Anspruch auf Ver­ein­ba­rung eines Ver­sor­gungs­rechts

Bie­tet der Arbeit­ge­ber vor­be­halt­los über Jah­re hin­weg sei­nen Arbeit­neh­mern bei Erfül­lung bestimm­ter Vor­aus­set­zun­gen den Abschluss eines Ver­sor­gungs­ver­tra­ges an, der ua. eine Ver­sor­gung nach beam­ten­ähn­li­chen Grund­sät­zen vor­sieht, so ist er auf­grund betrieb­li­cher Übung ver­pflich­tet, allen ande­ren Arbeit­neh­mern, die die Vor­aus­set­zun­gen erfül­len, den Abschluss eines inhalts­glei­chen Ver­sor­gungs­ver­tra­ges anzu­bie­ten. In dem jetzt vom

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Ver­sor­gungs­zu­sa­gen bei der LBBW

Die anläss­lich der Über­füh­rung der Ver­sor­gungs­zu­sa­gen nach § 21 Abs. 4 Lan­des­bank­ge­setz BW zur LBBW fusio­nier­ten Ban­ken gege­be­ne Besitz­stands­zu­sa­ge ent­hält hin­sicht­lich der Alters­ver­sor­gung – auch soweit Beschäf­tig­te vom Bun­des­an­ge­stell­ten­ta­rif im Übri­gen in den Gel­tungs­be­reich der Tarif­ver­trä­ge für das pri­va­te Bank­ge­wer­be und die öffent­li­chen Ban­ken ("Bank­ta­rif") gewech­selt sind – eine dyna­mi­sche Ver­wei­sung

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Ver­sor­gungs­zu­sa­ge bei der LBBW

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te sich aktu­ell mit der Zusatz­ver­sor­gung der Lan­des­bank Baden-Wür­t­­te­m­berg (bzw. der in der Lan­des­bank auf­ge­gan­ge­nen Lan­des­gi­ro­kas­se) zu befas­sen – und deren Umstel­lung in ein punk­te­mo­dell­be­zo­ge­nes Betriebs­ren­ten­sys­tem zwar grund­sätz­lich, aber nicht in der tat­säch­lich erfolg­ten Umset­zung gebil­ligt. In dem vom Bun­des­ge­richts­hofs ent­schie­de­nen Fall wen­det sich der bei der beklag­ten

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Unter­neh­mens­mit­be­stim­mung bei baye­ri­schen Spar­kas­sen

Art. 9 Abs. 1 Satz 1 Buchst. a des baye­ri­schen Spar­kas­sen­ge­set­zes, wonach Beam­te und Arbeit­neh­mer der Spar­kas­se oder ihres Trä­gers grund­sätz­lich nicht Mit­glie­der des Ver­wal­tungs­rats sein dür­fen, ist nach einer Ent­schei­dung des Baye­ri­schen Ver­fas­sungs­ge­richts­hofs ver­fas­sungs­recht­lich nicht zu bean­stan­den. Aus der Baye­ri­schen Ver­fas­sung ergibt sich kei­ne Ver­pflich­tung des Gesetz­ge­bers, für die als Anstal­ten des öffent­li­chen

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