Der U‑Bahn-Bau in Nürn­berg

Abwei­chun­gen des tat­säch­li­chen Bau­fort­schritts vom pro­gnos­ti­zier­ten Bau­ver­lauf in der Anfangs­pha­se der Ver­wirk­li­chung eines Vor­ha­bens recht­fer­ti­gen nicht den Schluss, dass das gesam­te Kon­zept für die meh­re­re Jah­re wäh­ren­de Bau­stel­le im Hin­blick auf die Dau­er der Bau­ar­bei­ten und die dabei ver­ur­sach­ten Immis­sio­nen von Grund auf feh­ler­haft sind. Etwai­ge unzu­läs­si­ge Abwei­chun­gen von den

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Der U‑Bahn-Bau in Nürn­berg

Lei­det ein Plan­fest­stel­lungs­be­schluss zum Bau einer U‑Bahn-Linie auf­grund der zwi­schen­zeit­lich erfolg­ten Vor­ha­bens­än­de­run­gen vor­aus­sicht­lich nicht mehr an recht­li­chen Män­geln, die zu sei­ner Auf­he­bung oder zur Fest­stel­lung sei­ner Rechts­wid­rig­keit und Nicht­voll­zieh­bar­keit füh­ren könn­ten, ist die Anord­nung der auf­schie­ben­den Wir­kung nicht zu recht­fer­ti­gen. So der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof in dem hier vor­lie­gen­den Fall, in

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Flug­lärm­schutz­ und Nacht­flug­be­trieb

We­sent­li­che Än­de­run­gen von Be­triebs­re­ge­lun­gen un­ter­fal­len dem Re­ge­lungs­be­reich des § 73 Abs. 8 HV­wVfG mit der Fol­ge, dass Drit­ten, deren Be­lan­ge erst­ma­lig oder stär­ker als bis­her be­rührt wer­den, die Än­de­rung mit­zu­tei­len und ihnen Ge­le­gen­heit zu Ein­wen­dun­gen zu geben ist. Eine all­ge­mei­ne Be­weis­re­gel, die be­sagt, dass die rich­ter­li­che Über­zeu­gung von der Rich­tig­keit der

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