Bekleidungsgeschäft

Gesetz­li­cher For­de­rungs­über­gang – und die Kennt­nis des Schädigers

Für die Kennt­nis von einem For­de­rungs­über­gang nach § 116 Abs. 1 SGB X reicht aus, dass der Schä­di­ger tat­säch­li­che Umstän­de kennt, von denen all­ge­mein bekannt ist, dass sie ver­si­che­rungs­pflich­tig machen. An die Kennt­nis vom For­de­rungs­über­gang wer­den, um den Schutz der sozia­len Leis­tungs­trä­ger nicht durch die Behaup­tung feh­len­den Wis­sens vom Gläu­bi­ger­wech­sel unter­lau­fen zu

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Über­ge­gan­ge­ne Scha­dens­er­satz­an­sprü­che – und der Wech­sel der Krankenkasse

Bei einem Wech­sel des Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­gers (hier: der Kran­ken­kas­se) gehen die vom zuerst ver­pflich­te­ten Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger gemäß § 116 Abs. 1 Satz 1 SGB X erwor­be­nen Ersatz­an­sprü­che des Geschä­dig­ten kraft Geset­zes auf den nun zustän­di­gen Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger über, sofern die geschul­de­ten Ver­si­che­rungs­leist­unfBGB­gen sach­lich und zeit­lich kon­gru­ent sind. Der nach­fol­gen­de Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger erwirbt die Ersatz­for­de­rung – auch was

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Insol­venz­geld – und der For­de­rungs­über­gang auf die Bun­des­agen­tur für Arbeit

Mit der Antrag­stel­lung auf Insol­venz­geld geht gem. § 169 Satz 1 SGB III die Brut­to­for­de­rung – und nicht nur die Net­to­for­de­rung – des Arbeit­neh­mers gegen den Arbeit­ge­ber auf die Bun­des­agen­tur für Arbeit über. Anders als die Rege­lung des §§ 115 SGB X, wonach der Arbeits­ent­gelt­an­spruch (nur) „bis zur Höhe der erbrachten

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