Hähnchen-Filetstreifen, gebraten

Hähn­chen-Filet­strei­fen, gebra­ten

Ein indus­tri­ell gefer­tig­tes Erzeug­nis aus Hähn­chen­fi­lets, das im End­pro­dukt auf­grund des Her­stel­lungs­pro­zes­ses einen – wenn auch unver­meid­li­chen – erheb­li­chen Zer­klei­ne­rungs­grad auf­weist, darf durch sei­ne Bezeich­nung nicht mit einem tra­di­tio­nell hand­werk­lich her­ge­stell­ten Erzeug­nis gleich­ge­setzt wer­den, bei dem es zu einer sol­chen Zer­klei­ne­rung nicht kommt. Eine sol­che Bezeich­nung (hier: "Hähn­chen-File­t­strei­­fen, gebra­ten") ist

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Industriell gefertigte

Indus­tri­ell gefer­tig­te "Hähn­chen­fi­let­strei­fen"

Ein Her­stel­ler von Hähn­chen­fleisch verstö0t nach einem Urteil des Nie­der­säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richts in Lüne­burg dadurch gegen das lebens­mit­tel­recht­li­che Irre­füh­rungs­ver­bot, dass er ein aus zum Teil klein­tei­li­gen Fleisch­stü­cken bestehen­des Erzeug­nis unter der Bezeich­nung "Hähn­chen-File­t­strei­­fen, gebra­ten" in den Ver­kehr bringt. Die Her­stel­lung des Erzeug­nis­ses erfolgt in meh­re­ren Pro­duk­ti­ons­schrit­ten, bei der die als Aus­gangs­pro­dukt

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Verhütung künftiger Verstöße gegen das Lebensmittelrecht

Ver­hü­tung künf­ti­ger Ver­stö­ße gegen das Lebens­mit­tel­recht

Eine lebens­mit­tel­recht­li­che Anord­nung zur Ver­hü­tung künf­ti­ger Ver­stö­ße gegen das Ver­bot des Inver­kehr­brin­gens nicht siche­rer Lebens­mit­tel (Art. 14 Abs. 1 Abs. 1 VO (EG) Nr. 178/​2002) setzt nicht not­wen­dig vor­aus, dass im Rah­men der amt­li­chen Lebens­mit­tel­über­wa­chung bereits ent­spre­chen­de Ver­stö­ße fest­ge­stellt wor­den sind. Aus­rei­chend ist viel­mehr, dass es ohne die Kon­trol­le vor­aus­sicht­lich zu einem

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Internetinformation zum Schutz der Verbraucher

Inter­net­in­for­ma­ti­on zum Schutz der Ver­brau­cher

Inter­net­in­for­ma­ti­on zum Schutz der Ver­brau­cher sind nach dem Ver­brau­cher­infor­ma­ti­ons­ge­setz zuläs­sig und müs­sen von den betrof­fe­nen Unter­neh­men hin­ge­nom­men wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Stutt­gart in zwei Beschlüs­sen die Eil­an­trä­ge eines Wein­bau­ern und eines Wein­händ­lers gegen die auf das Ver­brau­cher­infor­ma­ti­ons­ge­setz gestütz­te beab­sich­tig­te Inter­net­mit­tei­lung des Land­rats­am­tes, dass bei­de gegen das

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Aufgetautes Tiefkühlfleisch

Auf­ge­tau­tes Tief­kühl­fleisch

Wenn aus tief­ge­fro­re­nem Fleisch nach dem Auf­tau­en mari­nier­te, gewürz­te Grill­steaks her­ge­stellt und an der Metz­ge­rei – Bedie­nungs­the­ke lose ange­bo­ten wer­den, müs­sen sie mit dem Hin­weis „auf­ge­taut – sofort ver­brau­chen” gekenn­zeich­net wer­den. Andern­falls liegt nach einer jetzt ver­kün­de­ten Ent­schei­dung eine Irre­füh­rung der Ver­brau­cher vor.

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