Fahrtenbuchmethode für den Dienstwagen - und die Leasingsonderzahlung

Fahr­ten­buch­me­tho­de für den Dienst­wa­gen – und die Lea­sing­son­der­zah­lung

Im Rah­men der Fahr­ten­buch­me­tho­de sind die Gesamt­kos­ten jeden­falls dann peri­oden­ge­recht anzu­set­zen, wenn der Arbeit­ge­ber die Kos­ten des von ihm über­las­se­nen Kfz in sei­ner Gewinn­ermitt­lung dem­entspre­chend erfas­sen muss. Eine Lea­sing­son­der­zah­lung ist daher nur zeit­an­tei­lig bei den gesam­ten Kfz-Auf­­wen­­dun­­gen i.S. des § 8 Abs. 2 Satz 4 EStG zu berück­sich­ti­gen. Die Über­las­sung eines betrieb­li­chen PKW

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Leasingsonderzahlung oder Entfernungspauschale

Lea­sing­son­der­zah­lung oder Ent­fer­nungs­pau­scha­le

Ver­wen­det ein Arbeit­neh­mer einen geleas­ten PKW für Aus­wärts­tä­tig­kei­ten und macht er dafür die tat­säch­li­chen Kos­ten gel­tend, kann nach der Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs eine bei Lea­sing­be­ginn zu erbrin­gen­de Son­der­zah­lung in Höhe der antei­li­gen beruf­li­chen Nut­zung des PKW zu den sofort abzieh­ba­ren Wer­bungs­kos­ten gehö­ren. Soweit aller­dings der Arbeit­neh­mer den PKW auch für

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