Zugang zu einem öffentlichen Amt - bei einer GbR

Zugang zu einem öffent­li­chen Amt – bei einer GbR

Die Rechts­form einer Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts hin­dert jeden­falls dann nicht die Annah­me eines öffent­li­chen Amts iSd. Art. 33 Abs. 2 GG, wenn aus­schließ­lich öffen­t­­lich-rech­t­­li­che Anstal­ten Gesell­schaf­te­rin­nen sind und sich der Gesell­schafts­zweck in der Wahr­neh­mung öffent­li­cher Auf­ga­ben erschöpft. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­ar­beits­ge­richt in einem Streit über die Beset­zung der Stel­le der

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Die Zulassung eines Fensterprogramms

Die Zulas­sung eines Fens­ter­pro­gramms

Die Anord­nung der sofor­ti­gen Voll­zie­hung der Zulas­sung eines Fens­ter­pro­gramms bei RTL hat die Ver­samm­lung der Nie­der­säch­si­schen Lan­des­me­di­en­an­stalt (NLM), die auch über die Aus­wahl und Zulas­sung des Fens­ter­pro­gramm­ver­an­stal­ters ent­schei­det, zu erlas­sen und nicht der Direk­tor der NLM. So das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Eil­an­trags gegen die Zulas­sung

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Die "Super Nanny" und die Menschenwürde der Kinder

Die „Super Nan­ny” und die Men­schen­wür­de der Kin­der

Auch wenn im Fal­le eines im Streit ste­hen­den Ver­sto­ßes gegen die Men­schen­wür­de die Frei­wil­li­ge Selbst­kon­trol­le Fern­se­hen e.V. (FSF) nichts an der Aus­strah­lung einer Fern­seh­sen­dung aus­zu­set­zen hat, ist die Kom­mis­si­on für Jugend­me­di­en­schutz (KJM) nicht gehin­dert, die Sen­dung nach­träg­lich zu bean­stan­den. Die Men­schen­wür­de der betei­lig­ten Kin­der in einer Fern­seh­sen­dung ver­bie­tet das wie­der­hol­te

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Verwaltungsgebühren für Beanstandungsmaßnahmen durch Landesmedienanstalt

Ver­wal­tungs­ge­büh­ren für Bean­stan­dungs­maß­nah­men durch Lan­des­me­di­en­an­stalt

Eine Ver­wal­tungs­ge­bühr für Bean­stan­dungs­maß­nah­men kann die Lan­des­me­di­en­an­stalt weder nach § 35 Abs. 11 Rund­funk­staats­ver­trag noch nach dem Jugend­­­me­­di­en­­schutz-Staats­­­ver­­­trag noch nach dem NMe­di­enG erhe­ben. Mit die­ser Begrün­dung ist der Bescheid der Beklag­ten hin­sicht­lich der Ver­wal­tungs­kos­ten vom Ver­wal­tungs­ge­richt Olden­burg für rechts­wid­rig erklärt wor­den. Der Klä­ger betreibt einen Inter­net­ver­sand von DVDs mit ero­ti­schen

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Der Springer-Verlag und das Fernsehen

Der Sprin­ger-Ver­lag und das Fern­se­hen

Die Aus­ein­an­der­set­zung um die medi­en­recht­li­che Zuläs­sig­keit der sei­ner­zeit geplan­ten, dann aber auf­grund der erho­be­nen Ein­wän­de wie­der ad akta geleg­ten Über­nah­me der ProSiebenSat.1‑Gruppe durch die Axel Sprin­ger AG geht in die nächs­te Run­de. Nach dem jetzt vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ver­kün­de­ten Urteil muss die medi­en­recht­li­che Unbe­denk­lich­keit der Über­nah­me der pri­va­ten Fern­seh­sen­der durch die

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"Erwachsen auf Probe" II

Erwach­sen auf Pro­be” II

Nach­dem es heu­te mit­tag bereits das Ver­wal­tungs­ge­richt Köln abge­lehnt hat, das ört­li­che Jugend­amt zu ver­pflich­ten, die Aus­strah­lung der ers­ten Fol­ge der RTL-Serie „Erwach­sen auf Pro­be” zu ver­hin­dern, ist ein wei­te­rer Vor­stoß der sel­ben Antrag­stel­ler gegen die zustän­di­ge Lan­des­me­di­en­an­stalt jetzt auch vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt Han­no­ver geschei­tert. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Han­no­ver hat die

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