Wann ist die Umschuldung die geeignete Maßnahme zur Einsparung von Kreditkosten?

Wann ist die Umschul­dung die geeig­ne­te Maß­nah­me zur Ein­spa­rung von Kre­dit­kos­ten?

Für die Ablö­sung eines Kre­dits kom­men ver­schie­de­ne Umschul­dungs­mo­ti­ve infra­ge. Die meis­ten Ver­brau­cher, die ein Dar­le­hen vor der ver­ein­bar­ten End­fäl­lig­keit in einen neu­en Kre­dit über­füh­ren, ent­schei­den sich auf­grund nied­ri­ger Zins­sät­ze zu die­sem Schritt. Im Gegen­satz zur Son­der­til­gung wer­den bestehen­de Ver­bind­lich­kei­ten beim Umschul­den nicht abge­baut, son­dern ledig­lich umstruk­tu­riert. Plan­mä­ßi­ge und außer­plan­mä­ßi­ge Ände­run­gen

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Bankprovisionen bei Verbraucherkreditverträgen

Bank­pro­vi­sio­nen bei Ver­brau­cher­kre­dit­ver­trä­gen

Der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on hat den Umfang des Ver­brau­cher­schut­zes bei Kre­dit­ver­trä­gen prä­zi­siert: Ein Mit­glied­staat kann die Bank­pro­vi­sio­nen beschrän­ken, die ein Kre­dit­ge­ber erhe­ben darf. Der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on hat auf der Grund­la­ge der Ver­brau­cher­kre­dit­richt­li­nie bestä­tigt, dass ein Mit­glied­staat die Bank­pro­vi­sio­nen beschrän­ken kann, die ein Kre­dit­ge­ber erhe­ben darf. Die Ver­brau­cher­kre­dit­richt­li­nie

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Bilanzierung eines „Bearbeitungsentgelts“ für einen Kredit

Bilan­zie­rung eines „Bear­bei­tungs­ent­gelts“ für einen Kre­dit

Ein bei Ver­trags­schluss zu leis­ten­des ein­ma­li­ges Ent­gelt („Bear­bei­tungs­ent­gelt“) für ein betrieb­li­ches Dar­le­hen kann nur dann sofort in vol­ler Höhe steu­er­min­dernd abge­setzt wer­den, wenn der Dar­le­hens­neh­mer das gezahl­te Ent­gelt nicht zurück­ver­lan­gen könn­te, falls der Dar­le­hens­ver­trag vor­zei­tig been­det wird. Anders ist es aber, wenn die besag­te vor­zei­ti­ge Ver­trags­be­en­di­gung ganz unwahr­schein­lich ist, etwa

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