Sozialversicherung 2008

Sozi­al­ver­si­che­rung 2008

Auch in die­sem Jahr tre­ten zum Jah­res­wech­sel wie­der eine Rei­he von Geset­zes­än­de­run­gen in Kraft. Die wich­tigs­ten Daten aus dem Bereich der Sozai­ver­si­che­rung fin­den Sie hier: Bei­trags­satz in der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung Der Bei­trags­satz beträgt ab dem 1. Janu­ar 2008 unver­än­dert 19,9 Pro­zent in der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung und 26,4 Pro­zent in der

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Flucht ist keine Betriebsaufgabe

Flucht ist kei­ne Betriebs­auf­ga­be

Wer­den betrieb­li­che Grund­stü­cke ver­kauft oder in das Pri­vat­ver­mö­gen über­führt, müs­sen die stil­len Reser­ven ver­steu­ert wer­den. Geschieht dies im Zuge einer Betriebs­auf­ga­be, kom­men Steu­er­ermä­ßi­gun­gen in Betracht. Grund­stücks­ver­käu­fe aus dem Pri­vat­ver­mö­gen unter­lie­gen dage­gen nicht der Ein­kom­men­steu­er, sofern es sich nicht um so genann­te Spe­ku­la­ti­ons­ge­schäf­te han­delt. Die Fra­ge, ob und ggf. wann ein

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Milcherzeugerpächter

Milch­er­zeu­ger­päch­ter

Ob die Vor­aus­set­zun­gen einer selb­stän­di­gen Bewirt­schaf­tung für die Milch­er­zeu­gung gepach­te­ter Pro­duk­ti­ons­ein­hei­ten vor­lie­gen, ist auf­grund einer Wür­di­gung des Gesamt­bil­des der Ver­hält­nis­se zu ent­schei­den, wobei die Gege­ben­hei­ten im Ein­zel­fall zu gewich­ten und gegen­ein­an­der abzu­wä­gen sind. Sind die Ver­hält­nis­se über­wie­gend durch Umstän­de geprägt, die für eine selb­stän­di­ge Bewirt­schaf­tung von Pro­duk­ti­ons­mit­teln typisch sind, kann

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Versicherungsschutz im Straßenverkehr

Ver­si­che­rungs­schutz im Stra­ßen­ver­kehr

Das Zwei­te Gesetz zur Ände­rung des Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­set­zes ist jetzt end­gül­tig ver­ab­schie­det wor­den. Der Bun­des­rat hat dem Gesetz am Frei­tag zuge­stimmt, mit dem der Ver­si­che­rungs­schutz bei Unfäl­len im Stra­ßen­ver­kehr ver­bes­sert und mehr Trans­pa­renz bei der Kraft­fahr­zeug – Haft­pflicht­ver­si­che­rung ein­ge­führt wer­den soll. Die Neu­re­ge­lun­gen betref­fen im Wesent­li­chen das Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz und das Stra­ßen­ver­kehrs­ge­setz.

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Produkte anderer Landwirte im Hofladen

Pro­duk­te ande­rer Land­wir­te im Hof­la­den

Der (pau­scha­len) Umsatz­be­steue­rung nach Durch­schnitts­sät­zen gemäß § 24 UStG unter­liegt nur die Ver­äu­ße­rung selbst­er­zeug­ter land­wirt­schaft­li­cher Pro­duk­te. Dage­gen ist die Ver­äu­ße­rung zuge­kauf­ter land­wirt­schaft­li­cher Pro­duk­te sowie die Ver­äu­ße­rung sog. Han­dels­wa­ren nach den all­ge­mei­nen Vor­schrif­ten des Umsatz­steu­er­ge­set­zes zu besteu­ern. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof in teil­wei­se Ände­rung sei­ner bis­he­ri­gen Recht­spre­chung.

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Durchschnittsbesteuerung für Umsätze aus Grabpflegeleistungen

Durch­schnitts­be­steue­rung für Umsät­ze aus Grab­pfle­ge­leis­tun­gen

Für die im Rah­men eines land- und forst­wirt­schaft­li­chen Betriebs aus­ge­führ­ten Umsät­ze wird die Umsatz­steu­er im Regel­fall nach soge­nann­ten „Durch­schnitts­sät­zen“ berech­net. Die­se Bestim­mung des § 24 UStG erfasst aber, wie der Bun­des­fi­nanz­hof jetzt klar­stell­te, bei richt­li­ni­en­kon­for­mer Aus­le­gung nur land­wirt­schaft­li­che Dienst­leis­tun­gen i.S. des Art. 25 der Richt­li­nie 77/​388/​EWG. Deren ein­kom­men­steu­er­recht­li­che Beur­tei­lung ist

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Versicherungspflicht für Saisonkräfte in der Landwirtschaft

Ver­si­che­rungs­pflicht für Sai­son­kräf­te in der Land­wirt­schaft

Sai­son­kräf­te in der Land­wirt­schaft kön­nen nach einem Urteil des Lan­des­so­zi­al­ge­richts Rhein­­land-Pfalz trotz ihrer kur­zen Beschäf­ti­gungs­dau­er auch für die­se Tätig­keit sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig sein, soweit sie auch sonst einer Beschäf­ti­gung nach­ge­hen. Dies gilt auch für aus­län­di­sche (im Urteils­fall pol­ni­sche) Sai­son­kräf­te.

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Landwirtschaft oder Gewerbebetrieb?

Land­wirt­schaft oder Gewer­be­be­trieb?

Schafft ein Land­wirt Wirt­schafts­gü­ter an, die er im eige­nen Betrieb nicht benö­tigt, und erbringt er damit Dienst­leis­tun­gen für Drit­te, so wird er von Anfang an gewerb­lich tätig, auch wenn er die betref­fen­den Wirt­schafts­gü­ter gele­gent­lich in der eige­nen Land­wirt­schaft ein­setzt.

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Versicherungsschutz im Straßenverkehr

Ver­si­che­rungs­schutz im Stra­ßen­ver­kehr

Die Bun­des­re­gie­rung hat den Ent­wurf eines Zwei­ten Geset­zes zur Ände­rung des Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­set­zes und ande­rer ver­si­che­rungs­recht­li­cher Vor­schrif­ten in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­bracht. Das Gesetz soll den Ver­si­che­rungs­schutz im Stra­ßen­ver­kehr ver­bes­sern und für mehr Trans­pa­renz bei der Kraft­­fahr­­zeug-Haf­t­pflich­t­­ver­­­si­che­­rung sor­gen. Die vor­ge­se­he­nen Neu­re­ge­lun­gen betref­fen im Wesent­li­chen das Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz und das Stra­ßen­ver­kehrs­ge­setz. Der Gesetz­ent­wurf sieht

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Einfuhrvorschriften

Ein­fuhr­vor­schrif­ten

Die Bun­des­re­gie­rung im Ver­ord­nungs­we­ge die Ein­fuhr­lis­te, eine Anla­ge zum Außen­wirt­schafts­ge­setz, an die geän­der­ten Ein­fuhr­vor­schrif­ten der EU für Stahl­wa­ren und für land­wirt­schaft­li­che Erzeug­nis­se ange­passt. Unter ande­rem wird das so genann­te „Dop­pel­kon­troll­ver­fah­ren zu Über­wa­chungs­zwe­cken“, also das Sys­tem aus Aus­fuhr­li­zenz des Lie­fer­lan­des mit Ein­fuhr­ge­neh­mi­gung des Emp­fän­ger­lan­des, gegen­über Rumä­ni­en und der Repu­blik Mol­dau auf­ge­ho­ben.

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Warenverkehr mit der Türkei

Waren­ver­kehr mit der Tür­kei

Am 27. Juli 2006 ist der Beschluss Nr. 1/​2006 des Aus­schus­ses für Zusam­men­ar­beit im Zoll­we­sen Euro­päi­sche Gemein­­schaft-Tür­­kei in Kraft getre­ten. Der neue Beschluss dient in der Haupt­sa­che der Ein­be­zie­hung der Tür­kei in das Sys­tem der Pan­eu­ro­­pa-Mit­­­tel­­meer-Kumu­­lie­­rung.

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Bundesfinanzhof (BFH)

Steu­er­zin­sen und Land­wirt­schaft

Der Zins­lauf für die Ver­zin­sung von Steu­er­nach­for­de­run­gen und Steu­er­erstat­tun­gen beginnt nach § 233a Abs. 2 AO grund­sätz­lich 15 Mona­te nach Ablauf des Kalen­der­jah­res, in dem die Steu­er ent­stan­den ist. Davon abwei­chend beginnt er 21 Mona­te nach die­sem Zeit­punkt, wenn die Ein­künf­te aus Land- und Forst­wirt­schaft bei der erst­ma­li­gen Steu­er­fest­set­zung die ande­ren

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Hund statt Wildschwein

Hund statt Wild­schwein

Ein Jäger, der meint, auf ein Wild­schwein zu zie­len, statt­des­sen aber einen Hund erschießt, ver­liert sei­nen Jagd­schein. Dies hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt in einem jetzt bekannt gewor­de­nen Urteil bestätigt. Im ent­schie­de­nen Fall hat­te der Kläger, der seit fünf Jah­ren im Besitz eines Jagd­scheins ist, im August gegen 20.35 Uhr aus

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Nicht abziehbare Schuldzinsen in der Landwirtschaft

Nicht abzieh­ba­re Schuld­zin­sen in der Land­wirt­schaft

Bei der Ermitt­lung der nicht abzieh­ba­ren Schuld­zin­sen nach § 4 Abs. 4a Satz 4 EStG i.d.F. des StBereinG 1999 sind –jeden­falls für die dem Ver­an­la­gungs­zeit­raum 1999 zugrun­de lie­gen­den Wirt­schafts­jah­re 1998/​99 und 1999/​2000– auch Unter­ent­nah­men aus Wirt­schafts­jah­ren, die vor dem 1. Janu­ar 1999 geen­det haben, zu berück­sich­ti­gen. Mit die­sem Urteil stellt sich der

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Die Türkei und die Paneuropa-Mittelmeer-Kumulierung

Die Tür­kei und die Pan­eu­ro­pa-Mit­tel­meer-Kumu­lie­rung

Am 27. Juli 2006 ist der Beschluss Nr. 1/​2006 des Aus­schus­ses für Zusam­men­ar­beit im Zoll­we­sen Euro­päi­sche Gemein­­schaft-Tür­­kei in Kraft getre­ten. Der neue Beschluss dient in der Haupt­sa­che der Ein­be­zie­hung der Tür­kei in das Sys­tem der Pan­eu­ro­­pa-Mit­­­tel­­meer-Kumu­­lie­­rung und bringt eini­ge wesent­li­che Ände­run­gen mit sich:

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Betriebsaufspaltung in der Landwirtschaft

Betriebs­auf­spal­tung in der Land­wirt­schaft

Die Begrün­dung einer Betriebs­auf­spal­tung durch Ver­mie­tung wesent­li­cher Betriebs­grund­la­gen an eine GmbH schließt die vor­an­ge­hen­de steu­er­be­güns­tig­te Auf­ga­be eines land- und forst­wirt­schaft­li­chen Betriebs, zu des­sen Betriebs­ver­mö­gen die zur Nut­zung über­las­se­nen Wirt­schafts­gü­ter gehör­ten, nicht aus, wenn der Steu­er­pflich­ti­ge zuvor sei­ne land­wirt­schaft­li­che Betä­ti­gung been­det hat.

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Biodiesel

Bio­die­sel

Die bis­he­ri­ge Steu­er­frei­heit für Bio­die­sel läuft aus. Die Koali­ti­ons­frak­tio­nen haben sich jetzt auf fol­gen­de Steu­er­sät­ze geei­nigt:

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Erbschaftsteuer und Landwirtschaft in EU-Ländern

Erb­schaft­steu­er und Land­wirt­schaft in EU-Län­dern

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Gemein­schaft (EuGH) die Fra­ge zur Vor­ab­ent­schei­dung vor­ge­legt, ob es es mit den Rege­lun­gen des EG-Ver­­­tra­­ges (Art. 56 Abs. 1 EG) ver­ein­bar ist, dass für Zwe­cke der Erb­schaft­steu­er in einem ande­ren Mit­glied­staat bele­ge­nes (aus­län­di­sches) land- und forst­wirt­schaft­li­ches Ver­mö­gen mit dem gemei­nen Wert (Ver­kehrs­wert) zu bewer­ten

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Grabmal als dauernde Last

Grab­mal als dau­ern­de Last

Hat sich der Ver­mö­gens­über­neh­mer eines land­wirt­schaft­li­chen Betriebs gegen­über den Ver­mö­gens­über­ge­bern (Eltern) in einem Alten­teils­ver­trag ver­pflich­tet, die Kos­ten eines orts­üb­li­chen Grab­mals zu tra­gen, so sind die dadurch nach dem Tod des Erst­ver­stor­be­nen ent­stan­de­nen Auf­wen­dun­gen nach einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs als dau­ern­de Last abzieh­bar, soweit sie ange­mes­sen sind.

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Lohnsteuerpauschalierung in der Landwirtschaft II

Lohn­steu­er­pau­scha­lie­rung in der Land­wirt­schaft II

Trak­tor­füh­rer sind nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs jeden­falls dann als Fach­kräf­te i.S. des § 40a Abs. 3 Satz 3 EStG und nicht als Aus­hilfs­kräf­te zu beur­tei­len, wenn sie den Trak­tor als Zug­fahr­zeug mit land­wirt­schaft­li­chen Maschi­nen füh­ren. Rei­ni­gungs­ar­bei­ten, die ihrer Art nach wäh­rend des gan­zen Jah­res anfal­len (hier: Rei­ni­gung der Gül­le­ka­nä­le und Her­aus­nah­me der

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Lohnsteuerpauschalierung in der Landwirtschaft

Lohn­steu­er­pau­scha­lie­rung in der Land­wirt­schaft

Bei Aus­hilfs­kräf­ten in Land­wirt­schaft und Forst­wirt­schaft ist für die Lohn­steu­er­pau­scha­lie­rung zu unter­schei­den, ob es sich bei der Aus­hilfs­tä­tig­keit um ganz­jäh­rig anfal­len­de Arbei­ten han­delt oder nicht, denn bei ganz­jäh­ri­gen Arbei­ten darf die Lohn­steu­er für die Aus­hilfs­löh­ne nicht mit dem Pausch­steu­er­satz für land­wirt­schaft­li­che Aus­hilfs­kräf­te von 5% des Arbeits­lohns erho­ben wer­den. Die­se Fra­ge

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Änderung des Branntweinmonopolgesetzes

Ände­rung des Brannt­wein­mo­no­pol­ge­set­zes

Die Bun­des­re­gie­rung hat einen Gesetz­ent­wurf zur Ände­rung des Brannt­wein­mo­no­pol­ge­set­zes in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­bracht. Ziel der Ände­rung ist zunächst die Umset­zung der Ent­schei­dung der EU-Kom­­mis­­si­on vom 16. Novem­ber 2004, mit der die deut­sche Bei­hil­fe­re­ge­lung für Korn­brannt­wein­bren­ne­rei­en als mit dem Gemein­sa­men Markt unver­ein­bar ver­wor­fen wur­de. Dar­über hin­aus sol­len aber auch die Fäl­lig­keits­fris­ten

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Futtermittelhygiene - Verordnung

Fut­ter­mit­tel­hy­gie­ne – Ver­ord­nung

Mit der ab 1. Janu­ar gel­ten­den Euro­päi­schen Fut­­ter­­mi­t­­tel­hy­­gie­­ne-Ver­­or­d­­nung wer­den die Bestim­mun­gen über die Fut­ter­mit­tel­hy­gie­ne auf allen Stu­fen der Her­stel­lung und Ver­wen­dung von Fut­ter­mit­teln sowie des Ver­kehrs mit Fut­ter­mit­teln, die Anfor­de­run­gen an die Sicher­stel­lung der Rück­ver­folg­bar­keit von Fut­ter­mit­teln und die Bedin­gun­gen für die Regis­trie­rung und Zulas­sung von Betrie­ben fest­ge­legt.

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