Der gehei­me Schufa-Algo­rith­mus: Lässt er sich von einer Bür­ger­be­we­gung kna­cken?

Egal, ob bei der Woh­nungs­su­che, einem neu­en Han­dy­ver­trag oder einem gewünsch­ten Dar­le­hen von der Bank: Die Schufa kann unser Leben direkt beein­flus­sen. Bis­lang kön­nen sich Ver­brau­cher bei Aus­kunftei­en über ihre eige­ne Boni­tät erkun­di­gen. Wie die Wer­tung zustan­de kommt, erfah­ren Sie bei der Schufa aller­dings nicht. Was ist bekannt über den

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Klein­kre­dit auf­neh­men: Rech­te und Pflich­ten des Kre­dit­neh­mers

Nicht immer ist die Haus­halts­kas­se der­art prall gefüllt, dass unvor­her­ge­se­he­ne Anschaf­fun­gen pro­blem­los getä­tigt wer­den kön­nen. In die­ser Situa­ti­on hilft nur noch ein Kre­dit, um den finan­zi­el­len Eng­pass zu über­win­den. Beson­ders beliebt sind Klein­kre­di­te, die in der Regel nicht höher als 10.000 € lie­gen und mit eini­gen Vor­tei­len auf­war­ten. Wie so oft

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Geld lei­hen – die bes­ten Tipps zum pas­sen­den Kre­dit

Wer den Kauf eines Autos, neue Möbel, die Finan­zie­rung des nächs­ten Urlaubs oder die Reno­vie­rung des Hau­ses bezie­hungs­wei­se der Woh­nung plant, benö­tigt in ers­ter Linie das nöti­ge Geld. Doch, was ist zu tun, wenn die Pla­nung schon bis ins kleins­te Detail steht, die finan­zi­el­len Mit­tel jedoch nicht aus­rei­chen? Die meis­ten

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Kre­dit in Deutsch­land oder im Aus­land auf­neh­men?

Per­so­nen, die über eine Kre­dit­auf­nah­me im Aus­land nach­den­ken, tun dies aus unter­schied­li­chen Moti­ven. Bei Fir­men kommt ein Aus­lands­kre­dit öfter zum Ein­satz, bei Pri­vat­per­so­nen eher sel­ten. Soll zum Bei­spiel eine Immo­bi­lie im Aus­land finan­ziert wer­den, kann es mit­un­ter sinn­voll sein, ein Dar­le­hen im Inves­ti­ti­ons­land auf­zu­neh­men. Wel­che Schwie­rig­kei­ten Kre­di­te im Aus­land im

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For­mu­lar­ver­trag­lich ver­ein­bar­te Bear­bei­tungs­ge­bühr in Unter­neh­mens­kre­dit­ver­trä­gen

Bank­sei­tig vor­for­mu­lier­ter ver­ein­ba­run­gen über Lauf­zeit­un­ab­hän­gi­ge Bear­bei­tungs­ge­büh­ren in Kre­dit­ver­trä­gen mit Unter­neh­mern benach­tei­li­gen die­se wegen des damit ver­bun­de­nen Steu­er­vor­teils nicht grund­sätz­lich wider Treu und Glau­ben . Bei kon­to­kor­rent­kre­di­ten benacht­tei­ligt eine vor­for­mu­lier­te Ver­ein­ba­rung über ein Lauf­zeit­un­ab­hän­gi­ges Bear­bei­tungs­ent­geld den Kun­den auch wider Treu Und Glau­ben, weil die Bank ihren Auf­wand der Bank bei Ver­ga­be

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Umschul­dun­gen im Zins­tief

Momen­tan pro­fi­tie­ren Kre­dit­neh­mer von einem Zins­tief, so dass man durch­aus auch über Umschul­dun­gen nach­den­ken soll­te. Vie­le Besit­zer eines Eigen­heims haben die Finan­zie­rung zu einer Zeit begon­nen, in wel­cher der Zins­satz noch sehr hoch war. Nun hät­te man die Chan­ce, für die Til­gung der Rest­schuld einen güns­ti­ge­ren Umschul­dungs­kre­dit auf­zu­neh­men. Das neue

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Effek­ti­ver Jah­res­zins – die Sum­me von Zin­sen und Kos­ten

Beim effek­ti­ven Jah­res­zins, der auch als Effek­tiv­zins bezeich­net wird, han­delt es sich um eine Kenn­zahl, wel­che die jähr­li­chen Kos­ten eine Kre­dits wider­spie­gelt, wenn man die gan­ze Sum­me und die kom­plet­te Lauf­zeit berück­sich­tigt. Der effek­ti­ve Jah­res­zins soll dem Kre­dit­neh­mer auf einen Blick ver­deut­li­chen, wel­che zusätz­li­chen Kos­ten die Auf­nah­me eines Dar­le­hens mit

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Kre­dit und Recht – Kre­dit rich­tig auf­neh­men

Es kann schnel­ler pas­sie­ren als gedacht: Ein Unfall mit dem Auto, die Wasch­ma­schi­ne ver­sagt uner­war­tet oder der Com­pu­ter fährt plötz­lich nicht mehr hoch. Ist in sol­chen Situa­tio­nen nicht genug Geld auf dem Kon­to, um sich einen Ersatz zu kau­fen, ist ein Kre­dit eine mög­li­che Lösung. Beson­ders übers Inter­net scheint es

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Zin­ses­zin­sen für Inves­ti­ti­ons­kre­di­te – und die Beschrän­kung des Schuld­zin­sen­ab­zugs

Schuld­zin­sen dür­fen nicht abge­zo­gen wer­den, wenn Über­ent­nah­men getä­tigt wor­den sind. Aus­ge­nom­men sind Zin­sen für Dar­le­hen zur Finan­zie­rung von Anla­ge­ver­mö­gen (Inves­ti­ti­ons­kre­di­te). Das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf hat­te nun zu ent­schei­den, wie weit die­se Aus­nah­me reicht. Der Klä­ger war einer ärzt­li­chen Gemein­schafts­pra­xis bei­getre­ten. Den Kauf­preis für den Pra­xis­an­teil hat­te er mit einem (Haupt-)Darlehen finan­ziert.

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Kon­to­pfän­dung – der Kon­to­kor­rent­kre­dit und die Gläu­bi­ger­be­nach­tei­li­gung

Eine Gläu­bi­ger­be­nach­tei­li­gung liegt vor, wenn ein Kon­to von dem Gläu­bi­ger gepfän­det wird, ein Pfän­dungs­pfand­recht jedoch erst dadurch ent­steht, dass der Schuld­ner einen ihm eröff­ne­ten Kon­to­kor­rent­kre­dit abruft . Die Über­wei­sung des Schuld­ners aus dem ihm ein­ge­räum­ten Kon­to­kor­rent­kre­dit löst eine Gläu­bi­ger­be­nach­tei­li­gung aus, weil die vom Gläu­bi­ger Land erwirk­te Kon­to­pfän­dung kein insol­venz­fes­tes Abson­de­rungs­recht

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Rück­for­de­rung über­zahl­ter Betreu­er­ver­gü­tung – und der Ver­trau­ens­grund­satz

Einer Rück­for­de­rung über­zahl­ter Betreu­er­ver­gü­tung kann der Ver­trau­ens­grund­satz ent­ge­gen­ste­hen, wenn eine Abwä­gung ergibt, dass dem Ver­trau­en des Berufs­be­treu­ers auf die Bestän­dig­keit der ein­ge­tre­te­nen Ver­mö­gens­la­ge gegen­über dem öffent­li­chen Inter­es­se an der Wie­der­her­stel­lung einer dem Gesetz ent­spre­chen­den Ver­mö­gens­la­ge der Vor­rang ein­zu­räu­men ist . Im hier ent­schie­de­nen Fall ist die Aus­zah­lung der Betreu­er­ver­gü­tung für

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Lauf­zeit­un­ab­hä­ni­ge Bear­bei­tungs­ge­büh­ren bei Unter­neh­mes­kre­di­ten

Bank­sei­tig vor­for­mu­lier­te Ver­ein­ba­run­gen über lauf­zeit­un­ab­hä­ni­ge Bear­bei­tungs­ge­büh­ren in Kre­dit­ver­trä­gen mit Unter­neh­men benach­tei­li­gen Unter­neh­men nicht grund­sätz­lich wider Treu und Glau­ben. Da lauf­zeit­un­ab­hän­gi­ge Bear­bei­tungs­ge­büh­ren sofort in vol­ler Höhe Steu­er­ab­zugs­fä­hig ist, füh­ren sie bei glei­cher effek­ti­ver Zins­be­las­tung gegen­über einem Ver­trag, bei dem die Bank ihre Kos­ten voll­stän­dig in den lau­fen­den Zins ein­prei­sen wür­de, den­sel­ben

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Kre­dit­auf­nah­me durch die Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft

Auch die Auf­nah­me eines lang­fris­ti­gen, hohen Kre­dits durch die Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft kann ord­nungs­mä­ßi­ger Ver­wal­tung ent­spre­chen. Vor­aus­set­zung ist aller­dings, dass das Risi­ko einer Nach­schuss­pflicht der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer vor der Beschluss­fas­sung erör­tert wur­de; dies muss aus dem Pro­to­koll der Eigen­tü­mer­ver­samm­lung her­vor­ge­hen. Ob ein Beschluss über eine Kre­dit­auf­nah­me sich im Übri­gen in den Gren­zen des

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Recht­li­che Rah­men­be­din­gun­gen beim Pri­vat­kre­dit

Wer Geld an Freun­de und Bekann­te lei­hen möch­te oder selbst in Geld­not steckt, soll­te die recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen ken­nen und zudem vor der Geld­über­ga­be Schrit­te ein­lei­ten, die die Rück­zah­lung regeln. Wann ist ein Dar­le­hen ein Pri­vat­kre­dit? Beim Pri­vat­kre­dit ist der Dar­le­hens­neh­mer kein Kre­dit­in­sti­tut im Sin­ne des Kre­dit­we­sen­ge­set­zes, son­dern eine Pri­vat­per­son. Die

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Lebens­ver­si­che­run­gen zur Absi­che­rung eines Betriebs­kre­dits – und die Ein­kom­men­steu­er auf die Zin­sen

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs im Urteil vom 12.10.2011 haben Ansprü­che aus Ver­si­che­rungs­ver­trä­gen län­ger als drei Jah­re der Siche­rung eines betrieb­li­chen Dar­le­hens gemäß § 10 Abs. 2 Satz 2 Buchst. c EStG gedient, wenn die objek­ti­ven Umstän­de des Ein­zel­falls erken­nen las­sen, dass der Steu­er­pflich­ti­ge den Ver­si­che­rungs­an­spruch tat­säch­lich zur Til­gung oder Siche­rung eines Kre­dits

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Der neue Kre­dit der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft – und die ord­nungs­ge­mä­ße Ver­wal­tung

Auch die Auf­nah­me eines lang­fris­ti­gen, hohen Kre­dits durch die Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft kann ord­nungs­mä­ßi­ger Ver­wal­tung ent­spre­chen. In einem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall strit­ten Mit­glie­der einer aus 201 Ein­hei­ten bestehen­den Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft aus Pforz­heim. In der Eigen­tü­mer­ver­samm­lung beschlos­sen die Woh­nungs­ei­gen­tü­mer die Durch­füh­rung einer Fas­sa­den­sa­nie­rung mit för­der­fä­hi­ger Wär­me­däm­mung. Um die mit ca.02.000.000 € ver­an­schlag­ten Kos­ten

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Wider­rufs­be­leh­rung bei Ver­brau­cher­kre­dit­ver­trä­gen:

Eine Wider­rufs­be­leh­rung bei Ver­brau­cher­kre­dit­ver­trä­gen mit einem Fuß­no­ten­zei­chen in der Über­schrift der Beleh­rung mit dazu­ge­hö­ri­gem Fuß­no­ten­text: "Bit­te Frist im Ein­zel­fall prü­fen" ist unwirk­sam. Die in der Wider­rufs­be­leh­rung ver­wen­de­te For­mu­lie­rung, die Frist begin­ne "frü­hes­tens mit Erhalt die­ser Beleh­rung", ist nach der gefes­tig­ten Recht­spre­chung des BGH unzu­rei­chend und genügt nicht dem in §

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Die über­las­se­ne Kre­dit­kar­te – und ihre Nut­zung nach dem Tod des Inha­bers

Über­lässt der Kre­dit­kar­ten­in­ha­ber sei­ne Kar­te einem Drit­ten zur eigen­nüt­zi­gen Ver­wen­dung, macht sich der Drit­te nicht bereits dann straf­bar, wenn er die Kre­dit­kar­te nach dem Tode des Inha­bers wei­ter­hin aus­nutzt. In dem hier vom Ober­lan­des­ge­richt Hamm ent­schie­de­nen Fall betreu­te die Ange­klag­te den Haus­halt eines im Janu­ar 2013 ver­stor­be­nen, ver­mö­gen­den Man­nes. Die­ser

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Pflicht­ver­let­zun­gen des frei­en Anla­ge­be­ra­ter – und die Haf­tung der kre­dit­ge­ben­den Bank

Die finan­zie­ren­de Bank muss sich im Grund­satz etwai­ge Pflicht­ver­let­zun­gen eines frei­en Anla­ge­be­ra­ters und gleich­zei­ti­gen Kre­dit­ver­mitt­lers wegen unter­blie­be­ner Erkun­di­gun­gen oder feh­len­der Hin­wei­se zu Risi­ken der finan­zier­ten Kapi­tal­an­la­ge nicht nach § 278 BGB zurech­nen las­sen. Sol­che Pflicht­ver­let­zun­gen betref­fen nicht den Dar­le­hens­ver­trag, son­dern die Ren­ta­bi­li­tät des Anla­ge­ge­schäfts und lie­gen damit außer­halb des Pflich­ten­krei­ses

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Sie hat mei­ne Kre­dit­kar­te!

Über­lässt der Kre­dit­kar­ten­in­ha­ber sei­ne Kar­te einem Drit­ten zur eigen­nüt­zi­gen Ver­wen­dung, macht sich der Drit­te nicht bereits dann straf­bar, wenn er die Kre­dit­kar­te nach dem Tode des Inha­bers wei­ter­hin aus­nutzt. Eine jetzt vom Ober­lan­des­ge­richt Hamm frei­ge­spro­che­ner Ange­klag­te betreu­te den Haus­halt eines im Janu­ar 2013 ver­stor­be­nen, ver­mö­gen­den Bewoh­ners des Krei­ses Olpe. Die­ser

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Wider­ruf eines Ver­brau­cher­kre­dit­ver­trags – und der Rechts­miss­brauch

Zwar setzt der Wider­ruf eines Ver­brau­cher­kre­dit­ver­trags nicht das Vor­lie­gen eines Wider­rufs­grun­des vor­aus. Den­noch kann sich die Aus­übung des Wider­rufs­rechts im Ein­zel­fall als miss­bräuch­li­che Rechts­aus­übung dar­stel­len. Dies ist nach Ansicht des Land­ge­richts Frei­burg der Fall, wenn der Dar­le­hens­neh­mer das berech­tig­te Ver­trau­en des Dar­le­hens­ge­bers in den Fort­be­stand des Dar­le­hens geweckt hat, etwa

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Rück­um­wand­lung eines Pfän­dungs­schutz­kon­tos – und der Dis­po-Kre­dit

Eine Bestim­mung in Ver­ein­ba­run­gen über die Umwand­lung eines Kon­tos in ein Pfän­dungs­schutz­kon­to mit Ver­brau­chern "Sofern ich nur die­se Zusatz­ver­ein­ba­rung kün­di­ge, führt die Bank mein Giro­kon­to auf Gut­ha­ben­ba­sis wei­ter." ist unwirk­sam, sofern die Bestim­mung nicht aus­drück­lich vor­sieht, dass ein vor Umwand­lung gewähr­ter Dis­po­si­ti­ons­kre­dit vor oder infol­ge der Umwand­lung ord­nungs­ge­mäß gekün­digt wor­den

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Zuwen­dun­gen der Schwie­ger­el­tern zum Immo­bi­li­en­kre­dit

Schen­kun­gen von Schwie­ger­el­tern an ihr Schwie­ger­kind zur Bedie­nung eines Immo­bi­li­en­kre­dits kön­nen ihre Geschäfts­grund­la­ge im dau­er­haf­ten Woh­nen des eige­nen Kin­des nur im Umfang des Til­gungs­an­teils haben. Mit dem Zins­an­teil wer­den dem­ge­gen­über Kos­ten des lau­fen­den Lebens­un­ter­halts bestrit­ten, wel­che grund­sätz­lich nicht zu einer Rück­for­de­rung berech­ti­gen. Inhalts­über­sichtZuwen­dun­gen auch an den Schwie­ger­sohnWeg­fall der Geschäfts­grund­la­geZuwen­dung zur

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Insol­venz­an­fech­tung einer Kre­dit­kar­ten­zah­lung

Wird eine Kre­dit­kar­te als Bar­zah­lungs­er­satz ein­ge­setzt, rich­tet sich die Deckungs­an­fech­tung in der Insol­venz des Kar­ten­in­ha­bers gegen das Ver­trags­un­ter­neh­men und nicht gegen den Kar­ten­aus­stel­ler. Die insol­venz­recht­li­che Deckungs­an­fech­tung nach den §§ 130, 131 InsO ist im Ver­hält­nis zur Bank wegen des Vor­rangs der Anfech­tung gegen­über dem jewei­li­gen Ver­trags­un­ter­neh­men als Leis­tungs­emp­fän­ger aus­ge­schlos­sen. Hat

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Kre­dit­be­ar­bei­tungs­ent­gel­te – und der Ver­jäh­rungs­be­ginn für ihre Rück­for­de­rung

Die kennt­nis­ab­hän­gi­ge Ver­jäh­rungs­frist des § 199 Abs. 1 BGB begann für Rück­for­de­rungs­an­sprü­che wegen unwirk­sam for­mu­lar­mä­ßig ver­ein­bar­ter Bear­bei­tungs­ent­gel­te in Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trä­gen nach § 488 BGB erst mit dem Schluss des Jah­res 2011 zu lau­fen. Zuvor war ein­zel­nen Dar­le­hens­neh­mern die Erhe­bung einer Rück­for­de­rungs­kla­ge nicht zumut­bar. Leis­tung des Bear­bei­tungs­ent­gelt an die Bank Die Bank hat

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