Künst­ler­so­zi­al­ab­ga­ben für den Chris­to­pher Street Day

Der Ver­an­stal­ter des Ber­li­ner Chris­to­pher Street Day (CSD) – ein gemein­nüt­zi­ger ein­ge­tra­ge­ner Ver­ein – muss nach einer Ent­schei­dung des Bun­des­so­zi­al­ge­richts kei­ne Künst­ler­so­zi­al­ab­ga­be ent­rich­ten für Künst­ler, die im Anschluss an die poli­ti­sche Demons­tra­ti­on im Rah­men des Abend­pro­gramms des CSD auf­tre­ten. In dem hier vom Bun­des­so­zi­al­ge­richt ent­schie­de­nen Streit­fall stell­te die beklag­te Deut­sche

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Die diplo­mier­te Mode­de­si­gne­rin und die Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung

Der Betrieb eines Mode­ate­liers unter­fällt nicht der Ver­si­che­rungs­pflicht in der Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­so­zi­al­ge­richt in dem Fall einer Klä­ge­rin, die ein Stu­di­um an der Hoch­schu­le für Kunst und Design Burg Gie­bichen­stein in Halle/​Saale absol­viert hat und seit 1998 diplo­mier­te Mode­de­si­gne­rin ist. Im Dezem­ber 2003 nahm die Klä­ge­rin die

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Wer­be­fi­nan­zier­ter Online-Jour­na­lis­mus in der Künstlersozialver­sicherung

Auch der Betrieb eines mit eige­nen Tex­ten bestück­ten, wer­be­fi­nan­zier­tes Online­por­tals unter­liegt der Ver­si­che­rungs­pflicht in der Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung. In dem jetzt vom Bun­des­so­zi­al­ge­richt ent­schie­de­nen Fall begehrt der Klä­ger von der beklag­ten Künst­ler­so­zi­al­kas­se die Fest­stel­lung sei­ner Ver­si­che­rungs­pflicht nach dem Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rungs­ge­setz. Er betreibt seit 1996 einen Fachinforma­tionsdienst zum The­ma "Inter­net", indem er von ihm

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Braut­klei­der sind Kunst

Nach § 1 KSVG wer­den selbst­stän­di­ge Künst­ler und Publi­zis­ten in der all­ge­mei­nen Ren­ten­ver­si­che­rung, in der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung und in der sozia­len Pfle­ge­ver­si­che­rung ver­si­chert, wenn sie die künst­le­ri­sche oder publi­zis­ti­sche Tätig­keit erwerbs­mä­ßig und nicht nur vor­über­ge­hend aus­üben und im Zusam­men­hang mit der künst­le­ri­schen oder publi­zis­ti­schen Tätig­keit nicht mehr als einen Arbeit­neh­mer beschäf­ti­gen,

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Mode­de­si­gne­rin und die Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung

Eine Mode­de­si­gne­rin unter­liegt nicht der Ver­si­che­rungs­pflicht nach dem Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rungs­ge­setz. Weder ent­spricht ihre Tätig­keit der einer Desi­gne­rin im Sin­ne des KSVG, noch hat sie sich aus dem ange­stamm­ten Bereich des (Kunst-)Handwerks gelöst und ist als in Kunst­krei­sen aner­kann­te Künst­le­rin anzu­se­hen. Nach § 1 KSVG wer­den selbst­stän­di­ge Künst­ler und Publi­zis­ten in der all­ge­mei­nen

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Die Medi­zin­jour­na­lis­tin in der Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung

Eine als Medi­zin­jour­na­lis­tin täti­ge Ärz­tin unter­liegt als Jour­na­lis­tin nicht der Ver­si­che­rungs­pflicht in der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung nach dem Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rungs­ge­setz. Nach § 1 KSVG i.V.m. § 2 Satz 2 KSVG wer­den selbst­stän­di­ge Künst­ler und Publi­zis­ten nach § 1 KSVG in der all­ge­mei­nen Ren­ten­ver­si­che­rung, der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung und der sozia­len Pfle­ge­ver­si­che­rung ver­si­chert, wenn sie eine künst­le­ri­sche oder

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