Bei­trags­be­zo­ge­ne Leis­tungs­zu­sa­ge – und der Insol­venz­schutz für die Anwart­schaft

Das von § 30g Abs. 2 Satz 2 BetrAVG gefor­der­te Ein­ver­neh­men über die Anwen­dung von § 2 Abs. 5 BetrAVG auf vor dem 1.01.2001 erteil­te Ver­sor­gungs­zu­sa­gen liegt auch vor, wenn Arbeit­ge­ber und Arbeit­neh­mer ver­ein­ba­ren, dass sich die dem Arbeit­neh­mer zuge­sag­ten Leis­tun­gen der betrieb­li­chen Alters­ver­sor­gung nach einer, zum Zeit­punkt des Abschlus­ses der Ver­ein­ba­rung bereits bestehen­den

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Bei­trags­ori­en­tier­te Leis­tungs­zu­sa­ge – und das vor­zei­ti­ge Aus­schei­den des Arbeit­neh­mers

Die Tarif­ver­trags­par­tei­en dür­fen nach § 19 Abs. 1 BetrAVG von den in § 2 BetrAVG gere­gel­ten Vor­ga­ben zur Berech­nung der Höhe einer gesetz­lich unver­fall­ba­ren Anwart­schaft auch zulas­ten der Arbeit­neh­mer abwei­chen. Die­se Befug­nis erfasst auch die Über­gangs­re­ge­lung in § 30g Abs. 2 BetrAVG. In Tarif­ver­trä­gen kann daher auch für vor dem 1.01.2001 erteil­te bei­trags­ori­en­tier­te

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