Vor­steu­er­ab­zug – und das nicht genann­te Leis­tungs­da­tum

Die Anga­be des Kalen­der­mo­nats als Leis­tungs­zeit­punkt (§ 14 Abs. 4 Satz 1 Nr. 6 UStG i.V.m. § 31 Abs. 4 USt­DV) kann sich unter Beach­tung der uni­ons­recht­li­chen Vor­ga­ben aus dem Aus­stel­lungs­da­tum der Rech­nung erge­ben, wenn nach den Ver­hält­nis­sen des jewei­li­gen Ein­zel­falls davon aus­zu­ge­hen ist, dass die Leis­tung in dem Monat bewirkt wur­de, in dem

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Vor­steu­er­ab­zug – und die Fra­ge der tat­säch­lich erfolg­ten Lie­fe­rung

Nach § 15 Abs. 1 Nr. 1 UStG kann der Unter­neh­mer Vor­steu­er­be­trä­ge für Lie­fe­run­gen und sons­ti­ge Leis­tun­gen, die von einem ande­ren Unter­neh­mer für sein Unter­neh­men aus­ge­führt wor­den sind, abzie­hen, wenn die Steu­er im Sin­ne der § 14, 14a UStG geson­dert in Rech­nung gestellt wor­den ist. Lie­fe­run­gen sind nach § 3 Abs. 1 UStG Leis­tun­gen,

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Vor­steu­er­ab­zug – und die Anga­be des Lie­fer­da­tums

Nach § 15 Abs. 1 Nr. 1 Umsatz­steu­er­ge­setz (UStG) kann der Unter­neh­mer Vor­steu­er­be­trä­ge für Lie­fe­run­gen und sons­ti­ge Leis­tun­gen, die von einem ande­ren Unter­neh­mer für sein Unter­neh­men aus­ge­führt wor­den sind, abzie­hen, wenn die Steu­er im Sin­ne der § 14, 14a UStG geson­dert in Rech­nung gestellt wor­den ist. Lie­fe­run­gen sind nach § 3 Abs.

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