Besteuerung von Erwerbsminderungsrenten

Besteue­rung von Erwerbs­min­de­rungs­ren­ten

Eine gesetz­li­che Erwerbs­min­de­rungs­ren­te unter­liegt bei einem Ren­ten­be­ginn in 2005 oder frü­her der Besteue­rung mit 50% (§ 22 Nr. 1 Satz 3 a) aa) EStG), ent­schied jetzt das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf. Zu den in § 22 Nr. 1 Satz 1 EStG bezeich­ne­ten Ein­künf­ten gehö­ren nach Satz 3 Buchst. a Dop­pel­buchst. aa EStG auch Leib­ren­ten und ande­re Leis­tun­gen,

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Milchquoten-Rückübertragung auf den Verpächter

Milch­quo­ten-Rück­über­tra­gung auf den Ver­päch­ter

Hat ein Erzeu­ger wäh­rend eines Zwölf­mo­nats­zeit­raums Milch an eine Mol­ke­rei gelie­fert und dadurch von sei­ner Refe­renz­men­ge Gebrauch gemacht, kann nach Auf­fas­sung des Bun­des­fi­nanz­hofs in dem­sel­ben Zwölf­mo­nats­zeit­raum weder von ihm noch von einem ande­ren Erzeu­ger auf die so aus­ge­nutz­te Refe­renz­men­ge Milch abga­ben­frei gelie­fert wer­den. Die Über­tra­gung einer bereits aus­ge­nutz­ten Refe­renz­men­ge kann

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Agrardiesel

Agrar­die­sel

Bei der Mine­ral­öl­steu­er auf Agrar­die­sel soll in die­sem und im nächs­ten Jahr der Selbst­be­halt ent­fal­len und die Land­wirt­schaft damit von Mine­ral­öl­steu­er in Höhe von ins­ge­samt 570 Mil­lio­nen € ent­las­tet wer­den. Der Finanz­aus­schuss des Deut­schen Bun­des­ta­ges beschloss jetzt eine ent­spre­chen­de Ände­rung des Ener­gie­steu­er­ge­set­zes. Die Ent­las­tung der Land­wir­te hat­te zunächst über eine

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Betriebshelfer und Haushaltshilfen

Betriebs­hel­fer und Haus­halts­hil­fen

Das Bun­des­fi­nanz­mi­nisteir­um hat in einem aktu­el­len Schrei­ben zur Aus­le­gung des Begriffs „Gestel­lung von Betriebs­hel­fern und Haus­halts­hil­fen an die gesetz­li­chen Trä­ger der Sozi­al­ver­si­che­rung“ in § 4 Nr. 27 Buchst. b UStG in der bis zum 31. Dezem­ber 2008 gel­ten­den Fas­sung bzw. des Begriffs „Gestel­lung von Betriebs­hel­fern an den gesetz­li­chen Trä­ger der Sozi­al­ver­si­che­rung“ in

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Veröffentlichung von Subventionsempfängern im Internet XII

Ver­öf­fent­li­chung von Sub­ven­ti­ons­emp­fän­gern im Inter­net XII

Unge­ach­tet aller unter­schied­li­cher Gerichts­ur­tei­le – seit heu­te sind die Emp­fän­ger von Zah­lun­gen aus den EU-Agrar­­fonds öffent­lich in einer Daten­bank auf­ge­lis­tet, die im Inter­net für jeder­mann frei zugäng­lich ist. Die Inter­net­da­ten­bank, die für Sub­ven­ti­ons­emp­fän­ger in Deutsch­land von der Bun­des­an­stalt für Land­wirt­schaft und Ernäh­rung betrie­ben wird, fin­det sich unter www.agrar-fischerei-zahlungen.de. Ver­öf­fent­licht wird

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Straßenreinigungsgebühren für Weinbergsflächen

Stra­ßen­rei­ni­gungs­ge­büh­ren für Wein­bergs­flä­chen

Für Wein­bergs­flä­chen ent­ste­hen kei­ne Stra­ßen­rei­ni­gungs­ge­büh­ren. Die­se weg­wei­sen­de Erkennt­nis ver­dan­ken wir dem Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz, dass sich mit einem ent­spre­chen­den Pro­blem­fall aus Worms zu befas­sen hat­te: Die Eigen­tü­me­rin einer in unmit­tel­ba­rer Nähe der Lieb­frau­en­kir­che in Worms gele­ge­nen, ca. 3,8 Hekt­ar gro­ßen Wein­bergs­flä­che der Lage „Lieb­frau­en­milch“ (Antrag­stel­le­rin) muss vor­erst für die­se Flä­che kei­ne

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Betriebsprämien für Investitionen in die Rinderhaltung

Betriebs­prä­mi­en für Inves­ti­tio­nen in die Rin­der­hal­tung

Ein Inves­ti­ti­ons­plan bzw. ande­re objek­ti­ve Nach­wei­se im Sin­ne des Art. 21 Abs. 2 VO (EG) Nr. 795/​2004 müs­sen bele­gen, dass eine in Art und Umfang näher bestimm­te Inves­ti­ti­ons­maß­nah­me in der Absicht begon­nen wur­de, die Kapa­zi­tät für eine bestimm­te Pro­duk­ti­on zu schaf­fen, zu erwei­tern oder zu ver­bes­sern, um auf die­sem Wege Ansprü­che

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Miesmuschelkulturflächen in der Nordsee

Mies­mu­schel­kul­tur­flä­chen in der Nord­see

Die Muschel­fi­sche­rei in den Küs­ten­ge­wäs­sern ist gemäß § 17 Abs. 1 Nie­der­säch­si­sches Fische­rei­ge­setz nur mit einem Erlaub­nis­schein des Fische­rei­amts für die Küs­ten­ge­wäs­ser zuläs­sig. Und auch die Anla­ge von Muschel­kul­tu­ren in den Küs­ten­ge­wäs­sern bedarf gemäß § 17 Abs. 2 Nds. FischG der Geneh­mi­gung des Fische­rei­amts für die Küs­ten­ge­wäs­ser, wobei die Geneh­mi­gung gemäß §

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LPG i.L.

LPG i.L.

Das Mit­glied einer LPG kann zur Berech­nung sei­nes künf­ti­gen Anspruchs auf Aus­schüt­tung von der LPG i.L. schon vor Til­gung oder Deckung der Schul­den Aus­kunft durch Vor­la­ge der nach § 89 Satz 2 Satz­teil 2 GenG in jedem Jahr auf­zu­stel­len­den Bilan­zen und Ein­sicht in die Bücher und Papie­re des Unter­neh­mens ver­lan­gen. Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss

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Landwirtschaftliche Beihilfen in der Hofpacht

Land­wirt­schaft­li­che Bei­hil­fen in der Hof­pacht

Die Ver­än­de­rung des Sys­tems der land­wirt­schaft­li­chen Bei­hil­fen von den pro­duk­ti­ons­be­zo­ge­nen Prä­mi­en zu den von der Bewirt­schaf­tung ent­kop­pel­ten Zah­lungs­an­sprü­chen schließt es nicht aus, Ver­ein­ba­run­gen zur Über­tra­gung der dama­li­gen Prämien‑, För­de­rungs­an­sprü­che und Quo­ten­vor­rech­te auf den Ver­päch­ter oder auf einen von die­sem benann­ten Betriebs­nach­fol­ger in Alt­pacht­ver­trä­gen auch auf Zah­lungs­an­sprü­che anzu­wen­den. Mit die­ser Begrün­dung

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Absatzförderung der deutschen Forst- und Holzwirtschaft

Absatz­för­de­rung der deut­schen Forst- und Holz­wirt­schaft

Neben der bereits Anfang Febru­ar vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt als ver­fas­sungs­wid­rig abge­ur­teil­ten Absatz­för­de­rung der deut­schen Land- und Ernäh­rungs­wirt­schaft (CMA) gibt es auch noch die – ähn­lich struk­tu­rier­te – Absatz­för­de­rung der deut­schen Forst- und Holz­wirt­schaft nach dem Holz­ab­satz­fonds­ge­setz (HAfG) bzw., bis Ende 1998, nach dem Forstab­satz­fonds­ge­setz (FAfG). Die­sen Holz­ab­satz­fonds sowie sei­nen Vor­gän­ger, den

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Veröffentlichung von Subventionsempfängern im Internet XI

Ver­öf­fent­li­chung von Sub­ven­ti­ons­emp­fän­gern im Inter­net XI

Das Schles­­wig-Hol­stei­­ni­­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt hat heu­te in drei Eil­ver­fah­ren ent­schie­den, dass eine Ver­öf­fent­li­chung von geleis­te­ten Agrar­sub­ven­tio­nen unter Nen­nung des Namens des Emp­fän­gers, des Wohn- oder Betriebs­sit­zes und der Höhe der Zah­lung im Inter­net zuläs­sig ist. Damit hob das OVG die Ent­schei­dun­gen des Ver­wal­tungs­ge­richts Schles­wig auf, das eine für Ende April 2009 geplan­te Ver­öf­fent­li­chung der

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Landwirtschaft im Sinne der Höfeordnung

Land­wirt­schaft im Sin­ne der Höfe­ord­nung

Land­wirt­schaft­li­che Nut­zung i.S. von § 13 Abs. 4 Buchst. b HöfeO ist die Boden­be­wirt­schaf­tung und die mit der Boden­nut­zung ver­bun­de­ne Tier­hal­tung, um pflanz­li­che oder tie­ri­sche Erzeug­nis­se zu gewin­nen; die Zur­ver­fü­gung­stel­lung von Flä­chen für die Gewin­nung von Wind­ener­gie fällt, so der Bun­des­ge­richts­hof in einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil, auch dann nicht hier­un­ter, wenn die

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Saldierung von Überlieferungen bei der Milchabgabe

Sal­die­rung von Über­lie­fe­run­gen bei der Milch­ab­ga­be

Wei­sen der Mol­ke­rei vor­ge­leg­te Ver­trä­ge über die Ver­pach­tung der Milch­er­zeu­gung die­nen­der Pro­duk­ti­ons­mit­tel den Päch­ter als Milch­er­zeu­ger aus, erge­ben jedoch spä­te­re Prü­fun­gen, dass die Ver­trä­ge nicht den Ver­ein­ba­run­gen gemäß voll­zo­gen wur­den, wes­halb der Ver­päch­ter auch wäh­rend der Pacht­zeit Milch­er­zeu­ger war, neh­men die ihm nach­träg­lich zuzu­rech­nen­den Lie­fer­men­gen nicht am sog. Sal­die­rungs­ver­fah­ren teil.

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Veröffentlichung von Subventionsempfängern im Internet X

Ver­öf­fent­li­chung von Sub­ven­ti­ons­emp­fän­gern im Inter­net X

So lang­sam füllt sich der föde­ra­le Fli­cken­tep­pich ver­wal­tungs­ge­richt­li­cher Ent­schei­dun­gen zur Fra­ge der euro­pa­recht­lich vor­ge­schrie­be­nen Ver­öf­fent­li­chung der Emp­fän­ger von Agrar­sub­ven­tio­nen der EU in einer Inter­net­da­ten­bank. Für das Bun­des­land Rhein­­land-Pfalz hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz ent­schie­den, dass das Minis­te­ri­um für Wirt­schaft, Ver­kehr, Land­wirt­schaft und Wein­bau die Daten von Land­wir­ten, die EG-Agrar­­bei­hil­­fen erhal­ten

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Genmais

Gen­mais

Wie bereits erst­in­stanz­lich vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt Braun­schweig blieb der Her­stel­ler von gen­tech­nisch ver­än­der­tem Mais (Mon­s­an­to), der sich gegen eine vom Bun­des­land­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um aus­ge­brach­te Ruhens­an­ord­nung für eine gen­tech­nisch ver­än­der­te Mais­sor­te (MON 810) wehrt, zumin­dest im Rah­men des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes jetzt auch mit sei­ner Beschwer­de vor dem Nie­der­säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richt erfolg­los, das OVG bestä­tig­te

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Rindfleischetikettierungsgesetz

Rind­flei­sche­ti­ket­tie­rungs­ge­setz

Bei der Rind­flei­sche­ti­ket­tie­rung sol­len künf­tig alle Markt­teil­neh­mer im Rah­men der Ver­mark­tung bestimm­te ein­heit­li­che Ver­kehrs­be­zeich­nun­gen ver­wen­den. Das sieht der Gesetz­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung zur Ände­rung des Rind­flei­sche­ti­ket­tie­rungs­ge­set­zes vor, mit dem die EG-Ver­­or­d­­nung über die ein­heit­li­che GMO in natio­na­les Recht umge­setzt wer­den soll. Um eine bes­se­re Rück­ver­folg­bar­keit des Rind­flei­sches zu ermög­li­chen, sol­len des­wei­te­ren

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Änderungen am Weingesetz

Ände­run­gen am Wein­ge­setz

Die Koali­ti­ons­frak­tio­nen haben einen Gesetz­ent­wurf zur Ände­rung des Wein­ge­set­zes vor­ge­legt, mit dem eine EU-Ver­­or­d­­nung über die gemein­sa­me Markt­or­ga­ni­sa­ti­on für Wein in natio­na­les Recht umge­setzt wer­den soll. Hier­durch wird eine Umbe­nen­nung eini­ger Qua­­li­­täts- und Prä­di­kats­stu­fen erfol­gen. Unter dem Begriff Qua­li­täts­wein fal­len zukünf­tig die Qua­­li­­täts- und Prä­di­kat­wei­ne bestimm­ter Anbau­ge­bie­te, die als „geschütz­te

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Deutsche Äcker für Schweizer Landwirte

Deut­sche Äcker für Schwei­zer Land­wir­te

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te erneut die Fra­ge zu ent­schei­den, ob ein schwei­ze­ri­scher Land­wirt mit Betriebs­sitz in der Schweiz in Deutsch­land Acker­land zur land­wirt­schaft­li­chen Nut­zung pach­ten kann. Und der BGH hat die­se Ent­schei­dung in Anglei­chung an eine Ent­schei­dung des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Gemein­schaf­ten zu einer Ände­rung sei­ner bis­he­ri­gen Recht­spre­chung genutzt. Der Antrag­stel­ler

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Straße im Sinne des Straßenausbaubeitragsrechts

Stra­ße im Sin­ne des Stra­ßen­aus­bau­bei­trags­rechts

Die Recht­spre­chung des BVerwG, wonach eine Stra­ße mit ihrem Ein­tritt in den Außen­be­reich im Rechts­sin­ne endet, ist nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Lüne­burg grund­sätz­lich nicht auf das Stra­ßen­aus­bau­bei­trags­recht über­trag­bar. Auch die Recht­spre­chung des Nie­der­säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richt, wonach eine Stra­ße mit ihren Ein­tritt den Außen­be­reich im Rechts­sin­ne endet, hat nach Ansicht der Lüne­bur­ger

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Landwirtschaftliche Gerätehallen

Land­wirt­schaft­li­che Gerä­te­hal­len

Nach­barn kön­nen eine geplan­te land­wirt­schaft­li­che Gerä­te­hal­le für einen Win­zer­be­trieb nicht ver­hin­dern, da die­se im Regel­fall nicht zu unzu­mut­ba­ren Beläs­ti­gun­gen für die Nach­barn führt. In einem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt ent­schie­de­nen Fall erteil­te die Stadt Neu­stadt einem Win­zer die Bau­ge­neh­mi­gung zur Errich­tung einer land­wirt­schaft­li­chen Gerä­te­hal­le für sei­nen Wein­bau­be­trieb auf einem im

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Veröffentlichung von Subventionsempfängern im Internet IX

Ver­öf­fent­li­chung von Sub­ven­ti­ons­emp­fän­gern im Inter­net IX

Nach einer Rei­he ande­rer Ver­wal­tungs­ge­richt hat jetzt auch das Ver­wal­tungs­ge­richt Karls­ru­he dar­über ent­schei­den müs­sen, ob EU-Agrar­­sub­­­ven­­ti­o­­nen in einer Inter­­net-Daten­­bank ver­öf­fent­licht wer­den dür­fen. Und das VG Karls­ru­he ent­schied sich – wie sonst nur das OVG Müns­ter – für die Zuläs­sig­keit der Ver­öf­fent­li­chung. Damit hat das VG Karls­ru­he den Eil­an­trag der Inha­be­rin

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Netze überm Fischteich

Net­ze überm Fisch­teich

Ein Fisch­züch­ter darf zum Schutz sei­nes Fisch­be­stan­des Net­ze über sei­ne Tei­che span­nen. Dies ent­schied jetzt das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in einem Eil­ver­fah­ren. Der Antrag­stel­ler des jetzt vom OVG Koblenz ent­schie­de­nen Ver­fah­rens betreibt eine Zucht von Forel­len und Stö­ren. Zum Schutz der Fische vor Vögeln hat er seit ca. zehn Jah­ren über

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Keine bauplanungsrechtliche Veränderungssperre gegen Intensivtierhaltung

Kei­ne bau­pla­nungs­recht­li­che Ver­än­de­rungs­sper­re gegen Inten­siv­tier­hal­tung

Das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt hat eine bau­pla­nungs­recht­li­che Ver­än­de­rungs­sper­re einst­wei­len außer Voll­zug gesetzt, mit wel­cher die Gemein­de Läh­den die Pla­nung für ein groß­flä­chi­ges „Son­der­ge­biet Tier­hal­tungs­an­la­gen“ sichern woll­te. Antrag­stel­ler im gericht­li­chen Eil­ver­fah­ren war ein Bau­herr, der die Errich­tung einer Schwei­ne­mast­an­la­ge mit etwa 7500 Mast­plät­zen beab­sich­tigt; die­sem Vor­ha­ben hät­te die Ver­än­de­rungs­sper­re ent­ge­gen­ge­stan­den. Zwar bestä­tig­te

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Weniger Abwassergebühren bei Gartenbewässerung

Weni­ger Abwas­ser­ge­büh­ren bei Gar­ten­be­wäs­se­rung

Kann ein Grund­stücks­ei­gen­tü­mer mit­hil­fe eines Was­ser­zäh­lers nach­wei­sen, dass ein Teil des bezo­ge­nen Was­sers für die Gar­ten­be­wäs­se­rung ver­wen­det wur­de und nicht in die Kana­li­sa­ti­on gelangt ist, darf die Gemein­de ihn – wenn sie die Abwas­ser­ge­büh­ren auf­grund ihrer Sat­zung nach dem Frisch­was­ser­maß­stab bemisst – für die­se Was­ser­men­ge nicht zu Abwas­ser­ge­büh­ren her­an­zie­hen. Eine

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Genrüben und Genmais

Genrü­ben und Gen­mais

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Braun­schweig hat sich in zwei Urtei­len mit Kla­gen gegen die Aus­brin­gung gen­tech­nisch ver­än­der­ter Pflan­zen zu befas­sen. Und in bei­den Urtei­len wur­de das Maß für eine einen zuläs­si­gen Rechts­schutz für die Eigen­tü­mer der von der Aus­saat betrof­fe­nen Nach­bar­grund­stü­cke sehr hoch gelegt. In dem ers­ten Ver­fah­ren, in dem sich ein

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