Weinetikettierung - Lorch Premium II

Wei­ne­ti­ket­tie­rung – Lorch Pre­mi­um II

Wel­che Bezeich­nun­gen darf ein Win­zer auf sei­ne Wein­fla­schen auf­brin­gen? Zunächst natür­lich – bei Erfül­lung der jewei­li­gen Vor­aus­set­zun­gen – die im Wein­ge­setz vor­ge­se­he­nen Prä­di­ka­te. Aber dar­über hin­aus? Die Fra­ge beschäf­tigt immer wie­der die Gerich­te, sowohl – als Reak­ti­on auf ent­spre­chen­de Ver­wal­tungs­be­schei­de – die Ver­wal­tungs­ge­rich­te wie auch – auf Kla­gen etwa von

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Bodengewinnbesteuerung

Boden­ge­winn­be­steue­rung

Durch eine Nut­zungs­än­de­rung ohne Ent­nah­me­er­klä­rung ver­lie­ren ursprüng­lich land­wirt­schaft­lich genutz­te Grund­stü­cke ihre Eigen­schaft als land­wirt­schaft­li­ches Betriebs­ver­mö­gen nur, wenn eine ein­deu­ti­ge Ent­nah­me­hand­lung vor­liegt. Ein zuvor zum not­wen­di­gen Betriebs­ver­mö­gen eines land- und forst­wirt­schaft­li­chen Betrie­bes gehö­ren­des Grund­stück schei­det nicht bereits dadurch aus dem Betriebs­ver­mö­gen aus, dass es als Bau­land behan­delt wird und im Hin­blick

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Bachmuschel oder Autobahn?

Bach­mu­schel oder Auto­bahn?

Der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof Baden-Wür­t­­te­m­­berg in Mann­heim hat ins­ge­samt sie­ben Kla­gen gegen den Plan­fest­stel­lungs­be­schluss des Regie­rungs­prä­si­di­ums Tübin­gen vom 27.06.2008 über den vier­spu­ri­gen Neu­bau der B 31 zwi­schen Immen­staad und Fried­richs­ha­fen abge­wie­sen. Geklagt hat­ten meh­re­re Ein­zel­klä­ger, die sich u.a. gegen die teil­wei­se Inan­spruch­nah­me ihrer (auch) land­wirt­schaft­lich genutz­ten Grund­stü­cke durch das Plan­vor­ha­ben sowie gegen die

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Einpflanzen selbst gelieferter Pflanzen

Ein­pflan­zen selbst gelie­fer­ter Pflan­zen

Die Lie­fe­rung von Pflan­zen unter­liegt dem ermä­ßig­ten Umsatz­steu­er­satz von 7%, das Ein­pflan­zen dem Regel­satz von 19%. Lie­fert eine Gärt­ne­rei nicht nur die Blu­men, son­dern pflanzt die­se bei ihren Kun­den auch ein, sah die Finanz­ver­wal­tung dies bis­her als ein­heit­li­ches Geschäft an, dass voll­stän­dig – also auch hin­sicht­lich der gelie­fer­ten Pflan­zen –

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Zuckermais-Garten

Zucker­mais-Gar­ten

Im Rah­men der Fest­stel­lung des Ein­heits­wer­tes ist nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­fi­nanz­hofs der Anbau von soge­nann­tem Zucker­mais bewer­tungs­recht­lich als gärt­ne­ri­sche Nut­zung zu beur­tei­len. Der Anbau von Zucker­mais stellt danach auch dann einen Gemü­se­bau im Sin­ne von § 40 Abs. 2, § 48a Satz 1 Nr. 2 und § 59 Abs.

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Verpachtung von Stall und Kuhherde

Ver­pach­tung von Stall und Kuh­her­de

Kann die Milch­ab­ga­be durch eine kurz­fris­ti­ge Ver­pach­tung von Stall und Kuh­her­de ver­mie­den wer­den? Mit die­ser Fra­ge hat­te sich nun der Bun­des­fi­nanz­hof zu befas­sen. Dabei hat er erneut Rechts­grund­sät­ze dazu auf­ge­stellt, wann einem Land­wirt die auf sei­nem Hof erzeug­te Milch als eige­ne Milch­er­zeu­gung zuge­rech­net wer­den kann, obwohl er Stall und Her­de

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Betriebsprämie für Betreibergesellschaft

Betriebs­prä­mie für Betrei­ber­ge­sell­schaft

Allein der Betriebs­in­ha­ber im Sin­ne von Art. 2 Buchst. a Ver­ord­nung (EG) Nr. 1782/​2003 kann die Fest­set­zung von Zah­lungs­an­sprü­chen und die Bewil­li­gung einer Betriebs­prä­mie bean­spru­chen. Ob die Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts oder einer ihrer Gesell­schaf­ter Betriebs­in­ha­ben in die­sem Sin­ne ist, bestimmt sich maß­geb­lich danach, wer die land­wirt­schaft­li­che Tätig­keit aus­übt. Das Aus­üben einer land­wirt­schaft­li­chen

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Agrarförderung für Erzeugergemeinschaft

Agrar­för­de­rung für Erzeu­ger­ge­mein­schaft

Einen Anspruch auf Agrar­för­de­rung hat aus­schließ­lich der jewei­li­ge Erzeu­ger. Ob eine Erzeu­g­er­ei­gen­schaft (Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts) oder einer ihrer Gesell­schaf­ter Erzeu­ger im Sin­ne der Ver­ord­nung (EG) Nr. 1251/​1999 ist, bestimmt sich maß­geb­lich danach, wer den land­wirt­schaft­li­chen Betrieb tat­säch­lich betreibt und in eige­ner Ver­ant­wor­tung gelei­tet hat. Nie­der­säch­si­sches Ober­ver­wal­tungs­ge­richt, Beschluss vom 20. Juli

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Die Haftung des Nutztierhalters

Die Haf­tung des Nutz­tier­hal­ters

Ein Nutz­tier­hal­ter haf­tet zwar gemäß § 833 BGB für die von sei­nen Tie­ren ange­rich­te­ten Schä­den, aller­dings ist ihm gemäß § 833 Satz 2 BGB auch die Mög­lich­keit eines Ent­las­tungs­be­wei­ses eröff­net. Die­se Haf­tungs­pri­vi­le­gie­rung des Nutz­tier­hal­ters ist nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs nicht ver­fas­sungs­wid­rig. Die Haf­tungs­pri­vi­le­gie­rung des Nutz­tier­hal­ters ver­stößt ins­be­son­de­re nicht gegen

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Impfpflicht gegen Blauzungenkrankheit

Impf­pflicht gegen Blau­zun­gen­krank­heit

Für das Land Rhein­­land-Pfalz wur­de durch eine All­ge­mein­ver­fü­gung ange­ord­net, dass Rin­der, Scha­fe und Zie­gen jähr­lich zwei­ma­lig, jeweils im Zeit­raum Mai bis August, gegen die Blau­zun­gen­krank­heit zu imp­fen sind. Ähn­li­che Bestim­mun­gen bestehen auch für ande­re Bun­des­län­der. Die­se vom Land Rhein­­land-Pfalz in Form einer All­ge­mein­ver­fü­gung ergan­ge­ne Anord­nung ist recht­mä­ßig, wie jetzt das

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Beitragspflicht zur Tierseuchenkasse

Bei­trags­pflicht zur Tier­seu­chen­kas­se

Die Tier­seu­chen­kas­se ist im Rah­men ihres Sat­zungs­er­mes­sens nicht ver­pflich­tet, die Bei­trä­ge für Tie­re, die nicht zu Erwerbs­zwe­cken gehal­ten wer­den – etwa in Fäl­len der Hob­by­tier­hal­tung oder der Gna­den­tier­hal­tung -, abwei­chend von den Bei­trä­gen für Tie­re, die zu Erwerbs­zwe­cken gehal­ten wer­den, zu regeln. Recht­li­che Grund­la­ge für die Bei­trags­er­he­bung und den Erlass

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Zuwendungswiderruf nach dem Agrar-Umweltprogramm 2003

Zuwen­dungs­wi­der­ruf nach dem Agrar-Umwelt­pro­gramm 2003

Das Unter­stel­len unter ein Kon­troll­ver­fah­ren nach Art. 9 Ver­ord­nung (EWG) Nr. 2092/​91 im Zusam­men­hang mit einem öko­lo­gi­schen Anbau­ver­fah­ren wird von der Zweck­be­stim­mung der För­de­rung nach dem Agrar-Umwelt­­­pro­­gramm 2003 (Maß­nah­me För­de­rung öko­lo­gi­scher Anbau­ver­fah­ren) mit umfasst. Ver­säumt es ein Betrieb, sich recht­zei­tig einem Kon­troll­ver­fah­ren nach der genann­ten Ver­ord­nung zu unter­stel­len, liegt eine Zweck­ver­feh­lung

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Biomassestrom

Bio­mass­e­strom

Die Nach­hal­tig­keits­ver­ord­nung für das Erneu­er­­ba­­re-Ener­­gien-Gesetz (Bio­­­mas­s­e­­strom-Nach­­hal­­ti­g­­keits­­ver­­or­d­­nung) ist jetzt im Bun­des­ge­setz­blatt ver­öf­fent­licht wor­den und tritt damit am 24. August 2009 in Kraft. Für die Strom­erzeu­gung aus erneu­er­ba­ren Ener­gien dür­fen – wie bereits anläß­lich der Ver­ab­schie­dung der Ver­ord­nung berich­tet – dann nur noch sol­che Pflan­zen­öle ein­ge­setzt wer­den, die nach­hal­tig her­ge­stellt wor­den sind. Die

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Agrardieselentlastung

Agrar­die­sel­ent­las­tung

Letz­te Woche wur­de das „Gesetz zur Ände­rung des Ener­gie­steu­er­ge­set­zes“ im Bun­des­ge­setz­blat­tes ver­kün­det . Damit wer­den die Neu­re­ge­lun­gen für Agrar­die­sel in § 57 Absatz 6 Ener­gieStG für die Ent­las­tungs­jah­re 2008 und 2009 aus­ge­setzt. Recht­li­che Ände­run­gen für die Ent­las­tungs­jah­re 2008 und 2009 Nun­mehr gel­ten sowohl für das lau­fen­de Ent­las­tungs­jahr 2009 wie auch rück­wir­kend

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Mitunternehmerschaft bei Landwirtsehegatten

Mit­un­ter­neh­mer­schaft bei Land­wirts­e­he­gat­ten

Ehe­gat­ten kön­nen in der Land- und Forst­wirt­schaft ohne aus­drück­li­chen Gesell­schafts­ver­trag eine Mit­un­ter­neh­mer­schaft bil­den, wenn jeder der Ehe­gat­ten einen erheb­li­chen Teil der selbst bewirt­schaf­te­ten land- und forst­wirt­schaft­li­chen Grund­stü­cke zur Ver­fü­gung stellt. Dabei kommt es – ent­ge­gen der bis­he­ri­gen Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs – nicht dar­auf an, ob dem Ehe­gat­ten das Frucht­zie­hungs­recht an

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Wohnungsvermietung auf dem Bauernhof

Woh­nungs­ver­mie­tung auf dem Bau­ern­hof

Umla­gen und Neben­en­t­gel­te, die ein Land­wirt (mit Gewinn­ermitt­lung nach Durch­schnitts­sät­zen) als Ver­mie­ter einer zum land­wirt­schaft­li­chen Betriebs­ver­mö­gen gehö­ren­den Woh­nung zusätz­lich zur Grund­mie­te ver­ein­nahmt, sind in die Berech­nung des Durch­schnitts­satz­ge­winns ein­zu­be­zie­hen. Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 14. Mai 2009 – IV R 47/​07

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Der Hofladen als Gewerbebetrieb

Der Hof­la­den als Gewer­be­be­trieb

Wie der Bun­des­fi­nanz­hof in einem aktu­el­len Urteil – in teil­wei­ser Abwei­chung von sei­ner bis­he­ri­gen Recht­spre­chung – ent­schie­den hat, kann ein Hof­la­den als selb­stän­di­ger Gewer­be­be­trieb zu beur­tei­len sein, wenn über den Laden neben eigen­erzeug­ten Pro­duk­ten auch Fremd­pro­duk­te abge­setzt wer­den. Land­wir­te gehen öfter dazu über, die von ihnen erzeug­ten Pro­duk­te direkt an

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Krumme Gemüse-Geschäfte - ganz legal

Krum­me Gemü­se-Geschäf­te – ganz legal

Zu Monats­be­ginn ging es bereits durch die Pre­se – die Gur­­ken-Ver­­or­d­­nung der EU ist auf­ge­ho­ben, Salat­gur­ken (Schlan­gen­gur­ken) dür­fen jetzt auch krumm sein. Die hämi­sche Bericht­erstat­tung zum Monats­wech­sel hat­te einen ein­fa­chen Hin­ter­grund: Die Gur­­ken-Ver­­or­d­­nung war – wohl nicht ganz zu unrecht – zum Sym­bol des büro­kra­ti­schen Über­ei­fers der Brüs­se­ler Büro­kra­tie gewor­den.

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Veröffentlichung von Subventionsempfängern im Internet XIV

Ver­öf­fent­li­chung von Sub­ven­ti­ons­emp­fän­gern im Inter­net XIV

Die rhein­­land-pfäl­­zi­­schen Emp­fän­ger von Agrar­för­de­rung für das Jahr 2008 muss die Ver­öf­fent­li­chung der Höhe der Sub­ven­ti­on und von Infor­ma­tio­nen über sei­ne Per­son hin­neh­men. Dies ent­schied das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in Koblenz, aller­dings mit einer ande­ren Begrün­dung als bei der Ver­öf­fent­li­chung der Agrar­för­de­run­gen für 2007. In dem vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz ent­schie­de­nen Fall

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Veröffentlichung von Subventionsempfängern im Internet XIII

Ver­öf­fent­li­chung von Sub­ven­ti­ons­emp­fän­gern im Inter­net XIII

Agrar­sub­ven­tio­nen für das Jahr 2007 dür­fen auch für die Land­wir­te in Rhein­­land-Pfalz ver­öf­fent­licht wer­den, die Emp­fän­ger von Agrar­för­de­rung für das Jahr 2007 müs­sen nach einer Ent­schei­dung des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Rhein­­land-Pfalz die Ver­öf­fent­li­chung der ihm gewähr­ten EU-Sub­­­ven­­ti­on hin­neh­men. Der Antrag­stel­ler des jetzt vom OVG in Koblenz ent­schie­de­nen Falls, ein Inha­ber eines land­wirt­schaft­li­chen

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Die Rückkehr zur "fremdüblichen Vertragsdurchführung" zwischen Verwandten

Die Rück­kehr zur „fremd­üb­li­chen Ver­trags­durch­füh­rung“ zwi­schen Ver­wand­ten

Wie­der­keh­ren­de Leis­tun­gen im Zuge einer Ver­mö­gens­über­tra­gung auf die Kin­der gegen Zusa­ge einer Ver­sor­gungs­ren­te sind bei der Ein­kom­men­steu­er als Son­der­aus­ga­ben abzugs­fä­hig, soweit die­se von den Kin­dern zu zah­len­de Ver­sor­gungs­ren­te für die Ver­mö­gens­über­tra­gung (etwa für die Über­tra­gung eines Haus­grund­stücks oder eines land­wirt­schaft­li­chen Hofs) einem Dritt­ver­gleich stand­hält, also in etwa dem ent­spricht, was

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Bundesfinanzhof (BFH)

Ersatz­be­schaf­fung für die abge­brann­te Scheu­ne

Die Gewinn erhö­hen­de Auf­lö­sung einer Rück­la­ge für Ersatz­be­schaf­fung (R 35 EStR) ist nach sechs Jah­ren recht­mä­ßig, wenn das zer­stör­te Wirt­schafts­gut – eine abge­brann­te land­wirt­schaft­lich genutz­te Scheu­ne – erst neun Jah­re und elf Mona­te nach sei­ner Zer­stö­rung wie­der neu errich­tet wor­den ist. Dass die Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen der Gebäu­de­ver­si­che­rung eine Kos­ten­über­nah­me bis zu

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Übertragung stiller Reserven auf landwirtschaftliches Anlagevermögen

Über­tra­gung stil­ler Reser­ven auf land­wirt­schaft­li­ches Anla­ge­ver­mö­gen

Steu­er­pflich­ti­ge kön­nen – ver­ein­facht gesagt – bei der Ver­äu­ße­rung von Immo­bi­li­en die bei der Ver­äu­ße­rung eigent­lich auf­zu­de­cken­den stil­len Reser­ven auf eine ande­re Immo­bi­lie über­tra­gen, die sie im glei­chen Jahr anschaf­fen, § 6b EStG. Die Über­tra­gung einer sol­cher­ma­ßen gemäß § 6b EStG gebil­de­ten Rück­la­ge ist nach einem aku­tel­len Urteil des Nie­der­säch­si­schen

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Schulobst

Schulobst

Beschleicht Sie eigent­lich auch lang­sam der Ein­druck, dass die Moni­ta des Bun­des­ra­tes immer nur zwei Argu­men­te auf­wei­sen: Die Ver­wal­tungs­kom­pe­tenz in dem xyz-Gebiet muss bei den Bun­des­län­dern lie­gen – und bloß nicht beim Bund, der kennt sich dort doch gar nicht so gut aus wie die Bun­des­län­der, die doch auch viel

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Vieh-Impfpflicht gegen Blauzungenkrankheit

Vieh-Impf­pflicht gegen Blau­zun­gen­krank­heit

Die Vieh-Imp­f­pflicht gegen Blau­zun­gen­krank­heit ist rech­tens. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Stutt­gart die Eil­an­trä­ge von vier Bau­ern gegen die vom baden-wür­t­­te­m­­ber­­gi­­schen Minis­te­ri­um für Ernäh­rung und Länd­li­chen Raum im Febru­ar 2009 ange­ord­ne­te Impf­pflicht zurück­ge­wie­sen. Mit die­ser Ver­fü­gung wur­de unter ande­rem ange­ord­net, dass Tier­hal­ter, die Scha­fe, Zie­gen, weib­li­che oder männ­li­che

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Flüssige Biomasse

Flüs­si­ge Bio­mas­se

Die Her­stel­lung flüs­si­ger Bio­mas­se soll künf­tig nach­hal­tig ohne Zer­stö­run­gen der Umwelt erfol­gen. Die Bun­des­re­gie­rung leg­te eine ent­spre­chen­de Ver­ord­nung für eine nach­hal­ti­ge Her­stel­lung von flüs­si­ger Bio­mas­se zur Strom­erzeu­gung (Bio­­St-NachV) vor, mit der in Zukunft erreicht wer­den soll, dass flüs­si­ge Bio­mas­se, die zur Strom­erzeu­gung genutzt und nach dem Erneu­er­­ba­­re-Ener­­gien-Gesetz ver­gü­tet wird, unter

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