Die Berech­nung der Aus­wahl­no­te bei der Bewer­bung um ein Lehr­amt

Bei der Berech­nung der Aus­wahl­no­te hin­sicht­lich der Ein­be­zie­hung des Ergeb­nis­ses der Zwei­ten Staats­prü­fung ist ein Bewer­ber um das Lehr­amt an Gym­na­si­en mit sol­chen Bewer­bern gleich zu stel­len, die ihe Zwei­te Staats­prü­fung unter der seit August 2012 gel­ten­den geän­der­ten Lan­des­ver­ord­nung in Rhein­­land-Pfalz abge­legt haben. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt in dem

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Die behaup­te­te Dis­kri­mi­nie­rung einer Lehr­amts­an­wär­te­rin

Behaup­tet eine Lehr­amts­an­wär­te­rin in der Aus­bil­dung wegen ihrer Her­kunft benach­tei­ligt wor­den zu sein, müs­sen sol­che Umstän­de bereits vor der abschlie­ßen­den Staats­prü­fung gel­tend gemacht wer­den, um im gericht­li­chen Ver­fah­ren noch Berück­sich­ti­gung zu fin­den. Für die Fest­stel­lung einer Dis­kri­mi­nie­rung reicht die eige­ne Dar­stel­lung der betrof­fe­nen Per­son ohne Berück­sich­ti­gung der davon grund­sätz­lich abwei­chen­den

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Die schech­ten Noten einer Lehr­amts­re­fe­ren­da­rin

Vor­wür­fen über eine dis­kri­mi­nie­ren­de Behand­lung wäh­ren der Aus­bil­dungs­zeit sind recht­zei­tig, das heißt grund­sätz­lich vor Bekannt­ga­be der Note zu erhe­ben, um dem Prü­fungs­amt die Gele­gen­heit zu geben, even­tu­el­le Miss­stän­de abzu­stel­len. Wer­den von einem Prü­fer bei der Examens­prü­fung bestimm­te Aus­füh­run­gen in der Haus­ar­beit nicht zur Kennt­nis genom­men und geht er dadurch mehr­fach

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Das Leh­rer­ex­amen mit schwe­ren sprach­li­chen Defi­zi­ten in Deutsch

Bei einer Prü­fungs­klau­sur han­delt es sich um eine wis­sen­schaft­li­che Arbeit, die immer hohe sprach­li­che Stan­dards erfül­len muss. Dabei wird die Fähig­keit des Kan­di­ta­ten, sich in einer wis­sen­schaft­li­chen Prü­fung sprach­lich kor­rekt aus­zu­drü­cken, los­ge­löst von sei­ner rein fach­li­chen Qua­li­fi­ka­ti­on bewer­tet. So kann ein Kan­di­dat, der die Spra­che nicht ange­mes­sen beherrscht, die Prü­fung

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