Der Betrieb als Liebhaberei

Zur Beur­tei­lung der Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht, also dem Bestre­ben, das Betriebs­er­geb­nis zu meh­ren und auf Dau­er einen Total­ge­winn zu erzie­len, ist in einem ers­ten Schritt zu prü­fen, ob das Unter­neh­men bei objek­ti­ver Betrach­tung zur Erzie­lung eines sol­chen Total­ge­winns (Gesamt­ergeb­nis des Betriebs in der Zeit zwi­schen Grün­dung und Ver­äu­ße­rung, Auf­ga­be oder Liqui­da­ti­on) geeig­net ist.

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Der neben­be­ruf­li­che Sport­trai­ner – und sei­ne Aufwendungen

Erzielt ein Sport­trai­ner, der mit Ein­künf­te­er­zie­lungs­ab­sicht tätig ist, steu­er­freie Ein­nah­men unter­halb des sog. Übungs­lei­ter­frei­be­trags nach § 3 Nr. 26 EStG, kann er die damit zusam­men­hän­gen­den Auf­wen­dun­gen inso­weit abzie­hen, als sie die Ein­nah­men über­stei­gen. Nach § 3 Nr. 26 Satz 1 EStG sind (u.a.) Ein­nah­men aus einer neben­be­ruf­li­chen Tätig­keit als Übungs­lei­ter im Dienst oder

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Lieb­ha­be­rei im Yachtgeschäft

Die Fest­stel­lung der Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht ist im Wesent­li­chen eine Fra­ge der Tat­sa­chen­wür­di­gung. Bei ver­schie­de­nen, wirt­schaft­lich eigen­stän­di­gen Betä­ti­gun­gen ist die Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht im Wege der Seg­men­tie­rung geson­dert für die jewei­li­ge Betä­ti­gung zu prü­fen. Im Hob­by­bereich erlaubt eine objek­tiv nega­ti­ve Gewinn­pro­gno­se einen, wenn auch wider­leg­ba­ren, Schluss auf das Feh­len der Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht. Außer­halb des Hobbybereichs

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Forst­wirt­schaft ist kei­ne Liebhaberei

Bei einem Forst­be­trieb, ins­be­son­de­re einem sog. aus­set­zen­den Betrieb, ist die Total­ge­winn­pro­gno­se objekt­be­zo­gen, d.h. genera­tio­nen­über­grei­fend über den Zeit­raum der durch­schnitt­li­chen oder bei Erwerb bereits her­ge­stell­ter Baum­be­stän­de ver­blei­ben­den Umtriebs­zeit des dar­in vor­herr­schen­den Baum­be­stands zu ermit­teln. Ein Steu­er­pflich­ti­ger, der durch den Erwerb eines Wald­grund­stücks von knapp 5 ha einen Forst­be­trieb begrün­det und die­sen durch

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Ver­äu­ße­rung eines Liebhabereibetriebs

Der Über­gang von einem Gewer­be­be­trieb zur ein­kom­men­steu­er­lich unbe­acht­li­chen Lieb­ha­be­rei ist kei­ne Betriebs­auf­ga­be. Die Ver­äu­ße­rung oder Auf­ga­be eines Lieb­ha­be­rei­be­triebs ist eine Betriebs­ver­äu­ße­rung oder ‑auf­ga­be nach § 16 Abs. 1, Abs. 3 EStG. Der Ver­­äu­­ße­­rungs- oder Auf­ga­be­ge­winn hier­aus ist steu­er­pflich­tig, soweit er auf die ein­kom­men­steu­er­lich rele­van­te Pha­se des Betriebs ent­fällt. Der steu­er­pflich­ti­ge Teil

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Neben­be­ruf­li­cher Com­pu­ter­han­del – als Liebhaberei

Erzielt ein haupt­be­ruf­li­cher Maschi­nen­bau­tech­ni­ker seit zehn Jah­ren nur Ver­lus­te aus sei­nem in gerin­gem zeit­li­chen Umfang neben­be­ruf­lich aus­ge­üb­ten Han­del als Hard­ware­händ­ler bzw. ‑bera­ter, ohne hier­auf mit geeig­ne­ten Maß­nah­men, z. B. einer deut­li­chen Stei­ge­rung sei­nes zeit­li­chen Enga­ge­ments zu reagie­ren, und kann der Han­del auf­grund hoher Fix­kos­ten bei unver­än­der­ter Fort­füh­rung auch künf­tig nur

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Struk­tur­wan­del zur Lieb­ha­be­rei – und die Wirt­schafts­gü­ter des Umlaufvermögens

Der Struk­tur­wan­del zur Lieb­ha­be­rei stellt kei­ne gewinn­rea­li­sie­ren­de Betriebs­auf­ga­be dar. Die wei­ter­hin in dem ‑nun nicht mehr ein­­kom­­men­­steu­er­­re­le­­van­­ten- Betrieb genutz­ten Wirt­schafts­gü­ter blei­ben Betriebs­ver­mö­gen. Wert­än­de­run­gen die­ses Betriebs­ver­mö­gens, die wäh­rend der Zeit der Lieb­ha­be­rei ein­tre­ten, sind ein­kom­men­steu­er­recht­lich aller­dings irrele­vant. Ermit­telt der Steu­er­pflich­ti­ge sei­nen Gewinn durch Ein­­nah­­men-Über­­­schuss-Rech­­nung, ist er nicht ver­pflich­tet, im Zeit­punkt des

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Bundesfinanzhof (BFH)

Total­ge­winn­pro­gno­se – Genera­tio­nen- und betriebsübergreifend

Bei einem Forst­be­trieb ist die Total­ge­winn­pro­gno­se grund­sätz­lich genera­tio­nen­über­grei­fend über den Zeit­raum der durch­schnitt­li­chen Umtriebs­zeit des dar­in vor­herr­schen­den Baum­be­stands zu erstre­cken. Dies gilt zugleich betriebs­über­grei­fend auch dann, wenn der Forst­be­trieb zunächst unter Nieß­brauchs­vor­be­halt an die nächs­te Genera­ti­on über­tra­gen wird. Die Total­ge­winn­pro­gno­se ist dann unge­ach­tet der Ent­ste­hung zwei­er Forst­be­trie­be für einen fiktiven

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Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen eines Kraftsportlers

Der durch die sport­li­che Betä­ti­gung beding­te Nah­rungs­mit­tel­mehr­be­darf ist ein­kom­men­steu­er­recht­lich nicht berück­sich­ti­gungs­fä­hig. Nach § 4 Abs. 5 Satz 1 EStG dür­fen die „fol­gen­den Betriebs­aus­ga­ben“ den Gewinn nicht min­dern. Zu die­sen gehör­ten nach § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 Satz 1 EStG Mehr­auf­wen­dun­gen für die Ver­pfle­gung des Steu­er­pflich­ti­gen, soweit in den fol­gen­den Sät­zen nichts ande­res bestimmt ist. Die

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Der Vor­läu­fig­keits­ver­merk und die frag­li­che Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht des Reithallenbetriebs

Wur­de die Steu­er vor­läu­fig nach § 165 AO fest­ge­setzt, so endet die Fest­set­zungs­frist nach § 171 Abs. 8 Satz 1 AO nicht vor Ablauf eines Jah­res, nach­dem die Unge­wiss­heit besei­tigt ist und die Finanz­be­hör­de hier­von Kennt­nis erhal­ten hat. Für den Beginn der Jah­res­frist des § 171 Abs. 8 Satz 1 AO kommt es auf die

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Prü­fung der Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht in der Anlauf­pha­se bei Verlustbetrieben

Bei der Unter­schei­dung zwi­schen einer auf Gewinn­erzie­lung aus­ge­rich­te­ten unter­neh­me­ri­schen Tätig­keit und der der Pri­vat­sphä­re zuzu­rech­nen­den Lieb­ha­be­rei stellt der Bun­des­fi­nanz­hof auf die Beson­der­hei­ten der jeweils zu wür­di­gen­den Ver­hält­nis­se ab. Die Anlauf­zeit eines neu auf­ge­bau­ten Betriebs ist daher je nach der Eigen­art betriebs­spe­zi­fisch fest­zu­le­gen. Eben­so hängt es von der Eigen­art des Betriebs

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Lieb­ha­be­rei

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat zur Fra­ge der Lieb­ha­be­rei ent­schie­den, dass solan­ge der Anlauf­zeit­raum noch nicht abge­schlos­sen sei, einer unter­neh­me­ri­schen Tätig­keit, selbst wenn sie von Beginn an nur Ver­lus­te ein­ge­bracht habe und nach der Art, wie sie betrie­ben wer­de, auch auf Dau­er gese­hen nicht geeig­net sei, Gewin­ne abzu­wer­fen, nur in Aus­nah­me­fäl­len die

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Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht

Ein Gewer­be­be­trieb, für den ein Gewer­be­er­trag nach §§ 7 ff. GewStG zu ermit­teln ist, setzt eine Betä­ti­gung vor­aus, die mit der Absicht unter­nom­men wird, Gewinn zu erzie­len (§ 2 Abs. 1 Satz 2 GewStG i.V.m. § 15 Abs. 2 Satz 1 EStG). Die Fra­ge, ob ein gewerb­li­ches Unter­neh­men i.S. des § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz

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Lieb­ha­be­rei in der Pferdezucht

Steu­er­lich zu berück­sich­ti­gen­de Ein­künf­te im Sin­ne von § 2 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 des Ein­kom­men­steu­er­ge­set­zes –EStG- sind nur gege­ben, wenn der Steu­er­pflich­ti­ge mit der Tätig­keit beab­sich­tigt, auf Dau­er einen Gewinn zu erzie­len, also Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht hat. Beim Feh­len einer sol­chen Absicht han­delt es sich um eine steu­er­lich unbe­acht­li­che pri­va­te Tätig­keit, soge­nann­te Lieb­ha­be­rei. Gewinnerzielungsabsicht

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Bundesfinanzhof (BFH)

Der Auf­bau einer „Old­ti­mer­samm­lung“ und das Steuerrecht

Der Auf­bau einer Samm­lung von Old­ti­mern und Neu­fahr­zeu­gen erfolgt nicht als Unter­neh­men, son­dern im Rah­men einer pri­va­ten Samm­ler­tä­tig­keit. Mit die­ser Begrün­dung zur Abgren­zung der unter­neh­me­ri­schen Tätig­keit von einer pri­va­ten Samm­ler­tä­tig­keit ver­sag­te der Bun­des­fi­nanz­hof einem Samm­ler die Erstat­tung der in Rech­nung gestell­ten Umsatz­steu­er durch das Finanz­amt. Eine zum Vor­steu­er­ab­zug berech­ti­gen­de unternehmerische

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Lieb­ha­be­rei durch Testamentsanfechtung?

Sind nach dem Tod des Inha­bers ent­stan­de­ne Ver­lus­te aus einem ver­pach­te­ten Reit­hal­len­be­trieb wegen „Lieb­ha­be­rei“ bei den Erben steu­er­lich unbe­acht­lich, wenn wegen Tes­ta­ments­an­fech­tung über meh­re­re Jah­re unklar war, wer den Inha­ber beerbt hat und der vom Gericht ein­ge­setz­te Nach­lass­pfle­ger wäh­rend die­ser Zeit die ver­lust­brin­gen­de Tätig­keit fort­ge­setzt hat? Mit die­se Fra­ge hatte

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Ein­künf­te­er­zie­lungs­ab­sicht bei jahr­lan­gem Gebäude-Leerstand

Zeigt sich auf­grund bis­lang ver­geb­li­cher Ver­mie­tungs­be­mü­hun­gen, dass für das Objekt, so wie es bau­lich gestal­tet ist, kein Markt besteht und die Immo­bi­lie des­halb nicht ver­miet­bar ist, so muss der Steu­er­pflich­ti­ge –will er sei­ne fort­be­stehen­de Ver­mie­tungs­ab­sicht bele­gen– ziel­ge­rich­tet dar­auf hin­wir­ken, unter Umstän­den auch durch bau­li­che Umge­stal­tun­gen einen ver­miet­ba­ren Zustand des Objekts

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Son­der­ab­schrei­bun­gen in der Totalüberschussprognose

Bei der Abgren­zung von steu­er­lich anzu­er­ken­nen­den Ver­lus­ten zu sol­chen aus Lieb­ha­be­rei, die steu­er­lich nicht zu berück­sich­ti­gen sind, ist regel­mä­ßig eine Pro­gno­se der wäh­rend des gesam­ten Zeit­raums vor­aus­sicht­lich zu erzie­len­den Gewin­ne und Ver­lus­te ent­schei­dend: Ergibt sich hier­bei über die gesam­ten Jah­re gerech­net ein posi­ti­ver Über­schuss, ist in aller Regel von einer

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Ein­künf­te­er­zie­lungs­ab­sicht bei nicht zu Wohn­zwe­cken ver­mie­te­tem Gebäude

Die Ein­künf­te­er­zie­lungs­ab­sicht ist bei § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG nicht grund­stücks­be­zo­gen, son­dern für jede ein­zel­ne ver­mie­te­te Immo­bi­lie geson­dert zu prü­fen, wenn sich die Ver­mie­tungs­tä­tig­keit nicht auf das gesam­te Grund­stück bezieht, son­dern auf dar­auf befind­li­che Gebäu­de oder Gebäu­de­tei­le. Ist die Ver­mie­tung eines Gebäu­des oder Gebäu­de­teils auf Dau­er ange­legt, so ist

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Grund­stücks­be­zo­ge­ne Prü­fung der Einkünfteerzielungsabsicht

Der Tat­be­stand des § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG ist jedoch, so der Bun­des­fi­nanz­hof in einem heu­te ver­öf­fent­lich­ten Urteil, grund­sätz­lich für jede ein­zel­ne ver­mie­te­te Immo­bi­lie geson­dert zu prü­fen. Ver­mie­tet ein Steu­er­pflich­ti­ger auf­grund ein­heit­li­chen Miet­ver­trags ein bebau­tes zusam­men mit einem unbe­bau­ten Grund­stück, so gilt die § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG

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Lieb­ha­be­rei und Verjährung

Die Unge­wiss­heit i.S. von § 165 AO i.V.m. § 171 Abs. 8 AO, ob ein Steu­er­pflich­ti­ger mit Ein­künf­te­er­zie­lungs­ab­sicht tätig gewor­den ist oder ob Lieb­ha­be­rei vor­liegt, ist besei­tigt, wenn die für die Beur­tei­lung der Ein­künf­te­er­zie­lungs­ab­sicht maß­geb­li­chen Hilfs­tat­sa­chen fest­ge­stellt wer­den kön­nen und das Finanz­amt davon posi­ti­ve Kennt­nis hat. Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 4. Sep­tem­ber 2008

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Renn­pfer­de als Unternehmenszweck

Pfer­de sind der Finanz­ver­wal­tung oft­mals suspekt. Renn­pfer­de erst recht. Und jetzt muss­te sich auch der Bun­des­fi­nanz­hof mit zwei Renn­pfer­den beschäf­ti­gen: Die Klä­ge­rin in dem jetzt vom BFH ent­schie­de­nen Fall ist eine GbR mit vier Gesell­schaf­tern, die im Jahr 1991 zum Kauf eines Renn­pfer­des gegrün­det wur­de. Im Sep­tem­ber 1995 erwarb sie

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Segel­yacht – steu­er­lich gesehen

Segel­yach­ten sind auch nicht mehr das, was sie ein­mal waren. Zumin­dest tau­gen sie nicht mehr als Steu­er­spar­mo­dell, wie ein heu­te ver­öf­fent­lich­tes Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs zeigt. Danach sind Vor­steu­er­be­trä­ge, die auf lau­fen­de Auf­wen­dun­gen für Segel­jach­ten ent­fal­len, ab dem 1. April 1999 gemäß § 15 Abs. 1a Nr. 1 UStG 1999 i.V.m. § 4 Abs.

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Ein­künf­te­er­zie­lungs­ab­sicht bei geschlos­se­nem Immobilienfonds

Soll nach dem Kon­zept eines geschlos­se­nen Immo­bi­li­en­fonds in der Rechts­form einer Per­so­nen­ge­sell­schaft die Ver­mie­tungs­tä­tig­keit des Fonds nur 20 Jah­re umfas­sen, ist sie nicht auf Dau­er aus­ge­rich­tet und die Ein­künf­te­er­zie­lungs­ab­sicht muss auf bei­den Ebe­nen, also auf der Ebe­ne der Per­so­nen­ge­sell­schaft wie auf der Ebe­ne des Gesell­schaf­ters, über­prüft werden.

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Gewinn­erzie­lungs­ab­sicht bei einem land­wirt­schaft­li­chen Pachtbetrieb

Der Beur­tei­lungs­zeit­raum für die Total­ge­winn­pro­gno­se bei einem land­wirt­schaft­li­chen Pacht­be­trieb erstreckt sich nur auf die Dau­er des Pacht­ver­hält­nis­ses. Dies gilt auch dann, wenn das Pacht­ver­hält­nis ledig­lich eine Vor­stu­fe zu der spä­ter geplan­ten unent­gelt­li­chen Hof­über­ga­be ist. Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 11. Okto­ber 2007 – IV R 15/​05

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Ans­parab­schrei­bung für „Rest­be­trieb“

Ver­äu­ßert ein Steu­er­be­ra­ter sei­nen Man­dan­ten­stamm als (ein­zi­ge) wesent­li­che Betriebs­grund­la­ge, behält sich aber ein­zel­ne von ihm auch künf­tig betreu­te Man­da­te zurück und/​oder ist er für den Erwer­ber des Man­dan­ten­stam­mes wei­ter­hin als Steu­er­be­ra­ter selb­stän­dig tätig, kann er im Jahr vor der beab­sich­tig­ten Ver­äu­ße­rung eine sog. Anspar­rück­la­ge bil­den, sofern unter den gege­be­nen Umständen

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