Betrug durch Ver­trags­schluss – und der Ver­mö­gens­scha­den

Ein Ver­mö­gens­scha­den tritt ein, wenn die Ver­mö­gens­ver­fü­gung des Getäusch­ten bei wirt­schaft­li­cher Betrach­tungs­wei­se unmit­tel­bar zu einer nicht durch Zuwachs aus­ge­gli­che­nen Min­de­rung des Gesamt­werts sei­nes Ver­mö­gens führt (Prin­zip der Gesamt­sal­die­rung) . Maß­geb­lich ist die Ver­mö­gens­la­ge zum Zeit­punkt der Ver­mö­gens­ver­fü­gung . Bei einem Betrug durch Abschluss eines Ver­tra­ges ergibt ein Ver­gleich der Ver­mö­gens­la­ge

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Ein­ge­hungs­be­trug beim Lea­sing – und die Berech­nung des Ver­mö­gens­scha­dens

Maß­geb­lich für die Berech­nung des Ver­mö­gens­scha­dens ist der Zeit­punkt der Ver­mö­gens­ver­fü­gung, also der Ver­gleich des Ver­mö­gens­werts unmit­tel­bar vor und unmit­tel­bar nach der Ver­fü­gung . Ein Ver­mö­gens­scha­den tritt ein, wenn die Ver­mö­gens­ver­fü­gung des Getäusch­ten bei wirt­schaft­li­cher Betrach­tungs­wei­se unmit­tel­bar zu einer nicht durch Zuwachs aus­ge­gli­che­nen Min­de­rung des Gesamt­werts sei­nes Ver­mö­gens führt (Prin­zip

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Ver­mö­gens­scha­den – und die Dar­le­hens­ver­mitt­lung mit geschön­ter Boni­tät

Ver­mö­gens­scha­den beim Betrug ist die Ver­mö­gens­min­de­rung infol­ge der Täu­schung, also der Unter­schied zwi­schen dem Wert des Ver­mö­gens vor und nach der täu­schungs­be­ding­ten Ver­mö­gens­ver­fü­gung. Die Grund­sät­ze, die beim Betrug durch Abschluss eines Ver­trags gel­ten, nach denen für den Ver­mö­gens­ver­gleich maß­geb­lich auf den jewei­li­gen Wert der bei­der­sei­ti­gen Ver­trags­ver­pflich­tun­gen abzu­stel­len ist , sind

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Das betrü­ge­risch erlang­te Dar­le­hen – und kein Ver­mö­gens­scha­den

Ein Ver­mö­gens­scha­den im Sin­ne des § 263 Abs. 1 StGB tritt ein, wenn die Ver­mö­gens­ver­fü­gung des Getäusch­ten bei wirt­schaft­li­cher Betrach­tungs­wei­se unmit­tel­bar zu einer nicht durch Zuwachs aus­ge­gli­che­nen Min­de­rung des Gesamt­werts sei­nes Ver­mö­gens führt (Prin­zip der Gesamt­sal­die­rung) . Maß­geb­lich ist der Zeit­punkt der Ver­mö­gens­ver­fü­gung, also der Ver­gleich des Ver­mö­gens­werts unmit­tel­bar vor und

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Kre­dit­be­trug zulas­ten aus­län­di­scher Kapi­tal­ge­ber

§ 265b StGB umfasst auch Straf­ta­ten zu Las­ten aus­län­di­scher Kre­dit­ge­ber. Das abs­trak­te Gefähr­dungs­de­likt § 265b StGB umfasst auch Straf­ta­ten, die unter den Vor­aus­set­zun­gen der §§ 3 ff. StGB zu Las­ten aus­län­di­scher Kre­dit­ge­ber began­gen wer­den. Der Tat­be­stand des Kre­dit­be­tru­ges schützt sowohl das indi­vi­du­el­le Ver­mö­gen des Kre­dit­ge­bers als auch das über­in­di­vi­du­el­le Rechts­gut der

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Kre­dit­be­trug mit­tels Genuss­rech­ten

Genuss­rech­te­ka­pi­tal kann die Vor­aus­set­zun­gen eines Kre­dits i.S.v. § 265b Abs. 1 StGB erfül­len. Das gewähr­te Genuss­rech­te­ka­pi­tal erfüllt die Vor­aus­set­zun­gen eines Kre­dits i. S. von § 265b Abs. 1 StGB. Der Kre­dit­be­griff wird durch § 265b Abs. 3 Nr. 2 StGB legal defi­niert; danach sind Geld­dar­le­hen aller Art, Akzept­kre­di­te, der ent­gelt­li­che Erwerb und die Stun­dung

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