Die verdeckte Provision des Kunsthändlers

Die ver­deck­te Pro­vi­si­on des Kunst­händ­lers

Der Bun­des­ge­richts­hof hat die Ver­ur­tei­lung eines Düs­sel­dor­fer Kunst­händ­lers wegen Betrugs weit­ge­hend bestä­tigt. Das Land­ge­richt Essen hat­te einen Düs­sel­dor­fer Kunst­händ­ler wegen Betrugs in 18 Fäl­len, davon in vier Fäl­len in Tat­ein­heit mit Untreue, sowie wegen ver­such­ten Betrugs zu einer Gesamt­frei­heits­stra­fe von sechs Jah­ren ver­ur­teilt . Nach den Fest­stel­lun­gen des Land­ge­richts betrieb

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Gemälde mit falschem Aufkleber

Gemäl­de mit fal­schem Auf­kle­ber

Hat ein Auk­tio­na­tor in sei­nen all­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen deut­lich for­mu­liert, dass er nur im Namen des Ein­lie­fe­rers tätig wird, ist bei einer Ver­stei­ge­rung nicht er, son­dern der Auf­trag­ge­ber der Ver­käu­fer. Aller­dings oblie­gen dem Auk­tio­na­tor Sorg­falts­pflich­ten gegen­über dem Erstei­ge­rer, da ihm ein beson­de­res Ver­trau­en ent­ge­gen­ge­bracht wird und er auch ein eige­nes wirt­schaft­li­ches

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