Land­wirt­schaft im Sin­ne der Höfe­ord­nung

Land­wirt­schaft­li­che Nut­zung i.S. von § 13 Abs. 4 Buchst. b HöfeO ist die Boden­be­wirt­schaf­tung und die mit der Boden­nut­zung ver­bun­de­ne Tier­hal­tung, um pflanz­li­che oder tie­ri­sche Erzeug­nis­se zu gewin­nen; die Zur­ver­fü­gung­stel­lung von Flä­chen für die Gewin­nung von Wind­ener­gie fällt, so der Bun­des­ge­richts­hof in einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil, auch dann nicht hier­un­ter, wenn die

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Sal­die­rung von Über­lie­fe­run­gen bei der Milch­ab­ga­be

Wei­sen der Mol­ke­rei vor­ge­leg­te Ver­trä­ge über die Ver­pach­tung der Milch­er­zeu­gung die­nen­der Pro­duk­ti­ons­mit­tel den Päch­ter als Milch­er­zeu­ger aus, erge­ben jedoch spä­te­re Prü­fun­gen, dass die Ver­trä­ge nicht den Ver­ein­ba­run­gen gemäß voll­zo­gen wur­den, wes­halb der Ver­päch­ter auch wäh­rend der Pacht­zeit Milch­er­zeu­ger war, neh­men die ihm nach­träg­lich zuzu­rech­nen­den Lie­fer­men­gen nicht am sog. Sal­die­rungs­ver­fah­ren teil.

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Ver­öf­fent­li­chung von Sub­ven­ti­ons­emp­fän­gern im Inter­net X

So lang­sam füllt sich der föde­ra­le Fli­cken­tep­pich ver­wal­tungs­ge­richt­li­cher Ent­schei­dun­gen zur Fra­ge der euro­pa­recht­lich vor­ge­schrie­be­nen Ver­öf­fent­li­chung der Emp­fän­ger von Agrar­sub­ven­tio­nen der EU in einer Inter­net­da­ten­bank. Für das Bun­des­land Rhein­­land-Pfalz hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz ent­schie­den, dass das Minis­te­ri­um für Wirt­schaft, Ver­kehr, Land­wirt­schaft und Wein­bau die Daten von Land­wir­ten, die EG-Agrar­bei­hil­­fen erhal­ten

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Gen­mais

Wie bereits erst­in­stanz­lich vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt Braun­schweig blieb der Her­stel­ler von gen­tech­nisch ver­än­der­tem Mais (Mon­s­an­to), der sich gegen eine vom Bun­des­land­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um aus­ge­brach­te Ruhens­an­ord­nung für eine gen­tech­nisch ver­än­der­te Mais­sor­te (MON 810) wehrt, zumin­dest im Rah­men des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes jetzt auch mit sei­ner Beschwer­de vor dem Nie­der­säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richt erfolg­los, das OVG bestä­tig­te

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Rind­flei­sche­ti­ket­tie­rungs­ge­setz

Bei der Rind­flei­sche­ti­ket­tie­rung sol­len künf­tig alle Markt­teil­neh­mer im Rah­men der Ver­mark­tung bestimm­te ein­heit­li­che Ver­kehrs­be­zeich­nun­gen ver­wen­den. Das sieht der Gesetz­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung zur Ände­rung des Rind­flei­sche­ti­ket­tie­rungs­ge­set­zes vor, mit dem die EG-Ver­­or­d­­nung über die ein­heit­li­che GMO in natio­na­les Recht umge­setzt wer­den soll. Um eine bes­se­re Rück­ver­folg­bar­keit des Rind­flei­sches zu ermög­li­chen, sol­len des­wei­te­ren

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Ände­run­gen am Wein­ge­setz

Die Koali­ti­ons­frak­tio­nen haben einen Gesetz­ent­wurf zur Ände­rung des Wein­ge­set­zes vor­ge­legt, mit dem eine EU-Ver­­or­d­­nung über die gemein­sa­me Markt­or­ga­ni­sa­ti­on für Wein in natio­na­les Recht umge­setzt wer­den soll. Hier­durch wird eine Umbe­nen­nung eini­ger Qua­­li­­täts- und Prä­di­kats­stu­fen erfol­gen. Unter dem Begriff Qua­li­täts­wein fal­len zukünf­tig die Qua­­li­­täts- und Prä­di­kat­wei­ne bestimm­ter Anbau­ge­bie­te, die als "geschütz­te

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Deut­sche Äcker für Schwei­zer Land­wir­te

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te erneut die Fra­ge zu ent­schei­den, ob ein schwei­ze­ri­scher Land­wirt mit Betriebs­sitz in der Schweiz in Deutsch­land Acker­land zur land­wirt­schaft­li­chen Nut­zung pach­ten kann. Und der BGH hat die­se Ent­schei­dung in Anglei­chung an eine Ent­schei­dung des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Gemein­schaf­ten zu einer Ände­rung sei­ner bis­he­ri­gen Recht­spre­chung genutzt. Der Antrag­stel­ler

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Stra­ße im Sin­ne des Stra­ßen­aus­bau­bei­trags­rechts

Die Recht­spre­chung des BVerwG, wonach eine Stra­ße mit ihrem Ein­tritt in den Außen­be­reich im Rechts­sin­ne endet, ist nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Lüne­burg grund­sätz­lich nicht auf das Stra­ßen­aus­bau­bei­trags­recht über­trag­bar. Auch die Recht­spre­chung des Nie­der­säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richt, wonach eine Stra­ße mit ihren Ein­tritt den Außen­be­reich im Rechts­sin­ne endet, hat nach Ansicht der Lüne­bur­ger

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Land­wirt­schaft­li­che Gerä­te­hal­len

Nach­barn kön­nen eine geplan­te land­wirt­schaft­li­che Gerä­te­hal­le für einen Win­zer­be­trieb nicht ver­hin­dern, da die­se im Regel­fall nicht zu unzu­mut­ba­ren Beläs­ti­gun­gen für die Nach­barn führt. In einem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt ent­schie­de­nen Fall erteil­te die Stadt Neu­stadt einem Win­zer die Bau­ge­neh­mi­gung zur Errich­tung einer land­wirt­schaft­li­chen Gerä­te­hal­le für sei­nen Wein­bau­be­trieb auf einem im

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Ver­öf­fent­li­chung von Sub­ven­ti­ons­emp­fän­gern im Inter­net IX

Nach einer Rei­he ande­rer Ver­wal­tungs­ge­richt hat jetzt auch das Ver­wal­tungs­ge­richt Karls­ru­he dar­über ent­schei­den müs­sen, ob EU-Agrar­­sub­­­ven­­ti­o­­nen in einer Inter­­net-Daten­bank ver­öf­fent­licht wer­den dür­fen. Und das VG Karls­ru­he ent­schied sich – wie sonst nur das OVG Müns­ter – für die Zuläs­sig­keit der Ver­öf­fent­li­chung. Damit hat das VG Karls­ru­he den Eil­an­trag der Inha­be­rin

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Net­ze überm Fisch­teich

Ein Fisch­züch­ter darf zum Schutz sei­nes Fisch­be­stan­des Net­ze über sei­ne Tei­che span­nen. Dies ent­schied jetzt das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in einem Eil­ver­fah­ren. Der Antrag­stel­ler des jetzt vom OVG Koblenz ent­schie­de­nen Ver­fah­rens betreibt eine Zucht von Forel­len und Stö­ren. Zum Schutz der Fische vor Vögeln hat er seit ca. zehn Jah­ren über

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Kei­ne bau­pla­nungs­recht­li­che Ver­än­de­rungs­sper­re gegen Inten­siv­tier­hal­tung

Das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt hat eine bau­pla­nungs­recht­li­che Ver­än­de­rungs­sper­re einst­wei­len außer Voll­zug gesetzt, mit wel­cher die Gemein­de Läh­den die Pla­nung für ein groß­flä­chi­ges "Son­der­ge­biet Tier­hal­tungs­an­la­gen" sichern woll­te. Antrag­stel­ler im gericht­li­chen Eil­ver­fah­ren war ein Bau­herr, der die Errich­tung einer Schwei­ne­mast­an­la­ge mit etwa 7500 Mast­plät­zen beab­sich­tigt; die­sem Vor­ha­ben hät­te die Ver­än­de­rungs­sper­re ent­ge­gen­ge­stan­den. Zwar bestä­tig­te

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Weni­ger Abwas­ser­ge­büh­ren bei Gar­ten­be­wäs­se­rung

Kann ein Grund­stücks­ei­gen­tü­mer mit­hil­fe eines Was­ser­zäh­lers nach­wei­sen, dass ein Teil des bezo­ge­nen Was­sers für die Gar­ten­be­wäs­se­rung ver­wen­det wur­de und nicht in die Kana­li­sa­ti­on gelangt ist, darf die Gemein­de ihn – wenn sie die Abwas­ser­ge­büh­ren auf­grund ihrer Sat­zung nach dem Frisch­was­ser­maß­stab bemisst – für die­se Was­ser­men­ge nicht zu Abwas­ser­ge­büh­ren her­an­zie­hen. Eine

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Gen­rü­ben und Gen­mais

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Braun­schweig hat sich in zwei Urtei­len mit Kla­gen gegen die Aus­brin­gung gen­tech­nisch ver­än­der­ter Pflan­zen zu befas­sen. Und in bei­den Urtei­len wur­de das Maß für eine einen zuläs­si­gen Rechts­schutz für die Eigen­tü­mer der von der Aus­saat betrof­fe­nen Nach­bar­grund­stü­cke sehr hoch gelegt. In dem ers­ten Ver­fah­ren, in dem sich ein

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Die Per­so­nal­ak­te des Minis­ter­prä­si­den­ten

Nach § 4 des säch­si­schen Pres­se­ge­set­zes sind alle Behör­den ver­pflich­tet, den Ver­tre­tern der Pres­se und des Rund­funks, die sich als sol­che aus­wei­sen, die der Erfül­lung ihrer öffent­li­chen Auf­ga­be die­nen­den Aus­künf­te zu ertei­len, sofern nicht die­ses Gesetz oder all­ge­mei­ne Rechts­vor­schrif­ten dem ent­ge­gen­ste­hen. Die Aus­kunft darf nur ver­wei­gert wer­den, wenn und soweit Vor­schrif­ten

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Ver­öf­fent­li­chung von Sub­ven­ti­ons­emp­fän­gern im Inter­net VIII

In Anleh­nung an die Ent­schei­dun­ge­nen des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Müns­ter hat­te auch das Ver­wal­tungs­ge­richt Schwe­rin die Inter­net­ver­öf­fent­li­chung der Emp­fänger der Agrar­bei­hil­fe als zuläs­sig ange­se­hen und die Eil­an­trä­ge zwei­er Emp­fän­ger der Agrar­bei­hil­fe, mit denen die­se die Ver­öf­fent­li­chung ihrer Daten im Inter­net unter­sagt haben woll­ten, abge­lehnt. Dies hat nun jedoch in zwei­ter Instanz das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Meck­­len­burg-Vor­­­pom­­mern kor­ri­giert

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Ver­öf­fent­li­chung von Sub­ven­ti­ons­emp­fän­gern im Inter­net VII

Die Land­kar­te der Ent­schei­dun­gen im Streit um die Inter­net­ver­öf­fent­li­chung der Daten über die Emp­fän­ger von Agrar­bei­hil­fen ist um ein Bun­des­land rei­cher. Bis­her hat­ten bereits Ver­wal­tungs­ge­rich­te in Hes­sen und in Schles­wig-Hol­stein die Ver­öf­fent­li­chung einst­wei­len gestoppt, wäh­rend das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in meh­re­ren Beschlüs­sen die Ver­öf­fent­li­chung der Daten der Sub­ven­ti­ons­emp­fän­ger im Inter­net

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Milch­quo­ten-Über­nah­me

Nach § 12 Abs. 3 Satz 1 ZAV ist das Über­nah­me­recht vom Päch­ter der Anlie­­fe­­rungs-Refe­­ren­z­­men­ge inner­halb eines Monats nach Ablauf des Pacht­ver­tra­ges aus­zu­üben. Ein vor Ablauf des Pacht­ver­tra­ges erklär­tes Über­nah­me­ver­lan­gen des Päch­ters ver­mag, wie das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Lüne­burg in einer aktu­el­len Ent­schei­dung fest­ge­stellt hat, ein Über­nah­me­recht nicht zu begrün­den. Von einer Ver­pflich­tung des

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Struk­tur­wan­del von land­wirt­schaft­li­cher zu gewerb­li­cher Tier­zucht

Eine auf einer aus­rei­chen­den Fut­ter­grund­la­ge betrie­be­ne land­wirt­schaft­li­che Tier­zucht und Tier­hal­tung kann infol­ge einer nach­hal­ti­gen Ände­rung im Tier- oder Flä­chen­be­stand in die Gewerb­lich­keit hin­ein­wach­sen (Struk­tur­wan­del). Struk­tu­riert der Land­wirt durch auf Dau­er ange­leg­te plan­mä­ßi­ge Maß­nah­men sei­nen Betrieb so um, dass die Vieh­ein­hei­ten­gren­ze nach­hal­tig über­schrit­ten wird, führt dies, wie der Bun­des­fi­nanz­hof aktu­ell ent­schie­den

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Braun­schwei­ger Natur­mais

Die Fir­ma Mon­s­an­to ist jetzt zumin­dest im Ver­fah­ren des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes erst­in­stanz­lich vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt Braun­schweig im Streit um das vom Bun­des­amt für Ver­brau­cher­schutz und Lebens­mit­tel­si­cher­heit ange­ord­ne­te Ver­bot des Anbaus von Gen­mais der Linie MON 810 geschei­tert. In der Begrün­dung stel­len die Braun­schwei­ger Ver­wal­tungs­rich­ter fest, nach vor­läu­fi­ger Prü­fung bestehe eine

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Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung

In der Ver­gan­gen­heit war die umsatz­steu­er­li­che Behand­lung von Pen­si­ons­pfer­de­hal­tung häu­fig Gegen­stand finanz­ge­richt­li­cher Ver­fah­ren. Dabei war strei­tig, ob die Anbie­ter neben der umsatz­steu­er­frei­en ent­gelt­li­chen Über­las­sung der Pfer­de­bo­xen wei­te­re umsatz­steu­er­pflich­ti­ge Leis­tun­gen erbrin­gen. Fer­ner war strei­tig, ob die­se umsatz­steu­er­pflich­ti­gen Umsät­ze dem Regel­steu­er­satz oder dem ermä­ßig­ten Steu­er­satz unter­lie­gen. In einem jetzt vom Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf

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Ver­öf­fent­li­chung von Sub­ven­ti­ons­emp­fän­gern im Inter­net VI

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len hat ges­tern in zwei wei­te­ren Eil­ver­fah­ren wie­der­um ent­schie­den, dass der Emp­fän­ger­na­me, der Wohn­ort und die Höhe der Agrar­sub­ven­tio­nen aus Mit­teln der EU auch in Deutsch­land vor­läu­fig wei­ter im Inter­net ver­öf­fent­lich wer­den dür­fen. Das OVG hob damit anders­lau­ten­de Beschlüs­se des erst­in­stanz­lich in die­sen bei­den Fäl­len

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Ver­öf­fent­li­chung von Sub­ven­ti­ons­emp­fän­gern im Inter­net V

Nach dem Ver­wal­tungs­ge­richt Wies­ba­den hat jetzt auch das Ver­wal­tungs­ge­richt Schles­wig in drei Eil­ver­fah­ren die für Ende April 2009 im Rah­men der soge­nann­ten "Euro­päi­schen Trans­pa­renz­in­itia­ti­ve" vor­ge­schrie­be­ne Ver­öf­fent­li­chung von geleis­te­ten Agrar­sub­ven­tio­nen unter Namens­nen­nung der betrof­fe­nen Land­wir­te im Inter­net vor­läu­fig gestoppt. Die Antrag­stel­ler der drei Eil­ver­fah­ren, exem­pla­risch ein Land­wirt als natür­li­che Per­son, eine Gesell­schaft mit beschränk­ter

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Ver­öf­fent­li­chung von Sub­ven­ti­ons­emp­fän­gern im Inter­net IV

Für Land­wir­te, die finan­zi­el­le Mit­tel der EU aus dem Garan­tie­fond für die Land­wirt­schaft bzw. dem Euro­päi­schen Landwirt­schaftsfond für die Ent­wick­lung des länd­li­chen Rau­mes erhal­ten, sehen zwei EU-Ver­­or­d­­nun­­gen vor, dass die­se auf einer spe­zi­ell hier für ein­ge­rich­te­ten Sei­te – in Deutsch­land bei der Bun­des­an­stalt für Land­wirt­schaft und Ernäh­rung – mit Namen,

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Ein Bau­er gehört ins Dorf!

Die Aus­wei­sung eines Dorf­ge­biets in einem Bebau­ungs­plan ist nach einem ges­tern ver­kün­de­ten Urteil des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt nur zuläs­sig, wenn in ihm auch land- oder forst­wirt­schaft­li­che Betrie­be unter­ge­bracht wer­den kön­nen. Die Leip­zi­ger Bun­des­rich­ter hat­ten sich mit einem im Rah­men der Nor­men­kon­trol­le ange­grif­fe­nen Bebau­ungs­plan zu befas­sen, der in der Orts­mit­te eines land­wirt­schaft­lich gepräg­ten

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Ver­öf­fent­li­chung von Sub­ven­ti­ons­emp­fän­gern im Inter­net III

Die Inha­ber land­wirt­schaft­li­cher Betrie­be kön­nen unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen finan­zi­el­le Mit­tel der EU aus dem Garan­tie­fond für die Land­wirt­schaft bzw. dem Euro­päi­schen Land­wirt­schafts­fond für die Ent­wick­lung des länd­li­chen Rau­mes erhal­ten. Eine Ver­ord­nung der EG und eine dazu­ge­hö­ri­ge Durch­füh­rungs­ver­ord­nung bestim­men jedoch, dass auf einer spe­zi­ell hier­für ein­ge­rich­te­ten Sei­te – in Deutsch­land bei

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