Die behauptete Diskriminierung einer Lehramtsanwärterin

Die behaup­te­te Dis­kri­mi­nie­rung einer Lehr­amts­an­wär­te­rin

Behaup­tet eine Lehr­amts­an­wär­te­rin in der Aus­bil­dung wegen ihrer Her­kunft benach­tei­ligt wor­den zu sein, müs­sen sol­che Umstän­de bereits vor der abschlie­ßen­den Staats­prü­fung gel­tend gemacht wer­den, um im gericht­li­chen Ver­fah­ren noch Berück­sich­ti­gung zu fin­den. Für die Fest­stel­lung einer Dis­kri­mi­nie­rung reicht die eige­ne Dar­stel­lung der betrof­fe­nen Per­son ohne Berück­sich­ti­gung der davon grund­sätz­lich abwei­chen­den

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Die schechten Noten einer Lehramtsreferendarin

Die schech­ten Noten einer Lehr­amts­re­fe­ren­da­rin

Vor­wür­fen über eine dis­kri­mi­nie­ren­de Behand­lung wäh­ren der Aus­bil­dungs­zeit sind recht­zei­tig, das heißt grund­sätz­lich vor Bekannt­ga­be der Note zu erhe­ben, um dem Prü­fungs­amt die Gele­gen­heit zu geben, even­tu­el­le Miss­stän­de abzu­stel­len. Wer­den von einem Prü­fer bei der Examens­prü­fung bestimm­te Aus­füh­run­gen in der Haus­ar­beit nicht zur Kennt­nis genom­men und geht er dadurch mehr­fach

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Vorbereitungsdienst für Berliner Lehrämter

Vor­be­rei­tungs­dienst für Ber­li­ner Lehr­äm­ter

Das Feh­len eines Haus­halts­ge­set­zes in Ber­lin steht dem Anspruch auf Auf­nah­me in den Vor­be­rei­tungs­dienst für den höhe­ren Schul­dienst nicht ent­ge­gen. So die Ent­schei­dung des Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg in dem hier vor­lie­gen­den Fall mit der das Gericht das Land Ber­lin im Wege des Eil­rechts­schut­zes ver­pflich­tet, einen Bewer­ber vor­läu­fig in den Vor­be­rei­tungs­dienst für

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Einstellung eines Lehramts-Referendars und das Finanz-Budget

Ein­stel­lung eines Lehr­amts-Refe­ren­dars und das Finanz-Bud­get

Die Bre­mer Bil­dungs­be­hör­de durf­te zum Ein­stel­lungs­ter­min 1. Novem­ber 2011 kei­ne wei­te­ren 10 Ein­stel­lun­gen von Lehr­amts-Refe­­ren­da­­ren vor­neh­men, da die im Haus­halts­plan für Lehr­amts-Refe­­ren­da­­re vor­ge­se­he­nen Mit­tel erschöpft waren. In dem hier vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt der Frei­en Han­se­stadt Bre­men ent­schie­de­nen Fall hat­ten zwölf Antrag­stel­ler sich zum Ein­stel­lungs­ter­min 1. Novem­ber 2011 um die Auf­nah­me in

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