wer­bungs­kos­ten bei beruf­lich ver­an­lass­ten Krank­hei­ten

Auf­wen­dun­gen zur Wie­der­her­stel­lung der Gesund­heit kön­nen dann betrieb­lich oder beruf­lich ver­an­lasst sein, wenn es sich um eine typi­sche Berufs­krank­heit han­delt oder der Zusam­men­hang zwi­schen der Erkran­kung und dem Beruf ein­deu­tig fest­steht. Wer­bungs­kos­ten, näm­lich Auf­wen­dun­gen zur Erwer­bung, Siche­rung und Erhal­tung der Ein­nah­men i.S. des § 9 Abs. 1 Satz 1 EStG, lie­gen vor, wenn

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Krank­heits­kos­ten­zu­schüs­se des Arbeit­ge­bers

Der "ohne­hin geschul­de­te Arbeits­lohn" ist der arbeits­recht­lich geschul­de­te. "Zusätz­lich" zum ohne­hin geschul­de­ten Arbeits­lohn i.S. der §§ 3 Nr. 33, 40 Abs. 2 Satz 1 Nr. 5 EStG wer­den nur frei­wil­li­ge Arbeit­ge­ber­leis­tun­gen erbracht. Nur sol­che schul­det der Arbeit­ge­ber nicht ohne­hin. Der Gesetz­ge­ber ver­wen­det ersicht­lich das Tat­be­stands­merk­mal "zusätz­lich zum ohne­hin geschul­de­ten Arbeits­lohn", um Steu­er­ver­güns­ti­gun­gen und Steu­er­be­frei­un­gen

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Krank­heits­kos­ten als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Nach § 33 Abs. 1 EStG wird die Ein­kom­men­steu­er wegen außer­ge­wöhn­li­chen Belas­tun­gen auf Antrag ermä­ßigt, wenn einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stands erwach­sen. Zwangs­läu­fig erwach­sen die Auf­wen­dun­gen, wenn er sich ihnen aus recht­li­chen, tat­säch­li­chen oder sitt­li­chen Grün­den nicht ent­zie­hen

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Auf­wen­dun­gen für eine Logo­pä­die­schu­le

Auf­wen­dun­gen für den Besuch einer Logo­pä­die­schu­le sind nicht als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen bei Ein­kom­men­steu­er berück­sich­ti­gungs­fä­hig. Nach § 33 Abs.1 EStG wird die Ein­kom­men­steu­er auf Antrag ermä­ßigt, wenn einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig grö­ße­re Auf­wen­dun­gen als der über­wie­gen­den Mehr­zahl der Steu­er­pflich­ti­gen glei­cher Ein­kom­mens­ver­hält­nis­se, glei­cher Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und glei­chen Fami­li­en­stan­des erwach­sen. Auf­wen­dun­gen ent­ste­hen einem Steu­er­pflich­ti­gen zwangs­läu­fig,

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Nach­weis der Zwangs­läu­fig­keit von Krank­heits­kos­ten

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat­te sich im Rah­men der Aner­ken­nung als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung erneut mit dem Nach­weis der Zwangs­läu­fig­keit von bestimm­ten Auf­wen­dun­gen im Krank­heits­fall zu befas­sen. Anlass hier­zu war aktu­ell die Neu­re­ge­lung im Steu­er­ver­ein­fa­chungs­ge­setz 2011. Der Bun­des­fi­nanz­hof beur­teilt die hier­bei vom Gesetz­ge­ber ein­ge­führ­ten for­mel­len Anfor­de­run­gen an den Nach­weis bestimm­ter Krank­heits­kos­ten (für deren

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Abschir­mung von Elek­tro­smog als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung

Die Kos­ten für die Abschir­mung einer Eigen­tums­woh­nung vor Hoch­fre­quen­zim­mis­sio­nen kön­nen als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen bei der Ein­kom­men­steu­er abge­zo­gen wer­den. In einem jetzt vom Finanz­ge­richt Köln ent­schie­de­nen Rechts­streit mach­te die Klä­ge­rin bei ihrer Steu­er­erklä­rung Auf­wen­dun­gen in Höhe von 17.075 € für die Anbrin­gung einer Hoch­fre­quenz­ab­schir­mung zum Schutz ihrer Eigen­tums­woh­nung vor Radio‑, Fern­­seh- und

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